Tunis ist am Mittwoch der Austragungsort der 18. Arabischen Konferenz für die Leiter der Grenz-, Flughafen- und Hafensicherheitsbehörden. Die Veranstaltung findet im Hauptquartier des Generalsekretariats des Rates der arabischen Innenminister statt.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, nehmen Leiter von Sicherheitsbehörden aus arabischen Ländern an der Konferenz teil. Zudem sind Vertreter der Arabischen Liga, der Arab Civil Aviation Organization (ACAO), des Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, der European Border and Coast Guard Agency (Frontex), der Naif Arab University for Security Sciences (NAUSS) sowie des Generalsekretariats des Rates anwesend.
Die Teilnehmer diskutieren Systeme und Mechanismen zur Vernetzung von Grenzübergängen sowie die Kommunikation zwischen diesen innerhalb der Mitgliedstaaten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Kommunikationsmechanismen zwischen nationalen Grenzsicherheits-Operationsräumen in arabischen Ländern und dem Austausch von Erfahrungen zur Vernetzung von Grenzübergängen.
Im Anschluss an die Konferenz findet das zweite Treffen eines gemeinsamen Komitees aus Experten und Vertretern der Justiz- und Innenministerien sowie relevanter Behörden arabischer Länder statt. Dieses Treffen befasst sich mit einem Entwurf für ein arabisches Übereinkommen zur Bekämpfung rechtswidriger Eingriffe in die Sicherheit und Sicherheit der zivilen Luftfahrt.
Wo findet die 18. Arabische Konferenz für Sicherheitsbehörden statt? Die Konferenz findet am Mittwoch in Tunis statt. Als spezifischer Ort dient das Hauptquartier des Generalsekretariats des Rates der arabischen Innenminister, wo sich die Leiter der Grenz-, Flughafen- und Hafensicherheitsbehörden aus arabischen Ländern sowie Vertreter internationaler Organisationen wie Frontex und der Arabischen Liga treffen.
Welche Themen werden auf der Sicherheitskonferenz in Tunis behandelt? Die Konferenz thematisiert Systeme und Mechanismen zur Vernetzung von Grenzübergängen innerhalb der Mitgliedstaaten. Zudem werden Kommunikationswege zwischen nationalen Grenzsicherheits-Operationsräumen in arabischen Ländern diskutiert und die Erfahrungen der Mitgliedstaaten bei der Verbindung von Grenzübergängen in ihren jeweiligen Ländern überprüft.
Was passiert nach dem Abschluss der Sicherheitskonferenz? Nach der Konferenz kommt ein gemeinsames Komitee aus Experten und Vertretern der Innen- und Justizministerien arabischer Länder zu seinem zweiten Treffen zusammen. In diesem Rahmen wird ein Entwurf für ein arabisches Übereinkommen geprüft, welches die Bekämpfung von rechtswidrigen Eingriffen in die Sicherheit der zivilen Luftfahrt zum Ziel hat.