Die Al-Baha-Grüninitiative der Gemeinde der Region Al-Baha hat wirtschaftliche Erträge von mehr als 25 Millionen Riyal erzielt und den ersten Platz in der sechsten Ausgabe des Preises für kommunale Arbeit des Golf-Kooperationsrates (GCC) für den Zeitraum 2025–2026 gewonnen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, erhielt die Initiative die höchste Auszeichnung unter den GCC-Staaten für Spitzenleistungen bei der Ausweitung der Vegetationsdecke, der Förderung der Beteiligung der Gemeinschaft, der Aufwertung der städtischen Landschaft und der Förderung der ökologischen Nachhaltigkeit.
Die Gemeinde baute umfangreiche sektorübergreifende Partnerschaften mit lokalen Regierungsstellen, gemeinnützigen Organisationen und Mitgliedern der Gemeinschaft auf, um die Aufforstungsbemühungen zu beschleunigen und die Lebensqualität in der Region zu verbessern. Die Kampagne mobilisierte 10.150 Freiwillige – darunter 3.600 Kernkräfte – bei 535 Freiwilligeneinsätzen und verzeichnete 84.500 Freiwilligenstunden. Zudem wurden 151 Partnerschaftsvereinbarungen und 70 Absichtserklärungen geschlossen, was den sozialen Wirkungsindex der Initiative um 20 Prozent steigerte.
Bislang hat das Programm über eine Million überwiegend einheimische Bäume, Sträucher und Blumen in 143 öffentlichen Parks gepflanzt. Hinzu kommen 52.000 Bäume zur Unterstützung der Saudi Green Initiative sowie mehr als 1,25 Millionen Quadratmeter grüne Korridore entlang von Straßen und Fußwegen.
Im Umweltbereich erzielte die Initiative eine Reduzierung der Stickoxidemissionen um 20 Prozent, ermöglichte die jährliche Bindung von etwa 10.600 bis 18.600 Tonnen Kohlendioxid und verbesserte die regionale Luftqualität um 7 bis 10 Prozent, wobei in der Nähe von dicht begrünten Zonen bis zu 20 Prozent erreicht wurden.
Beim Ressourcenmanagement erreichte die Gemeinde eine hohe Wassernachhaltigkeit, indem 75 Prozent des Bewässerungsbedarfs mit aufbereitetem Wasser gedeckt und der Süßwasserverbrauch durch intelligente Bewässerungsnetze um 40 Prozent gesenkt wurden. Diese automatisierten Systeme sind an eine zentrale Plattform für Anlagenverwaltung und ein Portal für Umweltqualität angebunden, die vorausschauende Wartung und dynamische, wetterbasierte Anpassungen mit 97 Prozent Genauigkeit ermöglichen.
Der Bürgermeister der Region Al-Baha, Dr. Ali Al-Sawat, erklärte laut SPA, dass die Auszeichnung die Wirksamkeit der institutionellen Arbeit und der Gemeinschaftspartnerschaften widerspiegele. Die Initiative habe das Ziel verfolgt, die Umweltbilanz der Region zu verbessern und die Beteiligung der Einwohner an der Entwicklung zu stärken.
Die Auszeichnung würdigt nach Angaben der Quelle die Bemühungen der Gemeinde in mehreren Bereichen gleichzeitig: Aufforstung, Bürgerbeteiligung, Stadtbild und Umweltverträglichkeit. Die Zahlen zu Freiwilligen, Partnerschaften und Pflanzungen belegen demnach das Ausmaß der Umsetzung in der Region.
Die SPA-Berichterstattung enthält keine Angaben darüber, wie sich die wirtschaftlichen Erträge von mehr als 25 Millionen Riyal im Einzelnen zusammensetzen, welche konkreten Projekte damit finanziert wurden oder über welchen Zeitraum die Erträge angefallen sind. Auch die genaue Zahl der bislang insgesamt gepflanzten Bäume wird nicht über die genannten Größenordnungen hinaus aufgeschlüsselt.
Hintergrund und Einordnung der Initiative
Die Al-Baha-Grüninitiative ist Teil der kommunalen Arbeit in der Region Al-Baha und verbindet Aufforstung mit der Aufwertung öffentlicher Räume. Die Gemeinde setzt dabei auf Partnerschaften mit lokalen Regierungsstellen, gemeinnützigen Organisationen und der Bevölkerung. Die Kombination aus Pflanzungen, Freiwilligenarbeit und technischer Bewässerungssteuerung zeigt, wie kommunale Umweltarbeit in der Region organisiert wird.
Die Auszeichnung im GCC-Städtebaupreis für 2025–2026 würdigt nach SPA-Angaben die Leistungen bei der Ausweitung der Vegetationsdecke, der Gemeinschaftsbeteiligung, der Aufwertung des Stadtbildes und der ökologischen Nachhaltigkeit. Der Preis wird in der sechsten Ausgabe vergeben und umfasst mehrere GCC-Staaten.
Die Zahlen zur Wasserbewirtschaftung sind ein zentraler Bestandteil der Initiative: 75 Prozent des Bewässerungsbedarfs werden mit aufbereitetem Wasser gedeckt, der Süßwasserverbrauch sank um 40 Prozent. Die automatisierten Systeme arbeiten mit einer zentralen Plattform für Anlagenverwaltung und einem Portal für Umweltqualität zusammen und erreichen nach Angaben der Quelle eine Genauigkeit von 97 Prozent bei wetterbasierten Anpassungen.
