Samstag, 31. Oktober 2026
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GCC-Generalsekretär Albudaiwi betont gemeinsame Bildungsarbeit in Kuwait

GCC-Generalsekretär Albudaiwi betont gemeinsame Bildungsarbeit in Kuwait

In Kuwait-Stadt hat am Sonntag die 46. Bildungs­konferenz unter dem Motto „Innovative Visions for a Sustainable Educational Future in Kuwait“ begonnen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, nahm daran der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, teil.

Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Emirs von Kuwait, Scheich Mishal Al Ahmad Al Jaber Al Sabah, und findet in Anwesenheit des kuwaitischen Bildungsministers Eng. Sayed Jalal Al-Tabtabaei statt. Nach Angaben von SPA nehmen zahlreiche Fachleute, Akademiker und Pädagogen an der Veranstaltung teil.

Albudaiwi sagte laut SPA, die Abhaltung der 46. Konferenz spiegele die Aufmerksamkeit wider, die die GCC-Staaten der Weiterentwicklung des Bildungsprozesses widmeten. Zu Beginn seiner Rede drückte er dem Emir von Kuwait höchste Anerkennung und Dankbarkeit für dessen Schirmherrschaft aus sowie für die anhaltende Unterstützung und die große Fürsorge, die er und die Führungen der GCC-Staaten der gemeinsamen GCC-Arbeit entgegenbrächten.

Er betonte, dies geschehe in Erfüllung der Erwartungen der Bürger der GCC-Staaten nach weiterer Zusammenarbeit, Integration und Wohlstand. Zugleich bat er Allah den Allmächtigen, die GCC-Staaten weiterhin mit Sicherheit, Geborgenheit und Wohlstand zu segnen.

In seiner Rede führte Albudaiwi aus, die Idee zur Gründung des GCC sei entstanden, um Koordinierung, Integration und Verflechtung zwischen den GCC-Staaten in allen Bereichen zu erreichen. Dies solle über die Stärkung der Bindungen und die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen ihren Völkern in verschiedenen Bereichen zu ihrer Einheit führen und über den Aufbau vergleichbarer Systeme in unterschiedlichen Feldern, insbesondere im Bildungs- und Kultursektor.

Weiter sagte Albudaiwi laut SPA, die gemeinsame Bildungsarbeit habe tatsächlich schon vor der Gründung des GCC im Jahr 1981 begonnen, und zwar durch das Arab Bureau of Education for the Gulf States, das 1975 unter der Aufsicht der damaligen Bildungsminister gegründet worden sei. Dies sei an sich ein klarer Beleg dafür, dass die Bildung einen wichtigen Stellenwert in der gemeinsamen Arbeit der Golfstaaten einnehme.

Der Generalsekretär verwies damit auf eine institutionelle Kontinuität, die älter ist als der Golf-Kooperationsrat selbst. Das 1975 gegründete Arab Bureau of Education for the Gulf States arbeitete demnach unter der Aufsicht der Bildungsminister der damaligen Zeit und bildete den organisatorischen Vorläufer der späteren Bildungszusammenarbeit im Rahmen des GCC.

Die 46. Bildungs­konferenz trägt das Motto „Innovative Visions for a Sustainable Educational Future in Kuwait“ und bringt nach SPA-Angaben Spezialisten, Akademiker und Pädagogen zusammen. Sie findet in Kuwait-Stadt statt und steht unter der Schirmherrschaft des Emirs von Kuwait, Scheich Mishal Al Ahmad Al Jaber Al Sabah. Anwesend war auch der kuwaitische Bildungsminister Eng. Sayed Jalal Al-Tabtabaei.

Albudaiwi verband seine Teilnahme mit dem Verweis auf die Ziele des GCC, zu denen Koordination, Integration und Verflechtung zwischen den Mitgliedstaaten in allen Feldern gehören. Die Bildungs- und Kulturbereiche nannte er ausdrücklich als besonders wichtige Felder dieser Zusammenarbeit. Die Gründung des GCC 1981 fiel demnach in eine Zeit, in der die Bildungszusammenarbeit der Golfstaaten bereits institutionalisiert war.

Der Generalsekretär äußerte in seiner Rede den Wunsch, dass die GCC-Staaten weiterhin Sicherheit, Geborgenheit und Wohlstand genießen mögen. Er verband dies mit dem Hinweis auf die Erwartungen der Bürger der Mitgliedstaaten an mehr Zusammenarbeit, Integration und Wohlstand. Die Konferenz in Kuwait-Stadt ist nach seinen Worten Ausdruck der Aufmerksamkeit, die die GCC-Staaten der Entwicklung des Bildungsprozesses beimessen.

