Zwölf Menschen sind getötet und 309 weitere unschuldige Zivilisten verletzt worden, als die Houthi-Miliz einen terroristischen Angriff auf den Flughafen König Khalid in Riad ausführte. Dies teilte die sudanesische Regierung in einer am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, in Khartum veröffentlichten Erklärung mit, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Das sudanesische Außenministerium verurteilte den Angriff auf eine lebenswichtige zivile Einrichtung scharf. In der Erklärung heißt es, der Angriff stelle einen flagranten Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, einen offenen Angriff auf die Souveränität, Sicherheit und Stabilität des Königreichs sowie eine ernste Bedrohung für die Sicherheit der Zivilluftfahrt und für den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit.
Sudan drückte seine uneingeschränkte Solidarität mit dem Königreich Saudi-Arabien, seiner Führung, seiner Regierung und seinem Volk aus. Es bekräftigte seine unerschütterliche Unterstützung für das Königreich bei allen rechtmäßigen Maßnahmen, die es ergreift, um seine Sicherheit, seine Souveränität und seine territoriale Integrität zu schützen und das Leben seiner Bürger und Einwohner zu sichern.
Die sudanesische Regierung sprach der saudischen Führung und dem saudischen Volk sowie den Familien aller Opfer ihr aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl aus. Sie betete, dass der Allmächtige Allah den Opfern sein weites Erbarmen gewähre und den Verletzten eine schnelle Genesung schenke.
Sudan bekräftigte seine unmissverständliche Verurteilung aller terroristischen Handlungen, die sich gegen Zivilisten und lebenswichtige Einrichtungen richten. Es rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Verantwortung bei der Bekämpfung solcher Angriffe wahrzunehmen und allem ein Ende zu setzen, was die Sicherheit und Stabilität der Region bedroht.
Es betonte, dass die Sicherheit und Stabilität des Königreichs Saudi-Arabien eine grundlegende Säule der Sicherheit und Stabilität in der Region darstellen und dass die Solidarität mit dem Königreich bei der Abwehr dieser Angriffe eine Pflicht und eine gemeinsame Verantwortung sei.
Die Erklärung aus Khartum ordnet den Vorfall in den weiteren Rahmen der regionalen Sicherheitslage ein. Das sudanesische Außenministerium machte in seinem Statement deutlich, dass der Angriff auf den Flughafen König Khalid nicht nur das Königreich selbst betrifft, sondern auch die Zivilluftfahrt und damit den internationalen Luftverkehr insgesamt. Wer die Sicherheit ziviler Einrichtungen infrage stellt, stellt die Sicherheit aller infrage, die diese Einrichtungen nutzen. Die sudanesische Seite verwies darauf, dass die Sicherheit und Stabilität des Königreichs eine grundlegende Säule der regionalen Ordnung sei und dass die Solidarität mit dem Königreich bei der Abwehr solcher Angriffe eine Pflicht und eine gemeinsame Verantwortung darstelle. Damit richtete sich die Erklärung nicht nur an die eigene Bevölkerung, sondern auch an die internationale Gemeinschaft, die nach Auffassung Khartums ihre Verantwortung bei der Bekämpfung solcher Angriffe wahrnehmen müsse.
Der Angriff auf den Flughafen König Khalid in Riad traf eine zivile Einrichtung, die für den Personen- und Güterverkehr des Königreichs von zentraler Bedeutung ist. Die sudanesische Regierung bezeichnete den Vorfall als heimtückisch und als Angriff auf eine lebenswichtige zivile Einrichtung. Die Zahl der Opfer und Verletzten unterstreicht nach Darstellung Khartums die Schwere des Vorfalls. Die sudanesische Seite sprach den Familien der Opfer ihr Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. In der Erklärung heißt es weiter, Sudan verurteile alle terroristischen Handlungen gegen Zivilisten und lebenswichtige Einrichtungen unmissverständlich. Die sudanesische Regierung rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und allem ein Ende zu setzen, was die Sicherheit und Stabilität der Region bedroht.
