70.000 Personen in Syrien sollen durch ein neues Kooperationsabkommen eine verbesserte Gesundheitsversorgung bei Nierenversagen erhalten.
Das King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief) unterzeichnete die Vereinbarung in Riyadh mit der International Wars and Disasters Victims Protection Association (IRVD), wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Das Ziel der Vereinbarung ist die Sicherstellung der Kontinuität von Dialysediensten in ausgewählten syrischen Gesundheitseinrichtungen. Hierfür werden 48 spezialisierte Wasserreinigungseinheiten bereitgestellt, um die Wasserqualität gemäß medizinischen Standards zu gewährleisten. Zudem erhalten die Einrichtungen 500 Geräte für eine stabile Stromversorgung sowie die notwendigen medizinischen Verbrauchsmaterialien und Lösungen.
Die Maßnahme ist Teil der humanitären Hilfsbemühungen des Königreich Saudi-Arabien, die über KSrelief durchgeführt werden, um die humanitäre Belastung zu verringern und die Effizienz der Gesundheitsdienste in Syrien zu steigern.