SPA berichtete nicht, welche konkreten Beschlüsse oder Empfehlungen die 46. Bildungs­konferenz hervorbringen soll. Auch Angaben zur Zahl der Teilnehmer, zur Dauer der Veranstaltung oder zu einzelnen Programmpunkten machte die staatliche Nachrichtenagentur in dem Bericht nicht. Ebenso blieb offen, welche weiteren Redner neben Albudaiwi auftraten und welche Themen die Fachleute, Akademiker und Pädagogen in den Sitzungen behandelten.

Wer nahm an der 46. Bildungs­konferenz in Kuwait-Stadt teil? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nahm der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, an der 46. Bildungs­konferenz in Kuwait-Stadt teil. Die Konferenz stand unter der Schirmherrschaft des Emirs von Kuwait, Scheich Mishal Al Ahmad Al Jaber Al Sabah. Anwesend war auch der kuwaitische Bildungsminister Eng. Sayed Jalal Al-Tabtabaei. SPA zufolge beteiligten sich zudem zahlreiche Fachleute, Akademiker und Pädagogen an der Veranstaltung, die am Sonntag begann.

Welches Motto trägt die 46. Bildungs­konferenz? Die Konferenz steht nach SPA-Bericht unter dem Motto „Innovative Visions for a Sustainable Educational Future in Kuwait“. Sie findet in Kuwait-Stadt statt und wird vom Emir von Kuwait, Scheich Mishal Al Ahmad Al Jaber Al Sabah, unterstützt. Albudaiwi sagte, die Abhaltung der Konferenz spiegele die Aufmerksamkeit wider, die die GCC-Staaten der Weiterentwicklung des Bildungsprozesses widmen. Weitere Einzelheiten zum Programm der Konferenz nannte die staatliche Nachrichtenagentur in ihrem Bericht nicht.

Was sagte Albudaiwi über die Geschichte der Bildungszusammenarbeit? Albudaiwi erklärte laut SPA, die gemeinsame Bildungsarbeit habe bereits vor der Gründung des GCC im Jahr 1981 begonnen. Sie sei durch das Arab Bureau of Education for the Gulf States vorangebracht worden, das 1975 unter der Aufsicht der damaligen Bildungsminister gegründet wurde. Dies sei ein klarer Beleg für den Stellenwert der Bildung in der gemeinsamen Arbeit der Golfstaaten. Der GCC selbst wurde 1981 gegründet, um Koordinierung, Integration und Verflechtung zwischen den Mitgliedstaaten zu erreichen.

Welche Ziele verfolgt der GCC nach den Worten seines Generalsekretärs? Albudaiwi führte in seiner Rede aus, die Idee zur Gründung des GCC sei entstanden, um Koordinierung, Integration und Verflechtung zwischen den GCC-Staaten in allen Bereichen zu erreichen. Dies solle über die Stärkung der Bindungen und die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen ihren Völkern zu ihrer Einheit führen. Zudem sollten vergleichbare Systeme in unterschiedlichen Feldern aufgebaut werden, insbesondere im Bildungs- und Kultursektor. Er betonte, dies geschehe in Erfüllung der Erwartungen der Bürger nach Zusammenarbeit, Integration und Wohlstand.

Welche Angaben fehlten im SPA-Bericht zur Konferenz? Der SPA-Bericht enthielt keine Angaben zu konkreten Beschlüssen oder Empfehlungen der 46. Bildungs­konferenz. Auch die Zahl der Teilnehmer, die Dauer der Veranstaltung und einzelne Programmpunkte wurden nicht genannt. Offen blieb ebenfalls, welche weiteren Redner neben GCC-Generalsekretär Jasem Albudaiwi auftraten und welche Themen die Fachleute, Akademiker und Pädagogen in den Sitzungen behandelten. Die staatliche Nachrichtenagentur berichtete zudem nicht über den genauen Ablauf des Konferenztages.

Wie würdigte Albudaiwi die Rolle des Emirs von Kuwait? Albudaiwi drückte zu Beginn seiner Rede dem Emir von Kuwait, Scheich Mishal Al Ahmad Al Jaber Al Sabah, höchste Anerkennung und Dankbarkeit für dessen Schirmherrschaft über die Konferenz aus. Er dankte ihm zudem für die anhaltende Unterstützung und die große Fürsorge, die er und die Führungen der GCC-Staaten der gemeinsamen GCC-Arbeit entgegenbrächten. Er bat Allah den Allmächtigen, die GCC-Staaten weiterhin mit Sicherheit, Geborgenheit und Wohlstand zu segnen, wie SPA berichtete.