Die Erklärung aus Khartum betont die Solidarität mit dem Königreich Saudi-Arabien, seiner Führung, seiner Regierung und seinem Volk. Sudan bekräftigte seine unerschütterliche Unterstützung für alle rechtmäßigen Maßnahmen, die das Königreich ergreift, um seine Sicherheit, seine Souveränität und seine territoriale Integrität zu schützen und das Leben seiner Bürger und Einwohner zu sichern. Die sudanesische Regierung sprach der saudischen Führung und dem saudischen Volk sowie den Familien aller Opfer ihr aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl aus. Sie betete, dass der Allmächtige Allah den Opfern sein weites Erbarmen gewähre und den Verletzten eine schnelle Genesung schenke. Die sudanesische Seite machte damit deutlich, dass sie den Angriff nicht nur als Angriff auf das Königreich, sondern als Angriff auf die regionale Stabilität insgesamt betrachtet.
Die sudanesische Regierung verwies in ihrer Erklärung auf das humanitäre Völkerrecht. Der Angriff auf eine lebenswichtige zivile Einrichtung stelle einen flagranten Verstoß gegen dieses Recht dar. Zudem sei er ein offener Angriff auf die Souveränität, Sicherheit und Stabilität des Königreichs und eine ernste Bedrohung für die Sicherheit der Zivilluftfahrt und für den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit. Die sudanesische Seite betonte, dass die Sicherheit und Stabilität des Königreichs Saudi-Arabien eine grundlegende Säule der Sicherheit und Stabilität in der Region darstellen. Die Solidarität mit dem Königreich bei der Abwehr dieser Angriffe sei eine Pflicht und eine gemeinsame Verantwortung. Sudan rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Verantwortung bei der Bekämpfung solcher Angriffe wahrzunehmen und allem ein Ende zu setzen, was die Sicherheit und Stabilität der Region bedroht.
Die Erklärung wurde am 11. Oktober 2026 in Khartum veröffentlicht. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete über den Inhalt der Erklärung. Die sudanesische Regierung verurteilte darin den terroristischen Angriff der Houthi-Miliz auf den Flughafen König Khalid in Riad. Zwölf Menschen starben, 309 weitere unschuldige Zivilisten wurden verletzt. Sudan drückte seine uneingeschränkte Solidarität mit dem Königreich Saudi-Arabien, seiner Führung, seiner Regierung und seinem Volk aus. Es bekräftigte seine unerschütterliche Unterstützung für alle rechtmäßigen Maßnahmen, die das Königreich ergreift, um seine Sicherheit, seine Souveränität und seine territoriale Integrität zu schützen und das Leben seiner Bürger und Einwohner zu sichern. Die sudanesische Regierung sprach den Familien aller Opfer ihr Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.
Die Erklärung aus Khartum enthält keine Angaben zu den Hintergründen des Angriffs, zu den genauen Umständen am Flughafen König Khalid oder zu den laufenden Ermittlungen. Auch nennt sie keine weiteren Einzelheiten zu den Opfern oder zu den Verletzten. Die sudanesische Regierung äußerte sich nicht dazu, welche konkreten Maßnahmen das Königreich ergreift. Die Erklärung enthält keine Angaben zu möglichen weiteren Reaktionen der internationalen Gemeinschaft. SPA berichtete über den Inhalt der Erklärung, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.
Wie viele Menschen wurden bei dem Angriff auf den Flughafen König Khalid getötet und verletzt? Nach Angaben der sudanesischen Regierung, über die die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, kamen bei dem terroristischen Angriff der Houthi-Miliz auf den Flughafen König Khalid in Riad zwölf Menschen ums Leben. Weitere 309 unschuldige Zivilisten wurden verletzt. Die sudanesische Regierung bezeichnete den Angriff auf eine lebenswichtige zivile Einrichtung als heimtückisch. Sie sprach den Familien aller Opfer ihr aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl aus und betete, dass der Allmächtige Allah den Opfern sein weites Erbarmen gewähre und den Verletzten eine schnelle Genesung schenke. Die Erklärung wurde am 11. Oktober 2026 in Khartum veröffentlicht.