Die Pflanzungen umfassen über eine Million überwiegend einheimische Bäume, Sträucher und Blumen in 143 öffentlichen Parks. Zusätzlich wurden 52.000 Bäume zur Unterstützung der Saudi Green Initiative gepflanzt und mehr als 1,25 Millionen Quadratmeter grüne Korridore entlang von Straßen und Fußwegen geschaffen.
Die Freiwilligenarbeit spielte eine zentrale Rolle: 10.150 Freiwillige, darunter 3.600 Kernkräfte, beteiligten sich an 535 Einsätzen und leisteten 84.500 Stunden. Die 151 Partnerschaftsvereinbarungen und 70 Absichtserklärungen trugen zu einem Anstieg des sozialen Wirkungsindex um 20 Prozent bei.
Die Umweltwirkungen werden mit einer Reduzierung der Stickoxidemissionen um 20 Prozent, einer jährlichen Kohlendioxidbindung von etwa 10.600 bis 18.600 Tonnen und einer Verbesserung der Luftqualität um 7 bis 10 Prozent angegeben, in dicht begrünten Zonen bis zu 20 Prozent.
Die Quelle nennt keine Angaben zu den Kosten der Initiative, zur Zahl der Beschäftigten der Gemeinde oder zu weiteren Standorten außerhalb der Region Al-Baha. Auch eine zeitliche Einordnung der einzelnen Maßnahmen fehlt.
Welche wirtschaftlichen Erträge hat die Al-Baha-Grüninitiative erzielt? Die Initiative hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA wirtschaftliche Erträge von mehr als 25 Millionen Riyal generiert. Zusätzlich gewann sie den ersten Platz in der sechsten Ausgabe des Preises für kommunale Arbeit des Golf-Kooperationsrates für 2025–2026. Die Auszeichnung würdigt Leistungen bei der Ausweitung der Vegetationsdecke, der Gemeinschaftsbeteiligung, der Aufwertung des Stadtbildes und der ökologischen Nachhaltigkeit. Die Quelle nennt keine Einzelheiten zur Zusammensetzung der Erträge oder zu den damit finanzierten Projekten.
Wie viele Freiwillige waren an der Initiative beteiligt? Die Kampagne mobilisierte 10.150 Freiwillige, darunter 3.600 Kernkräfte, über 535 Freiwilligeneinsätze hinweg. Insgesamt wurden 84.500 Freiwilligenstunden geleistet. Zudem wurden 151 Partnerschaftsvereinbarungen und 70 Absichtserklärungen geschlossen, was den sozialen Wirkungsindex der Initiative um 20 Prozent steigerte. Die Gemeinde arbeitete dafür mit lokalen Regierungsstellen, gemeinnützigen Organisationen und Mitgliedern der Gemeinschaft zusammen.
Wie viele Bäume wurden im Rahmen der Initiative gepflanzt? Bislang wurden über eine Million überwiegend einheimische Bäume, Sträucher und Blumen in 143 öffentlichen Parks gepflanzt. Zusätzlich wurden 52.000 Bäume zur Unterstützung der Saudi Green Initiative gepflanzt. Außerdem entstanden mehr als 1,25 Millionen Quadratmeter grüne Korridore entlang von Straßen und Fußwegen. Die Quelle schlüsselt nicht auf, wie sich die Pflanzungen auf einzelne Jahre oder Standorte verteilen.
Welche Umweltwirkungen wurden erreicht? Die Initiative erzielte eine Reduzierung der Stickoxidemissionen um 20 Prozent. Die jährliche Bindung von Kohlendioxid wird mit etwa 10.600 bis 18.600 Tonnen angegeben. Die regionale Luftqualität verbesserte sich um 7 bis 10 Prozent, in der Nähe von dicht begrünten Zonen bis zu 20 Prozent. Diese Angaben stammen aus dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA über die Ergebnisse der Initiative in der Region Al-Baha.
Wie wird die Bewässerung nachhaltig gestaltet? Die Gemeinde deckt 75 Prozent des Bewässerungsbedarfs mit aufbereitetem Wasser und senkte den Süßwasserverbrauch durch intelligente Bewässerungsnetze um 40 Prozent. Die automatisierten Systeme sind an eine zentrale Plattform für Anlagenverwaltung und ein Portal für Umweltqualität angebunden. Sie ermöglichen vorausschauende Wartung und dynamische, wetterbasierte Anpassungen mit einer Genauigkeit von 97 Prozent. Die Quelle macht keine Angaben zu den Kosten dieser Systeme.
Was bedeutet die GCC-Auszeichnung für die Gemeinde? Die Initiative gewann den ersten Platz in der sechsten Ausgabe des Preises für kommunale Arbeit des Golf-Kooperationsrates für 2025–2026. Sie erhielt die höchste Auszeichnung unter den GCC-Staaten für Spitzenleistungen bei der Ausweitung der Vegetationsdecke, der Förderung der Gemeinschaftsbeteiligung, der Aufwertung der städtischen Landschaft und der Förderung der ökologischen Nachhaltigkeit. Der Bürgermeister der Region Al-Baha, Dr. Ali Al-Sawat, erklärte laut SPA, die Auszeichnung spiegele die Wirksamkeit der institutionellen Arbeit und der Gemeinschaftspartnerschaften wider.