Die Heilige Gemeinde Makkah weitet während der letzten zehn Tage des Ramadan ihre Freiwilligeninitiativen aus, um die Dienstleistungen für Umrah-Pilger und Betende an der Großen Moschee zu verbessern, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Eine zentrale Initiative ist die Bereitstellung von 300.000 Mahlzeiten im Rahmen des Programms „Unterstützung der beiden heiligen Moscheen“, das in Partnerschaft mit der Princess Seetah bint Abdulaziz Waqf und 400 Freiwilligen durchgeführt wird. Ziel ist es, das Erlebnis der Betenden bei der Ausübung ihrer Rituale zu verbessern und eine Kultur des Gebens zu fördern. Die Initiative betont zudem islamische Werte der Gastfreundschaft und Großzügigkeit und spiegelt das Engagement des Königreichs für die Betreuung der Besucher der beiden heiligen Moscheen wider.
Freiwillige aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen nehmen teil und bieten Orientierung, unterstützen die Reinigungsarbeiten und regeln den Fußgängerverkehr rund um die Große Moschee. Darüber hinaus werden Iftar- und Suhoor-Mahlzeiten für Fastende angeboten, in Zusammenarbeit mit Wohltätigkeitsorganisationen und zuständigen Behörden, was soziale Solidarität und Großzügigkeit verkörpert.
Die Gemeinde betonte, dass diese Bemühungen mit ihrer Vision zur Förderung des Freiwilligenwesens übereinstimmen, im Einklang mit den Zielen von Vision 2030 zur Verbesserung der Dienstleistungen für Umrah-Pilger. Sie lobte die bedeutenden Beiträge der Freiwilligen und ihre zentrale Rolle für den Erfolg der Initiativen.
Die Freiwilligenprogramme werden bis zum Ende des Ramadan fortgesetzt, mit intensivierten Bemühungen während dieser gesegneten Tage, um den Komfort und die Sicherheit der Besucher und Pilger zu gewährleisten und ihnen zu ermöglichen, ihre Andacht in einer friedlichen und spirituell erfüllenden Umgebung auszuüben.
Die Gemeinde machte keine Angaben zur Gesamtzahl der Freiwilligen, die während des gesamten Zeitraums im Einsatz sind, noch zu den genauen Standorten der Mahlzeitenausgabe oder zu den beteiligten Wohltätigkeitsorganisationen.
Wie viele Mahlzeiten werden im Rahmen des Programms „Unterstützung der beiden heiligen Moscheen“ bereitgestellt? Im Rahmen des Programms „Unterstützung der beiden heiligen Moscheen“ werden 300.000 Mahlzeiten bereitgestellt. Dies geschieht in Partnerschaft mit der Princess Seetah bint Abdulaziz Waqf und 400 Freiwilligen. Ziel ist es, das Erlebnis der Betenden bei der Ausübung ihrer Rituale zu verbessern und eine Kultur des Gebens zu fördern. Die Initiative betont zudem islamische Werte der Gastfreundschaft und Großzügigkeit und spiegelt das Engagement des Königreichs für die Betreuung der Besucher der beiden heiligen Moscheen wider.
Welche Aufgaben übernehmen die Freiwilligen rund um die Große Moschee? Freiwillige aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen bieten Orientierung, unterstützen die Reinigungsarbeiten und regeln den Fußgängerverkehr rund um die Große Moschee. Darüber hinaus werden Iftar- und Suhoor-Mahlzeiten für Fastende angeboten, in Zusammenarbeit mit Wohltätigkeitsorganisationen und zuständigen Behörden. Dies verkörpert soziale Solidarität und Großzügigkeit. Die Gemeinde lobte die bedeutenden Beiträge der Freiwilligen und ihre zentrale Rolle für den Erfolg der Initiativen.
In welchem Zeitraum finden die verstärkten Freiwilligeninitiativen statt? Die verstärkten Freiwilligeninitiativen finden während der letzten zehn Tage des Ramadan statt. Die Programme werden bis zum Ende des Ramadan fortgesetzt, mit intensivierten Bemühungen während dieser gesegneten Tage. Ziel ist es, den Komfort und die Sicherheit der Besucher und Pilger zu gewährleisten und ihnen zu ermöglichen, ihre Andacht in einer friedlichen und spirituell erfüllenden Umgebung auszuüben. Die Gemeinde betonte, dass diese Bemühungen mit ihrer Vision zur Förderung des Freiwilligenwesens übereinstimmen.
Mit welchen Partnern arbeitet die Gemeinde bei den Freiwilligeninitiativen zusammen? Die Gemeinde arbeitet bei der Bereitstellung von 300.000 Mahlzeiten mit der Princess Seetah bint Abdulaziz Waqf und 400 Freiwilligen zusammen. Zudem erfolgt die Ausgabe von Iftar- und Suhoor-Mahlzeiten in Zusammenarbeit mit Wohltätigkeitsorganisationen und zuständigen Behörden. Diese Partnerschaften sollen das Erlebnis der Betenden verbessern und eine Kultur des Gebens fördern. Die Gemeinde lobte die Beiträge der Freiwilligen und ihre zentrale Rolle für den Erfolg der Initiativen.
Wie steht die Gemeinde zu den Zielen von Vision 2030? Die Gemeinde betonte, dass ihre Bemühungen mit ihrer Vision zur Förderung des Freiwilligenwesens übereinstimmen, im Einklang mit den Zielen von Vision 2030 zur Verbesserung der Dienstleistungen für Umrah-Pilger. Sie lobte die bedeutenden Beiträge der Freiwilligen und ihre zentrale Rolle für den Erfolg der Initiativen. Die Freiwilligenprogramme werden bis zum Ende des Ramadan fortgesetzt, mit intensivierten Bemühungen während dieser gesegneten Tage, um den Komfort und die Sicherheit der Besucher und Pilger zu gewährleisten.