In der Ostprovinz wurde am Montag, dem 10. August 2026, das Todesurteil gegen einen saudischen Staatsbürger vollstreckt.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, handelte es sich bei dem Verurteilten um Mohammed bin Mujkhar bin Abdulhadi Al-Dosari. Ihm wurde vorgeworfen, Haschisch in das Königreich geschmuggelt zu haben.
Nachdem die Sicherheitsbehörden den Täter festgenommen hatten, bestätigte eine Untersuchung die Tatvorwürfe. Das zuständige Gericht sprach ihn schuldig und verurteilte ihn zur Todesstrafe als Ta’zir-Strafe. Dieses Urteil wurde nach einer Berufung vom Obersten Gerichtshof bestätigt und durch einen königlichen Erlass vollstreckt.
Das Innenministerium betonte, dass die Regierung die Sicherheit von Bürgern und Einwohnern vor Drogen schützen will und die strengsten gesetzlichen Strafen gegen Schmuggler und Händler verhängt.
Wer wurde in der Ostprovinz hingerichtet? In der Ostprovinz wurde der saudische Staatsbürger Mohammed bin Mujkhar bin Abdulhadi Al-Dosari hingerichtet. Die Vollstreckung des Todesurteils erfolgte am Montag, dem 10. August 2026, nachdem er wegen des Schmuggels von Haschisch in das Königreich verurteilt worden war.
Welchen rechtlichen Weg durchlief das Urteil gegen Al-Dosari? Nach der Festnahme durch Sicherheitsbehörden und einer Untersuchung wurde der Fall an ein zuständiges Gericht übergeben. Dort wurde er für das Schmuggelverbrechen für schuldig befunden und zur Todesstrafe als Ta’zir-Strafe verurteilt, was nach einer Berufung durch den Obersten Gerichtshof bestätigt und per königlichem Erlass angeordnet wurde.
Warum verhängt das Innenministerium solche strengen Strafen? Das Innenministerium gibt an, dass die Regierung die Sicherheit von Bürgern und Einwohnern vor der Gefahr von Drogen schützen möchte. Da Drogen unschuldige Leben kosten und zu schwerem Verfall bei Jugendlichen, Einzelpersonen und der Gesellschaft führen, werden gegen Schmuggler und Händler die strengsten gesetzlichen Strafen verhängt.