Sonntag, 25. Oktober 2026
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Ungarn verurteilt Houthi-Angriffe auf Flughafen König Khalid

Ungarn verurteilt Houthi-Angriffe auf Flughafen König Khalid

Ungarn hat die Houthi-Angriffe auf den Flughafen König Khalid in Riad und auf weitere Flughäfen im Königreich Saudi-Arabien scharf verurteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, bekräftigte Budapest seine Ablehnung von Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur und drückte seine Solidarität mit dem Königreich aus.

Die ungarische Außenministerin Anita Orban betonte, Angriffe auf zivile Infrastruktur und die Zivilluftfahrt seien inakzeptabel und verstießen gegen grundlegende Prinzipien des Völkerrechts. Sie sprach den Familien der Opfer ihr Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Zudem bekräftigte sie die Solidarität Ungarns mit dem Königreich und die Unterstützung für den Schutz von Zivilisten und lebenswichtigen zivilen Einrichtungen.

Orban forderte die Houthis auf, alle militärischen Operationen in der Region und im Jemen sofort einzustellen und die Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts wieder aufzunehmen, anstatt weitere Gewalt zu schüren. Die Erklärung aus Brüssel datiert auf den 11. Oktober 2026 und wurde über die staatliche Nachrichtenagentur SPA verbreitet.

Der Bericht nennt keine Angaben zu Opferzahlen, zum Ausmaß der Schäden an den betroffenen Flughäfen oder zu den genauen Umständen der Angriffe. Auch Einzelheiten zu möglichen weiteren internationalen Reaktionen oder zu diplomatischen Folgeschritten enthält die Meldung nicht.

Welche Angriffe verurteilt Ungarn nach dem SPA-Bericht? Ungarn verurteilt die Houthi-Angriffe auf den Flughafen König Khalid in Riad sowie auf weitere Flughäfen im Königreich Saudi-Arabien. Die ungarische Außenministerin Anita Orban bezeichnete Angriffe auf zivile Infrastruktur und die Zivilluftfahrt als inakzeptabel und als Verstoß gegen grundlegende Prinzipien des Völkerrechts. Zugleich bekräftigte Budapest seine Ablehnung von Angriffen auf Zivilisten und zivile Einrichtungen und drückte seine Solidarität mit dem Königreich aus. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine Opferzahlen und keine Angaben zum Ausmaß der Schäden.

Wie reagierte Ungarn auf die Opfer der Angriffe? Die ungarische Außenministerin Anita Orban sprach den Familien der Opfer ihr Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Sie bekräftigte zudem die Solidarität Ungarns mit dem Königreich Saudi-Arabien und die Unterstützung für den Schutz von Zivilisten und lebenswichtigen zivilen Einrichtungen. Diese Äußerungen wurden über die staatliche Nachrichtenagentur SPA verbreitet. Der Bericht enthält keine Angaben zur Zahl der Opfer oder Verletzten und auch keine Einzelheiten zu den betroffenen Personen.

Welche Forderung richtete Ungarn an die Houthis? Außenministerin Anita Orban forderte die Houthis auf, alle militärischen Operationen in der Region und im Jemen sofort einzustellen. Statt weitere Gewalt zu schüren, sollten die Houthis die Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts wieder aufnehmen. Damit verband Ungarn seine Verurteilung der Angriffe auf den Flughafen König Khalid und weitere Flughäfen im Königreich mit einem Appell zur Deeskalation. Der SPA-Bericht nennt keine Fristen und keine Vermittler für mögliche Gespräche.

Wo und wann wurde die ungarische Erklärung veröffentlicht? Die Erklärung wurde in Brüssel veröffentlicht und datiert auf den 11. Oktober 2026. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA verbreitete die Meldung um 17:16 Uhr Ortszeit beziehungsweise 14:16 GMT. Inhaltlich äußerte sich die ungarische Außenministerin Anita Orban zu den Houthi-Angriffen auf den Flughafen König Khalid in Riad und weitere Flughäfen in Saudi-Arabien. Der Bericht macht keine Angaben dazu, in welchem Rahmen oder bei welchem Anlass die Erklärung abgegeben wurde.