Donnerstag, 15. Oktober 2026
Wissenschaft

SDAIA: 23 nationale KI-Standards und über 10 Regelwerke vorgestellt

SDAIA: 23 nationale KI-Standards und über 10 Regelwerke vorgestellt

Riad – Die Saudi Data and AI Authority (SDAIA) hat auf dem 10. Standards Forum in Riad die Rolle von Standards bei der Regulierung von Künstlicher Intelligenz und bei der verlässlichen sowie verantwortungsvollen Entwicklung und Nutzung von KI-Anwendungen hervorgehoben. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, präsentierte die Behörde zugleich die Errungenschaften Saudi-Arabiens beim Aufbau eines nationalen Ökosystems, das politische und regulatorische Rahmenwerke mit praktischen, messbaren technischen Anforderungen verbindet.

Das Forum wurde von der Saudi Standards, Metrology and Quality Organization (SASO) an ihrem Hauptsitz in Riad unter dem Motto „A Shared Vision for a Better World“ organisiert und fiel mit dem World Standards Day zusammen. Schirmherr war der Minister für Handel und Vorsitzende des SASO-Verwaltungsrats, Dr. Majid Al-Kassabi. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, fand die Veranstaltung bereits zum zehnten Mal statt.

In seiner Keynote mit dem Titel „Standards and Their Role in Enabling AI Applications“ erklärte Dr. Abdulrahman Habib, Senior Advisor for AI Governance bei SDAIA, dass politische und regulatorische Rahmenwerke die Ziele definieren, die KI-Systeme erreichen sollen, während Standards festlegen, wie diese Anforderungen umgesetzt, gemessen und auf ihre Einhaltung hin überprüft werden. Warum ist diese Trennung zwischen Ziel und Messbarkeit für die Praxis so entscheidend?

Habib verwies auf die Bemühungen von SDAIA in diesem Bereich. Dazu gehört die Ausgabe von mehr als 10 regulatorischen Rahmenwerken und Instrumenten für KI sowie die Annahme von 23 nationalen KI-bezogenen Standards. Diese Standards decken Governance, Managementsysteme, Qualität von Trainingsdaten, Sicherheit, Robustheit, Sicherheit und Datenschutz sowie Referenzrahmen und Big Data ab. Welche dieser Bereiche dürften für Unternehmen im Alltag die größte Rolle spielen?

An der Podiumsdiskussion nahm auch Dr. Mohammed Alawad teil, General Manager of Strategic Studies bei SDAIA. Er erläuterte den flexiblen Ansatz Saudi-Arabiens bei der KI-Regulierung, der Innovation ermöglichen und zugleich eine verantwortungsvolle Nutzung sicherstellen soll. Wie lässt sich diese Balance in der Praxis halten, ohne die Entwicklung zu bremsen?

Alawad befasste sich zudem mit den Rollen von Data Governance, Datenschutz und Standards für die Verbesserung der Zuverlässigkeit von Systemen und die Minderung von Risiken. Darüber hinaus sprach er über den Beitrag Saudi-Arabiens zur Entwicklung internationaler KI-Standards. Warum ist die internationale Abstimmung bei KI-Standards für ein Land wie Saudi-Arabien wichtig?

Das Forum stand unter dem Thema „A Shared Vision for a Better World“ und war eingebettet in den World Standards Day. Gastgeber SASO richtete die zehnte Ausgabe an ihrem Hauptsitz in Riad aus. Die Schirmherrschaft lag bei Handelsminister Dr. Majid Al-Kassabi, der zugleich den Vorsitz des SASO-Verwaltungsrats innehat. Welche Signalwirkung hat es, wenn ein Handelsministerium und eine Normungsorganisation gemeinsam ein solches Forum tragen?

Die von SDAIA genannten 23 nationalen Standards umfassen nach Angaben der Behörde Governance, Managementsysteme, die Qualität von Trainingsdaten, Sicherheit, Robustheit, Sicherheit und Datenschutz sowie Referenzrahmen und Big Data. Hinzu kommen mehr als 10 regulatorische Rahmenwerke und Instrumente für KI. Welche konkreten Prüfverfahren hinter diesen Standards stehen, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

In der Keynote von Dr. Abdulrahman Habib wurde die Unterscheidung betont, dass Rahmenwerke die Ziele vorgeben und Standards den Weg zu deren Umsetzung, Messung und Verifikation beschreiben. Dr. Mohammed Alawad ergänzte in der Podiumsdiskussion die Perspektive der Data Governance, des Datenschutzes und der Risikominderung sowie den Beitrag Saudi-Arabiens zu internationalen KI-Standards. Wie sich diese Beiträge konkret auf künftige internationale Normungsprozesse auswirken, lässt der Bericht offen.