Wie bewertet Sudan den Angriff auf den Flughafen rechtlich? Das sudanesische Außenministerium erklärte, der Angriff auf eine lebenswichtige zivile Einrichtung stelle einen flagranten Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar. Zudem sei er ein offener Angriff auf die Souveränität, Sicherheit und Stabilität des Königreichs sowie eine ernste Bedrohung für die Sicherheit der Zivilluftfahrt und für den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit. Sudan verurteilte in seiner Erklärung alle terroristischen Handlungen gegen Zivilisten und lebenswichtige Einrichtungen unmissverständlich. Die sudanesische Regierung rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Verantwortung bei der Bekämpfung solcher Angriffe wahrzunehmen und allem ein Ende zu setzen, was die Sicherheit und Stabilität der Region bedroht.
Welche Haltung nimmt Sudan gegenüber Saudi-Arabien ein? Sudan drückte in seiner Erklärung seine uneingeschränkte Solidarität mit dem Königreich Saudi-Arabien, seiner Führung, seiner Regierung und seinem Volk aus. Es bekräftigte seine unerschütterliche Unterstützung für das Königreich bei allen rechtmäßigen Maßnahmen, die es ergreift, um seine Sicherheit, seine Souveränität und seine territoriale Integrität zu schützen und das Leben seiner Bürger und Einwohner zu sichern. Die sudanesische Regierung betonte, dass die Sicherheit und Stabilität des Königreichs Saudi-Arabien eine grundlegende Säule der Sicherheit und Stabilität in der Region darstellen. Die Solidarität mit dem Königreich bei der Abwehr dieser Angriffe sei eine Pflicht und eine gemeinsame Verantwortung.
Wann und wo wurde die Erklärung veröffentlicht? Die Erklärung der sudanesischen Regierung wurde am 11. Oktober 2026 in Khartum veröffentlicht. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete über den Inhalt der Erklärung. Darin verurteilt die sudanesische Regierung den terroristischen Angriff der Houthi-Miliz auf den Flughafen König Khalid in Riad, bei dem zwölf Menschen starben und 309 weitere unschuldige Zivilisten verletzt wurden. Das sudanesische Außenministerium bezeichnete den Angriff als flagranten Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und als offenen Angriff auf die Souveränität, Sicherheit und Stabilität des Königreichs.
Wozu ruft Sudan die internationale Gemeinschaft auf? Sudan rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Verantwortung bei der Bekämpfung terroristischer Angriffe wahrzunehmen und allem ein Ende zu setzen, was die Sicherheit und Stabilität der Region bedroht. Die sudanesische Regierung betonte in ihrer Erklärung, dass die Sicherheit und Stabilität des Königreichs Saudi-Arabien eine grundlegende Säule der Sicherheit und Stabilität in der Region darstellen. Die Solidarität mit dem Königreich bei der Abwehr dieser Angriffe sei eine Pflicht und eine gemeinsame Verantwortung. Sudan verurteilte alle terroristischen Handlungen gegen Zivilisten und lebenswichtige Einrichtungen unmissverständlich.
Welche Angaben enthält die Erklärung nicht? Die Erklärung aus Khartum enthält keine Angaben zu den Hintergründen des Angriffs, zu den genauen Umständen am Flughafen König Khalid oder zu laufenden Ermittlungen. Auch nennt sie keine weiteren Einzelheiten zu den Opfern oder zu den Verletzten. Die sudanesische Regierung äußerte sich nicht dazu, welche konkreten Maßnahmen das Königreich ergreift. Die Erklärung enthält keine Angaben zu möglichen weiteren Reaktionen der internationalen Gemeinschaft. SPA berichtete über den Inhalt der Erklärung, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.