Samstag, 19. September 2026
KSA-Nachrichten

Zentrum für Prothesen in Taiz versorgt 808 Patienten

Zentrum für Prothesen in Taiz versorgt 808 Patienten

In der Provinz Taiz erhielten im Juli 2026 insgesamt 808 Personen, die Gliedmaßen verloren haben, medizinische Leistungen in einem Zentrum für Prothesen und Rehabilitation.

Diese Unterstützung erfolgte durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Im gesamten Projektverlauf wurden 2.789 Leistungen erbracht. Die Nutzergruppe setzte sich aus 60 % Männern und 40 % Frauen zusammen, wobei 82 % der Empfänger ansässige Bewohner und 18 % Binnenvertriebene waren.

Das Angebot umfasste die Übergabe von Prothesen, deren Ausmessung und Wartung sowie spezialisierte Beratung und Physiotherapie. Diese Maßnahmen dienen der Verbesserung der Gesundheitskapazitäten und der Linderung von Problemen der Bevölkerung im Jemen.

Wie viele Menschen wurden im Juli 2026 in Taiz medizinisch versorgt? Im Juli 2026 erhielten 808 Personen, die Gliedmaßen verloren hatten, medizinische Leistungen in einem Zentrum für Prothesen und Rehabilitation in der Provinz Taiz. Diese Initiative wurde durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre unterstützt, um die Gesundheitsversorgung im Jemen zu verbessern und die dortigen Probleme der Bevölkerung zu lindern.

Welche spezifischen medizinischen Leistungen wurden in dem Projekt angeboten? Die medizinischen Leistungen in dem Zentrum in Taiz umfassten die Übergabe von Prothesen sowie deren präzise Ausmessung und regelmäßige Wartung. Zusätzlich wurden den Patienten spezialisierte Beratungsgespräche und professionelle Physiotherapie angeboten, wobei im gesamten Projektverlauf insgesamt 2.789 einzelne Leistungen an die betroffenen Personen erbracht wurden.

Wie setzte sich die Gruppe der Leistungsempfänger in Taiz zusammen? Die Nutzer des Zentrums bestanden zu 60 % aus Männern und zu 40 % aus Frauen. In Bezug auf den Aufenthaltsstatus waren 82 % der Empfänger ansässige Bewohner der Region, während die restlichen 18 % der Versorgten als Binnenvertriebene eingestuft wurden, die von den Prothesen- und Rehabilitationsdiensten profitierten.