Die World Assembly of Muslim Youth (WAMY) hat in Zentralasien insgesamt 92.200 Iftar-Mahlzeiten verteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, wurden 91.800 Iftar-Mahlzeiten in Moscheen und islamischen Zentren in Kirgisistan ausgegeben. Hinzu kamen 400 Mahlzeiten für Studierende an Instituten, Schulen und Studentenwohnheimen sowie 1.350 Lebensmittelkörbe für bedürftige Familien.
Der Direktor des WAMY-Büros in Kirgisistan, Dr. Mohammed Madi, erklärte, die Verteilung habe die gesamte Region Zentralasien umfasst. Nach seinen Angaben wurden drei Moscheen in der Mongolei und sechs Moscheen in Kasachstan versorgt, während die übrigen Mahlzeiten in Kirgisistan ausgegeben wurden. Der Schwerpunkt habe auf Moscheebesuchern, den von WAMY eingerichteten Zentren sowie Studierenden an Universitäten, Schulen und Studentenwohnheimen gelegen.
Die Lebensmittelkörbe seien an die verletzlichsten Gruppen geliefert worden, darunter Waisen und bedürftige Familien in Kirgisistan. Die Begünstigten drückten ihre Dankbarkeit gegenüber der Regierung und der Bevölkerung des Königreichs für ihre humanitären Bemühungen während des Ramadan aus.
Die Aktion fällt in den heiligen Monat Ramadan, in dem Muslime weltweit von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang fasten und das tägliche Iftar-Mahl den Fastentag beendet. Gemeinschaftliche Iftar-Mahlzeiten in Moscheen und islamischen Zentren gehören in vielen Ländern zur Ramadan-Tradition. WAMY ist eine internationale Jugendorganisation mit Sitz in Saudi-Arabien, die in verschiedenen Regionen der Welt tätig ist. Die Verteilung erstreckte sich nach Angaben des WAMY-Büroleiters über mehrere Länder Zentralasiens und umfasste sowohl Moscheen als auch Bildungseinrichtungen. Die genaue Zahl der Begünstigten insgesamt wurde in dem Bericht nicht genannt.
Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthielt keine Angaben darüber, wie lange die Verteilung dauerte, wie hoch die Kosten der Aktion waren oder aus welchen Quellen die Mittel stammten. Auch Einzelheiten zu den konkreten Orten der Verteilung in Kirgisistan, Kasachstan und der Mongolei wurden nicht aufgeführt. Angaben dazu, wie viele Personen insgesamt von den Mahlzeiten und Lebensmittelkörben profitierten, fehlten ebenfalls. Der Bericht nannte keine weiteren an der Aktion beteiligten Organisationen oder Behörden.
Wie viele Iftar-Mahlzeiten hat WAMY in Zentralasien insgesamt verteilt? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA wurden insgesamt 92.200 Iftar-Mahlzeiten verteilt. Davon entfielen 91.800 Mahlzeiten auf Moscheen und islamische Zentren in Kirgisistan. Zusätzlich wurden 400 Mahlzeiten für Studierende an Instituten, Schulen und Studentenwohnheimen ausgegeben. Hinzu kamen 1.350 Lebensmittelkörbe für bedürftige Familien. Der Direktor des WAMY-Büros in Kirgisistan, Dr. Mohammed Madi, erklärte, die Verteilung habe die gesamte Region Zentralasien umfasst. Die genaue Zahl der Begünstigten insgesamt wurde in dem Bericht nicht genannt.
In welchen Ländern wurden die Mahlzeiten verteilt? Laut Dr. Mohammed Madi, dem Direktor des WAMY-Büros in Kirgisistan, umfasste die Verteilung die gesamte Region Zentralasien. Nach seinen Angaben wurden drei Moscheen in der Mongolei und sechs Moscheen in Kasachstan versorgt. Die übrigen Mahlzeiten wurden in Kirgisistan ausgegeben. Der Schwerpunkt lag auf Moscheebesuchern, den von WAMY eingerichteten Zentren sowie Studierenden an Universitäten, Schulen und Studentenwohnheimen. Einzelheiten zu den konkreten Orten der Verteilung in den einzelnen Ländern wurden in dem Bericht nicht aufgeführt.
Wer erhielt die Lebensmittelkörbe? Die 1.350 Lebensmittelkörbe wurden nach Angaben von Dr. Mohammed Madi an die verletzlichsten Gruppen geliefert. Dazu zählten Waisen und bedürftige Familien in Kirgisistan. Die Begünstigten drückten ihre Dankbarkeit gegenüber der Regierung und der Bevölkerung des Königreichs für ihre humanitären Bemühungen während des Ramadan aus. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthielt keine weiteren Einzelheiten darüber, wie die Empfänger der Körbe ausgewählt wurden oder wie viele Personen insgesamt davon profitierten.
Wer ist WAMY und wo hat die Organisation ihren Sitz? Die World Assembly of Muslim Youth (WAMY) ist eine internationale Jugendorganisation mit Sitz in Saudi-Arabien. Sie ist in verschiedenen Regionen der Welt tätig. In Kirgisistan unterhält sie ein Büro, dessen Direktor Dr. Mohammed Madi ist. Die Organisation richtet nach Angaben des Berichts eigene Zentren ein, die bei der Verteilung von Iftar-Mahlzeiten berücksichtigt wurden. Die Verteilung erstreckte sich nach Angaben des Büroleiters über mehrere Länder Zentralasiens und umfasste sowohl Moscheen als auch Bildungseinrichtungen.
Wann fand die Verteilung statt? Die Verteilung fiel nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA in den heiligen Monat Ramadan, in dem Muslime weltweit von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang fasten. Das tägliche Iftar-Mahl beendet den Fastentag. Der Bericht enthielt jedoch keine Angaben darüber, wie lange die Verteilung dauerte oder an welchen konkreten Tagen die Mahlzeiten und Lebensmittelkörbe ausgegeben wurden. Auch Einzelheiten zu den Kosten der Aktion oder zu den Geldquellen wurden nicht genannt.
Wie viele Menschen profitierten insgesamt von der Aktion? Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nannte keine Gesamtzahl der Begünstigten. Bekannt ist, dass 91.800 Iftar-Mahlzeiten in Moscheen und islamischen Zentren in Kirgisistan ausgegeben wurden, dazu 400 Mahlzeiten für Studierende an Instituten, Schulen und Studentenwohnheimen sowie 1.350 Lebensmittelkörbe für bedürftige Familien. Der Schwerpunkt lag auf Moscheebesuchern, den von WAMY eingerichteten Zentren und Studierenden. Wie viele Personen insgesamt erreicht wurden, geht aus dem Bericht nicht hervor.