Mekka war der Ort für die Unterzeichnung des Mekka-Abkommens zur gemeinsamen Verteidigung zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan. Die Vereinbarung wurde auf Einladung von König Salman bin Abdulaziz Al Saud getroffen.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, beteiligten sich an diesem Abkommen Kronprinz Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sowie der pakistanische Premierminister Muhammad Shehbaz Sharif.
Sheikh Dr. Mohammed bin Abdulkarim Al-Issa, Generalsekretär der Muslim Weltliga und Vorsitzender der Association of Muslim Scholars, lobte die Vereinbarung in einer Erklärung des Generalsekretariats. Er bezeichnete das Abkommen als Ergebnis islamischer Brüderlichkeit und Solidarität zur Stärkung der gemeinsamen Sicherheit sowie zur Erreichung von Frieden, Stabilität und Wohlstand in der Region und weltweit.
Wer hat am Mekka-Abkommen zur gemeinsamen Verteidigung teilgenommen? An der Unterzeichnung des Abkommens in Mekka nahmen Kronprinz Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud, der Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdoğan und der Premierminister von Pakistan Muhammad Shehbaz Sharif teil. Die gesamte Zusammenkunft fand auf die Einladung von König Salman bin Abdulaziz Al Saud hin statt, um die gemeinsame Verteidigung zwischen den drei beteiligten Nationen zu koordinieren.
Wie bewertet die Muslim Weltliga die neue Verteidigungsvereinbarung? Der Generalsekretär der Muslim Weltliga, Sheikh Dr. Mohammed bin Abdulkarim Al-Issa, lobte das Abkommen in einer offiziellen Erklärung des Generalsekretariats. Er sieht die Vereinbarung als ein Instrument, das auf islamischer Brüderlichkeit und Solidarität basiert, um die gemeinsame Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig Frieden, Stabilität sowie Wohlstand sowohl in der Region als auch auf globaler Ebene zu fördern.
In welchem Rahmen wurde das gemeinsame Verteidigungsabkommen unterzeichnet? Das Abkommen wurde im Rahmen eines Treffens in Mekka unterzeichnet, zu dem König Salman bin Abdulaziz Al Saud die Beteiligten eingeladen hatte. Neben der Unterzeichnung des Mekka-Abkommens zur gemeinsamen Verteidigung zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan wurde auch eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, die von der Muslim Weltliga ausdrücklich begrüßt wurde.