Die Straße von Hormus war Schauplatz eines gefährlichen Angriffs Irans auf einen Tanker der emiratischen Firma ADNOC.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, verurteilte Jassim Mohammed Albudaiwi, der Generalsekretär des Golfkooperationsrates (GCC), diesen Vorfall in schärfsten Worten. Er bezeichnete den Angriff als gefährliche und inakzeptable Eskalation sowie als direkte Bedrohung für die Sicherheit der Seefahrt und den internationalen Handel in einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt.
Albudaiwi betonte die kategorische Ablehnung jeglicher Versuche Irans, diesen internationalen Durchgang als Instrument für Druck und Drohungen zu nutzen. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, Verantwortung zu übernehmen und eine entschlossene Haltung einzunehmen, um solche Angriffe zu stoppen und eine Wiederholung zu verhindern. Die Freiheit und Sicherheit der Schifffahrt müssten gemäß den Grundsätzen des Völkerrechts, des internationalen Seerechts und relevanter Resolutionen gewährleistet werden.
Zudem erklärte er die volle und entschlossene Solidarität des GCC mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Rat unterstützt alle Maßnahmen, die das Land zum Schutz seiner Sicherheit, Souveränität, Vermögenswerte und Interessen ergreift.
Wie bewertete der GCC-Generalsekretär den Angriff in der Straße von Hormus? Jassim Mohammed Albudaiwi bezeichnete den Angriff Irans auf den Tanker der emiratischen Firma ADNOC als eine gefährliche und inakzeptable Eskalation. Er sah darin eine direkte Bedrohung für die Sicherheit der maritimen Schifffahrt sowie für den internationalen Handel in einer der weltweit wichtigsten Wasserstraßen. Albudaiwi verurteilte den Vorfall in den schärfsten Worten und betonte, dass die Straße von Hormus nicht als Instrument für Drohungen oder Druckmittel genutzt werden darf.
Welche Forderungen stellte Jassim Mohammed Albudaiwi an die Weltgemeinschaft? Der Generalsekretär forderte die internationale Gemeinschaft auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und eine entschlossene Position gegen die gefährlichen Angriffe einzunehmen, um deren Wiederholung zu verhindern. Er betonte, dass die Sicherheit und Freiheit der Schifffahrt zwingend gewährleistet werden müssen. Dies solle auf Basis der Prinzipien des Völkerrechts, des internationalen Seerechts sowie der entsprechenden Resolutionen geschehen, um die Stabilität in diesem vitalen internationalen Durchgang zu sichern.
Wie reagierte der GCC auf die Situation der Vereinigten Arabischen Emirate? Der Golfkooperationsrat erklärte seine vollständige und entschlossene Solidarität mit den Vereinigten Arabischen Emiraten nach dem Angriff auf den ADNOC-Tanker. Jassim Mohammed Albudaiwi sicherte die Unterstützung für sämtliche Maßnahmen zu, die die Vereinigten Arabischen Emirate ergreifen, um ihre nationale Sicherheit und Souveränität zu wahren. Dies schließt ausdrücklich den Schutz ihrer staatlichen Vermögenswerte sowie ihrer wirtschaftlichen Interessen in der Region ein.