Mindestens 15 Menschen sind in den Philippinen infolge von Überschwemmungen und Erdrutschen gestorben, die durch die tropischen Zyklone Luis und Maymay verursacht wurden.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, folgte dies auf mehr als eine Woche starken Regenfalls, wie die Polizei mitteilte. Die Todesfälle wurden in den Provinzen Benguet, Rizal und Batangas auf der Hauptinsel Luzon verzeichnet.
Die philippinischen Behörden gaben bekannt, dass 13 Personen verletzt wurden und sechs Menschen weiterhin vermisst werden. Mehrere tropische Stürme sowie Südwestmonsunwinde beeinflussen weiterhin den südlichen Teil des Landes und bringen starke Regenfälle mit sich.
Insgesamt sind mehr als 750.000 Menschen betroffen, wobei über 8.000 Personen gezwungen waren, Schutz in Evakuierungszentren zu suchen.
Wie viele Opfer forderten die Naturkatastrophen auf den Philippinen? Die Naturkatastrophen forderten mindestens 15 Todesopfer, wobei die Todesfälle in den Provinzen Benguet, Rizal und Batangas auf der Hauptinsel Luzon registriert wurden. Zusätzlich zu den Verstorbenen wurden 13 Personen verletzt und sechs Menschen werden derzeit noch vermisst, wie die philippinischen Behörden mitteilten.
Welche Wetterphänomene verursachten die Schäden im Land? Die Überschwemmungen und Erdrutsche waren das Ergebnis von mehr als einer Woche starken Regenfällen, die mit den tropischen Zyklonen Luis und Maymay in Verbindung standen. Zudem beeinflussen derzeit mehrere tropische Stürme und Südwestmonsunwinde den südlichen Teil des Landes, was zu weiteren schweren Regenfällen führt.
Wie viele Menschen waren von den Unwettern betroffen? Die Auswirkungen der Unwetter waren massiv, da mehr als 750.000 Menschen betroffen waren. Aufgrund der gefährlichen Bedingungen waren zudem mehr als 8.000 Personen gezwungen, ihre Wohnorte zu verlassen und in offiziellen Evakuierungszentren Schutz zu suchen.