Die Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt weder die Zahl der Teilnehmer noch weitere Programmpunkte des Forums oder Angaben dazu, welche internationalen Standards Saudi-Arabien genau mitentwickelt. Auch konkrete Fristen für die Umsetzung der nationalen Standards werden nicht genannt. Was fehlt, ist somit vor allem die operative Ebene hinter den vorgestellten Zahlen.

Welche Rolle spielen Standards nach Darstellung von SDAIA bei der Regulierung von KI? Nach den Angaben von SDAIA definieren politische und regulatorische Rahmenwerke die Ziele, die KI-Systeme erreichen sollen, während Standards festlegen, wie diese Anforderungen umgesetzt, gemessen und auf ihre Einhaltung überprüft werden. Dr. Abdulrahman Habib, Senior Advisor for AI Governance bei SDAIA, erläuterte diese Unterscheidung in seiner Keynote mit dem Titel „Standards and Their Role in Enabling AI Applications“ auf dem 10. Standards Forum in Riad. Die Behörde verknüpft damit nach eigener Darstellung politische Vorgaben mit praktischen, messbaren technischen Anforderungen.

Wie viele regulatorische Rahmenwerke und nationale Standards hat SDAIA nach eigenen Angaben hervorgebracht? SDAIA gab an, mehr als 10 regulatorische Rahmenwerke und Instrumente für KI ausgegeben und 23 nationale KI-bezogene Standards angenommen zu haben. Diese Standards decken nach den Angaben Governance, Managementsysteme, die Qualität von Trainingsdaten, Sicherheit, Robustheit, Sicherheit und Datenschutz sowie Referenzrahmen und Big Data ab. Die Zahlen wurden im Rahmen der Teilnahme von SDAIA am 10. Standards Forum in Riad genannt, das von der Saudi Standards, Metrology and Quality Organization (SASO) ausgerichtet wurde.

Wer sprach auf dem 10. Standards Forum für SDAIA und welche Themen wurden behandelt? Dr. Abdulrahman Habib, Senior Advisor for AI Governance bei SDAIA, hielt die Keynote mit dem Titel „Standards and Their Role in Enabling AI Applications“. Dr. Mohammed Alawad, General Manager of Strategic Studies bei SDAIA, nahm an der Podiumsdiskussion teil und sprach über den flexiblen Ansatz Saudi-Arabiens bei der KI-Regulierung, der Innovation ermöglichen und verantwortungsvolle Nutzung sicherstellen soll. Er befasste sich zudem mit Data Governance, Datenschutz, der Zuverlässigkeit von Systemen, der Minderung von Risiken und dem Beitrag Saudi-Arabiens zu internationalen KI-Standards.

Wer organisierte das 10. Standards Forum und unter welchem Motto fand es statt? Das 10. Standards Forum wurde von der Saudi Standards, Metrology and Quality Organization (SASO) an ihrem Hauptsitz in Riad organisiert. Es stand unter dem Motto „A Shared Vision for a Better World“ und fiel mit dem World Standards Day zusammen. Die Schirmherrschaft übernahm der Minister für Handel und Vorsitzende des SASO-Verwaltungsrats, Dr. Majid Al-Kassabi. Die Veranstaltung fand bereits zum zehnten Mal statt und bot SDAIA die Gelegenheit, die nationalen KI-Standards und regulatorischen Rahmenwerke vorzustellen.

Welchen Ansatz verfolgt Saudi-Arabien nach den Aussagen von SDAIA bei der KI-Regulierung? Dr. Mohammed Alawad beschrieb in der Podiumsdiskussion einen flexiblen Ansatz Saudi-Arabiens bei der KI-Regulierung, der Innovation ermöglichen und zugleich eine verantwortungsvolle Nutzung sicherstellen soll. Dabei ging er auf die Rollen von Data Governance, Datenschutz und Standards für die Verbesserung der Zuverlässigkeit von Systemen und die Minderung von Risiken ein. Zudem sprach er über den Beitrag Saudi-Arabiens zur Entwicklung internationaler KI-Standards. Der Ansatz verbindet damit nach Darstellung von SDAIA die Förderung von Anwendungen mit messbaren Anforderungen.

Welche Angaben enthält der Bericht von SPA nicht? Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt weder die Zahl der Teilnehmer des 10. Standards Forum noch weitere Programmpunkte der Veranstaltung. Auch konkrete Fristen für die Umsetzung der 23 nationalen KI-Standards und der mehr als 10 regulatorischen Rahmenwerke werden nicht genannt. Zudem bleibt offen, welche internationalen Standards Saudi-Arabien genau mitentwickelt und wie sich die Beiträge auf künftige Normungsprozesse auswirken. Die Mitteilung beschränkt sich auf die vorgestellten Zahlen und die Aussagen der beiden SDAIA-Vertreter.