Freitag, 23. Oktober 2026
Allgemein

UN-Generalsekretär Guterres besorgt über anhaltende Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien

UN-Generalsekretär Guterres besorgt über anhaltende Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien

New York – UN-Generalsekretär António Guterres hat sich besorgt über die anhaltenden Huthi-Angriffe auf zivile Ziele im Königreich Saudi-Arabien und die Eskalation der Feindseligkeiten in der Umgebung von Taiz im Jemen geäußert. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, erklärte Guterres am heutigen Donnerstag vor Journalisten in New York, diese Entwicklungen verursachten immenses Leid unter der Zivilbevölkerung und verschärften die regionalen Spannungen.

Guterres forderte ein Ende der Angriffe auf Wohnhäuser, Krankenhäuser, Schulen, Flughäfen und Energieanlagen. Er warnte, dass eskalierende Konflikte das humanitäre Leid verschlimmerten und Auswirkungen auf Energiemärkte, Lieferketten und Finanzsysteme hätten, was die Lebenshaltungskosten weltweit zusätzlich belaste.

Der UN-Generalsekretär rief zu Zurückhaltung und zur Eröffnung eines politischen Weges im Jemen auf und verwies auf die diesbezüglichen Bemühungen der Vereinten Nationen. Er betonte zudem die Notwendigkeit, die Kämpfe zu beenden, das Völkerrecht zu respektieren, Zivilisten zu schützen und die Rechte und Freiheiten der internationalen Schifffahrt zu wahren.

Die Stellungnahme fällt in eine Phase, in der die Angriffe auf zivile Einrichtungen im Königreich Saudi-Arabien nicht abreißen und sich die Lage rund um Taiz im Jemen weiter zuspitzt. Guterres machte deutlich, dass die anhaltenden Feindseligkeiten nicht nur die unmittelbar betroffenen Menschen treffen, sondern weit über die Region hinaus wirken. Die von ihm genannten Folgen für Energiemärkte, Lieferketten und Finanzsysteme verweisen auf die Verflechtung lokaler Konflikte mit globalen wirtschaftlichen Zusammenhängen.

Mit seiner Forderung nach einem Ende der Angriffe auf Wohnhäuser, Krankenhäuser, Schulen, Flughäfen und Energieanlagen benannte Guterres ausdrücklich zivile Ziele, die nach seinen Worten unter Beschuss stehen. Die Aufzählung macht deutlich, dass die Sorge des UN-Generalsekretärs sowohl die Sicherheit der Bevölkerung als auch die Infrastruktur des Alltags betrifft. Zugleich verband er seine Warnung mit dem Hinweis auf die weltweiten Kosten, die aus einer weiteren Eskalation erwachsen können.

In seinen Ausführungen vor Reportern in New York verknüpfte Guterres die humanitäre Lage mit der politischen Dimension des Konflikts. Er rief zur Zurückhaltung auf und sprach sich für einen politischen Weg im Jemen aus, wobei er auf die entsprechenden Bemühungen der Vereinten Nationen verwies. Damit stellte er die Suche nach einer politischen Lösung neben die unmittelbaren Forderungen nach einem Ende der Kämpfe und nach dem Schutz der Zivilbevölkerung.

Der UN-Generalsekretär betonte ferner die Bedeutung des Völkerrechts und der Rechte und Freiheiten der internationalen Schifffahrt. Diese Punkte verweisen auf die maritime Dimension der Spannungen, ohne dass der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA weitere Einzelheiten zu konkreten Vorfällen auf See nennt. Guterres beließ es bei der grundsätzlichen Forderung, diese Rechte und Freiheiten zu wahren.

Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA gibt die Äußerungen des UN-Generalsekretärs wieder, ohne weitere Angaben zu einzelnen Angriffen, zu Opferzahlen oder zu den genauen Umständen der Kämpfe in der Umgebung von Taiz zu machen. Auch zu den konkreten Bemühungen der Vereinten Nationen im Jemen enthält der Bericht keine weiteren Details. Die Stellungnahme von Guterres erfolgte am 22. Oktober 2026 in New York.

Worüber hat UN-Generalsekretär António Guterres seine Besorgnis geäußert? Guterres äußerte sich besorgt über die anhaltenden Huthi-Angriffe auf zivile Ziele im Königreich Saudi-Arabien und über die Eskalation der Feindseligkeiten in der Umgebung von Taiz im Jemen. Nach seinen Worten verursachen diese Entwicklungen immenses Leid unter der Zivilbevölkerung und verschärfen die regionalen Spannungen. Die Stellungnahme erfolgte vor Journalisten in New York, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Der UN-Generalsekretär verband seine Sorge mit der Warnung, dass eskalierende Konflikte das humanitäre Leid verschlimmern und weit über die Region hinaus wirken können.

Welche Ziele nannte Guterres in seiner Forderung nach einem Ende der Angriffe? Guterres forderte ein Ende der Angriffe auf Wohnhäuser, Krankenhäuser, Schulen, Flughäfen und Energieanlagen. Mit dieser Aufzählung benannte er ausdrücklich zivile Einrichtungen, die nach seinen Worten unter Beschuss stehen. Die Forderung richtet sich damit sowohl auf die Sicherheit der Bevölkerung als auch auf die Infrastruktur des täglichen Lebens. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine weiteren Einzelheiten zu einzelnen Vorfällen oder zu den genauen Umständen dieser Angriffe.

Welche Folgen nannte Guterres für Energiemärkte, Lieferketten und Finanzsysteme? Guterres warnte, dass eskalierende Konflikte das humanitäre Leid verschlimmern und Auswirkungen auf Energiemärkte, Lieferketten und Finanzsysteme haben. Nach seinen Worten verstärken diese Entwicklungen den Druck auf die Lebenshaltungskosten weltweit. Damit verwies er auf die Verflechtung lokaler Konflikte mit globalen wirtschaftlichen Zusammenhängen. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA gibt diese Warnung wieder, ohne konkrete Zahlen oder weitere Einzelheiten zu den genannten Auswirkungen zu nennen.

Wozu rief Guterres mit Blick auf den Jemen auf? Guterres rief zu Zurückhaltung und zur Eröffnung eines politischen Weges im Jemen auf und verwies auf die diesbezüglichen Bemühungen der Vereinten Nationen. Zudem betonte er die Notwendigkeit, die Kämpfe zu beenden, das Völkerrecht zu respektieren und Zivilisten zu schützen. Er sprach sich außerdem dafür aus, die Rechte und Freiheiten der internationalen Schifffahrt zu wahren. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthält keine weiteren Angaben zu den konkreten Bemühungen der Vereinten Nationen im Jemen.

Wo und wann äußerte sich der UN-Generalsekretär? Guterres sprach vor Journalisten in New York. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA datiert die Äußerungen auf den 22. Oktober 2026. In seinen Ausführungen verknüpfte er die humanitäre Lage mit der politischen Dimension des Konflikts und rief zu einem Ende der Kämpfe auf. Weitere Angaben zu Ort, Anlass oder Teilnehmern der Zusammenkunft enthält der Bericht nicht.