Samstag, 5. September 2026
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Siedler stürmen Al-Aqsa-Moschee in besetztem Jerusalem

Siedler stürmen Al-Aqsa-Moschee in besetztem Jerusalem

Dutzende Siedler sind in aufeinanderfolgenden Gruppen durch das Maghrebentor in die Al-Aqsa-Moschee in besetztem Jerusalem eingedrungen. Unter dem Schutz israelischer Besatzungskräfte führten sie provokative Patrouillen in den Höfen der Moschee durch.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, behindern die israelischen Besatzungskräfte zudem vorsätzlich den einfachen Zugang für Besucher und Betende zur Al-Aqsa-Moschee.

In einem weiteren Vorfall griffen Siedler palästinensisches Eigentum in der Stadt Sinjil im Norden von Ramallah an. Diese Aktionen erfolgen vor dem Hintergrund zunehmender Angriffe von Siedlern auf palästinensische Städte und Gebiete mit dem Ziel, die Siedlungstätigkeit auszuweiten.

Häufig gestellte Fragen

Was geschah in der Al-Aqsa-Moschee in besetztem Jerusalem? Dutzende Siedler drangen in aufeinanderfolgenden Gruppen über das Maghrebentor in die Al-Aqsa-Moschee ein. Dabei führten sie provokative Patrouillen in den Höfen durch, während israelische Besatzungskräfte diese Aktionen unterstützten und gleichzeitig den Zugang für Betende und Besucher zur Moschee vorsätzlich erschwerten.

Welche anderen Vorfälle wurden in palästinensischen Gebieten gemeldet? Neben den Ereignissen in Jerusalem griffen Siedler palästinensisches Eigentum in der Stadt Sinjil an, die im Norden von Ramallah liegt. Diese Vorfälle sind Teil einer Zunahme von Angriffen auf palästinensische Städte und Regionen, die darauf abzielen, die Siedlungstätigkeit in diesen Gebieten weiter auszuweiten.

Welche Rolle spielten die israelischen Besatzungskräfte bei den Vorfällen? Die israelischen Besatzungskräfte unterstützten die Siedler bei ihren provokativen Patrouillen in den Höfen der Al-Aqsa-Moschee. Zudem setzten sie Maßnahmen ein, um den einfachen Zugang für Besucher und Gläubige zur heiligen Stätte in besetztem Jerusalem absichtlich zu verhindern.