Die Al-Aqsa-Moschee in besetztem Jerusalem wurde heute von Dutzenden Siedlern gestürmt, die über das Maghrebentor eindrangen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, patrouillierten die Siedler mehrere Stunden lang in den Höfen der Moschee, wobei sie Unterstützung durch israelische Besatzungskräfte erhielten.
Die Besatzungskräfte setzen zudem strenge militärische Beschränkungen für Besucher und Gläubige durch, die die Moschee betreten möchten.
Parallel dazu setzten die Besatzungskräfte ihre Abriss- und Erdarbeiten auf palästinensischen Grundstücken fort. In der Stadt Hebron im Süden des Westjordanlandes wurden dabei ein Haus sowie ein Wasserbrunnen angegriffen.
Wie gelangten die Siedler in die Al-Aqsa-Moschee? Die Dutzenden Siedler drangen über das Maghrebentor in die Al-Aqsa-Moschee in besetztem Jerusalem ein. Dort patrouillierten sie über einen Zeitraum von mehreren Stunden in den Höfen der Anlage, während sie von israelischen Besatzungskräften unterstützt wurden.
Welche Maßnahmen ergreifen die Besatzungskräfte gegenüber den Gläubigen? Die israelischen Besatzungskräfte setzen strenge militärische Beschränkungen ein, um den Zugang zur Al-Aqsa-Moschee zu kontrollieren. Diese Maßnahmen richten sich gezielt gegen die Besucher und Gläubigen, die die Moschee betreten wollen.
Welche Zerstörungen wurden im Westjordanland gemeldet? In der Stadt Hebron, die im Süden des Westjordanlandes liegt, führten die Besatzungskräfte Abriss- und Erdarbeiten auf palästinensischen Grundstücken durch. Dabei wurden konkret ein Wohnhaus sowie ein Wasserbrunnen angegriffen.