Das Dialysezentrum im Distrikt Al-Ghaydah in der jemenitischen Provinz Al-Mahrah hat im September 2026 insgesamt 166 Patienten medizinisch versorgt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, geschah dies mit Unterstützung des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief).
Von den 166 Begünstigten erhielten 55 Patienten planmäßige Dialysebehandlungen. Nach Angaben von SPA wurden für sie 436 geplante Dialysesitzungen durchgeführt. Hinzu kamen 14 Notfallsitzungen. Weitere 111 Patienten wurden in der nephrologischen Klinik untersucht und medizinisch beraten. Damit verteilten sich die Leistungen des Zentrums auf zwei Behandlungsbereiche: die regelmäßige Blutwäsche und die fachärztliche Abklärung von Nierenerkrankungen.
Die Zusammensetzung der Patienten wurde von SPA ebenfalls aufgeschlüsselt. Männer machten 56 Prozent der Begünstigten aus, Frauen 44 Prozent. Nach ihrem Status gehörten 13 Prozent der Patienten zu den Binnenvertriebenen, 85 Prozent waren ansässige Einwohner und 2 Prozent Flüchtlinge. Diese Aufteilung zeigt, dass das Zentrum sowohl die ortsansässige Bevölkerung als auch besonders schutzbedürftige Gruppen in Al-Mahrah erreicht.
Die Unterstützung des Zentrums ist Teil der laufenden humanitären Projekte Saudi-Arabiens über KSrelief. Nach Darstellung von SPA dienen diese Projekte dazu, die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssektors zu stärken und die Not der jemenitischen Bevölkerung zu lindern. Der Betrieb des Dialysezentrums in Al-Ghaydah wird damit als Teil eines längerfristigen Engagements im Gesundheitsbereich beschrieben.
SPA machte in dem Bericht keine Angaben zu den Kosten der Behandlungen, zur Zahl der Beschäftigten des Zentrums, zur Herkunft der medizinischen Ausrüstung oder zu einer möglichen Ausweitung der Kapazitäten. Auch frühere Monatszahlen wurden nicht zum Vergleich genannt. Der Bericht nennt ausschließlich die Leistungen und die Patientenstruktur für September 2026.
Wie viele Patienten hat das Dialysezentrum in Al-Ghaydah im September 2026 aufgenommen? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA erhielt das Zentrum im September 2026 insgesamt 166 Patienten. Davon entfielen 55 Patienten auf die Dialysebehandlung, für die 436 geplante Sitzungen durchgeführt wurden. Weitere 111 Patienten wurden in der nephrologischen Klinik untersucht und medizinisch beraten. Die Versorgung umfasste damit sowohl die regelmäßige Blutwäsche als auch die fachärztliche Abklärung. Das Zentrum liegt im Distrikt Al-Ghaydah in der jemenitischen Provinz Al-Mahrah und wird mit Unterstützung des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center betrieben.
Wie viele Dialysesitzungen wurden im September 2026 durchgeführt? Laut SPA fanden im September 2026 insgesamt 436 geplante Dialysesitzungen statt. Diese entfielen auf 55 Patienten. Zusätzlich wurden 14 Notfallsitzungen durchgeführt. Die planmäßigen Sitzungen bilden damit den größten Teil der Behandlungen, während die Notfallsitzungen eine kleinere, aber eigenständige Gruppe darstellen. Der Bericht nennt diese Zahlen für das Dialysezentrum im Distrikt Al-Ghaydah in der Provinz Al-Mahrah. Angaben zu Wartezeiten oder zur Auslastung der Kapazitäten machte die Nachrichtenagentur nicht.
Wie setzte sich die Gruppe der 166 Begünstigten nach Geschlecht und Status zusammen? Nach der von SPA veröffentlichten Aufschlüsselung waren 56 Prozent der Begünstigten Männer und 44 Prozent Frauen. Nach ihrem Status gehörten 13 Prozent zu den Binnenvertriebenen, 85 Prozent waren ansässige Einwohner und 2 Prozent Flüchtlinge. Die Mehrheit der Patienten waren damit ortsansässige Einwohner, während Vertriebene und Flüchtlinge zusammen einen kleineren Anteil ausmachten. Diese Verteilung bezieht sich auf alle 166 Patienten, die im September 2026 im Dialysezentrum in Al-Ghaydah versorgt wurden.
Wer unterstützt das Dialysezentrum in Al-Ghaydah? Das Zentrum wird nach Angaben von SPA vom King Salman Humanitarian Aid and Relief Center unterstützt, kurz KSrelief. Diese Unterstützung ist Teil der laufenden humanitären Projekte Saudi-Arabiens. Nach Darstellung der Nachrichtenagentur sollen diese Projekte die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssektors stärken und die Not der jemenitischen Bevölkerung lindern. Der Bericht ordnet das Dialysezentrum damit in ein längerfristiges Engagement im Gesundheitsbereich ein. Angaben zur Höhe der Mittel oder zur Laufzeit der Unterstützung enthielt der Bericht nicht.
Welche Angaben fehlten im Bericht von SPA? Der Bericht von SPA nannte keine Kosten für die Behandlungen und keine Zahl der Beschäftigten des Zentrums. Auch die Herkunft der medizinischen Ausrüstung wurde nicht beschrieben. Angaben zu einer möglichen Ausweitung der Kapazitäten fehlten ebenso wie Vergleichszahlen aus früheren Monaten. Der Bericht beschränkt sich damit auf die Leistungen und die Patientenstruktur für September 2026. Solche zusätzlichen Informationen lassen sich aus der vorliegenden Meldung nicht ableiten und wurden daher nicht ergänzt.