In der Provinz Lagman in Afghanistan erhielten Bewohner des Dorfes Baryani und des Distrikts Wadi-Nur-Lam Unterstützung. Insgesamt wurden 70 Lebensmittelkörbe an die von Überschwemmungen betroffenen Menschen verteilt.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, erfolgt diese Maßnahme im Rahmen eines Projekts zur Ernährungssicherheit und Nothilfe für die zentralen, östlichen und südöstlichen Regionen des Landes.
Von der Hilfe profitierten 490 Personen aus insgesamt 70 Familien. Diese Unterstützung ist Teil der humanitären Projekte des Königreichs, die über das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre (KSrelief) durchgeführt werden, um bedürftigen und betroffenen Bevölkerungsschichten weltweit zu helfen.
Wer erhielt die Lebensmittelhilfe in Afghanistan? Die Hilfe wurde an Menschen im Dorf Baryani und im Distrikt Wadi-Nur-Lâm in der Provinz Lagman verteilt. Konkret profitierten 490 Personen aus 70 Familien von den 70 Lebensmittelkörben, die im Rahmen eines Projekts zur Ernährungssicherheit und Nothilfe für die zentralen, östlichen und südöstlichen Regionen Afghanistans bereitgestellt wurden.
Welche Organisation ist für die Verteilung der Hilfsgüter verantwortlich? Verantwortlich für die Verteilung ist das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre (KSrelief). Diese Organisation fungiert als humanitärer Arm des Königreichs und setzt Projekte weltweit um, um bedürftigen sowie von Katastrophen betroffenen Bevölkerungsschichten Unterstützung zu bieten, wie es auch bei den Flutopfern in der Provinz Lagman geschah.
In welchem Kontext steht die Hilfe für die Provinz Lagman? Die Verteilung der 70 Lebensmittelkörbe an 490 Personen ist Teil eines umfassenderen Projekts zur Ernährungssicherheit. Dieses Projekt richtet sich an die von Überschwemmungen betroffenen Gebiete in den zentralen, östlichen und südöstlichen Regionen Afghanistans und ist eine Fortsetzung der globalen humanitären Bemühungen des Königreichs über KSrelief.