Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrats (GCC), Jasem Albudaiwi, hat die am 16. Oktober 2026 veröffentlichte Präsidialerklärung der Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen begrüßt, in der die Angriffe der terroristischen Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien verurteilt werden. Die Erklärung aus Riyadh wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, betonte Albudaiwi, die Verurteilung durch den Sicherheitsrat sende eine unmissverständliche internationale Botschaft, die sich gegen die anhaltende Zielrichtung auf saudisches Territorium, nationale Fähigkeiten und lebenswichtige Infrastruktur richte. Ebenso verurteile das Gremium die wiederkehrenden Bedrohungen für die Sicherheit der internationalen Schifffahrt und der globalen Lieferketten im Roten Meer.
Der GCC-Generalsekretär erklärte, die Haltung des Sicherheitsrats stärke die gemeinsame Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, diese Verstöße zu beenden und den Zustrom von Waffen und Logistik zu unterbinden, der die Houthi-Aggression ermögliche. Er hob hervor, dass die vollständige Umsetzung der Resolution 2216 (2015) des Sicherheitsrats eine internationale Verpflichtung bleibe, die für die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in der Region von wesentlicher Bedeutung sei.
Albudaiwi bekräftigte, die Sicherheit des Königreichs Saudi-Arabien sei ein untrennbarer Eckpfeiler der kollektiven Sicherheitsarchitektur des Golfs. Er wiederholte, die GCC-Mitgliedstaaten stünden entschlossen an der Seite des Königreichs und unterstützten alle notwendigen Maßnahmen, die es nach internationalem Recht ergreife, um seine Souveränität zu schützen, sein Territorium zu verteidigen und die Sicherheit seiner Bürger und Einwohner zu gewährleisten.
Die Präsidialerklärung des Sicherheitsrats und die Reaktion des GCC-Generalsekretärs fallen in eine Zeit, in der die Angriffe auf saudisches Territorium und die Bedrohung der Schifffahrtswege im Roten Meer aus Sicht der Golfstaaten eine zusammenhängende Sicherheitsfrage darstellen. Albudaiwi verknüpfte in seiner Stellungnahme die Verurteilung der Angriffe ausdrücklich mit der Forderung, die Versorgung der Houthi-Miliz mit Waffen und logistischer Unterstützung zu unterbrechen. Damit verband er die diplomatische Position des Sicherheitsrats mit der praktischen Forderung nach Durchsetzung bestehender Beschlüsse.
Der GCC-Generalsekretär verwies in diesem Zusammenhang auf die Resolution 2216 aus dem Jahr 2015, deren vollständige Umsetzung er als internationale Pflicht bezeichnete. Diese Resolution ist seit Jahren Bestandteil der internationalen Beschlusslage zum Konflikt im Jemen und zur Sicherheit in der Region. Albudaiwi stellte sie in den Mittelpunkt seiner Bewertung der jüngsten Erklärung des Sicherheitsrats und machte deutlich, dass aus seiner Sicht die Umsetzung bestehender Beschlüsse über bloße Erklärungen hinausgehen muss.
In seiner Stellungnahme ordnete Albudaiwi die Sicherheit Saudi-Arabiens in den Rahmen der kollektiven Sicherheit der Golfstaaten ein. Er bezeichnete sie als untrennbaren Eckpfeiler dieser Architektur und stellte damit einen direkten Zusammenhang zwischen der Verteidigung des Königreichs und der Sicherheit der gesamten Region her. Die GCC-Mitgliedstaaten, so der Generalsekretär, unterstützten alle notwendigen Maßnahmen, die das Königreich nach internationalem Recht zum Schutz seiner Souveränität, zur Verteidigung seines Territoriums und zur Sicherheit seiner Bürger und Einwohner ergreife.
Die Erklärung des Sicherheitsrats richtet sich nach den Worten Albudaiwis nicht nur gegen die Angriffe selbst, sondern auch gegen die wiederkehrenden Bedrohungen für die internationale Schifffahrt und die globalen Lieferketten im Roten Meer. Damit wird die Sicherheitslage im Süden der arabischen Halbinsel mit den weltweiten Handelswegen verknüpft, die durch das Rote Meer verlaufen. Der GCC-Generalsekretär machte deutlich, dass die internationale Gemeinschaft aus seiner Sicht eine gemeinsame Verantwortung dafür trägt, diese Verstöße zu beenden und die logistischen Grundlagen der Angriffe zu kappen.
Die Stellungnahme Albudaiwis umfasst mehrere miteinander verbundene Elemente: die Begrüßung der Präsidialerklärung des Sicherheitsrats, die Betonung der internationalen Botschaft gegen die Zielrichtung auf saudisches Territorium und Infrastruktur, die Forderung nach Unterbindung des Waffen- und Logistikzuflusses an die Houthi-Miliz sowie die Bekräftigung der Solidarität der GCC-Staaten mit dem Königreich. Hinzu kommt der Verweis auf die Resolution 2216 (2015) als internationale Verpflichtung und die Einordnung der saudischen Sicherheit als Eckpfeiler der kollektiven Golf-Sicherheit.
Die Erklärung wurde am 16. Oktober 2026 aus Riyadh verbreitet. Die lokale Zeitangabe der Agentur lag bei 16:24 Uhr, entsprechend 13:24 GMT. Weitere Einzelheiten zum Wortlaut der Präsidialerklärung des Sicherheitsrats, zu den darin genannten konkreten Maßnahmen oder zu einem Zeitplan für deren Umsetzung enthielt die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht.
Wer begrüßte die Präsidialerklärung des UN-Sicherheitsrats zu den Houthi-Angriffen? Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrats (GCC), Jasem Albudaiwi, begrüßte die Präsidialerklärung der Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, die die Angriffe der terroristischen Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien verurteilt. Die Erklärung wurde am 16. Oktober 2026 aus Riyadh verbreitet, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Albudaiwi betonte, die Verurteilung sende eine unmissverständliche internationale Botschaft gegen die anhaltende Zielrichtung auf saudisches Territorium, nationale Fähigkeiten und lebenswichtige Infrastruktur.
Welche Bedeutung misst Albudaiwi der Verurteilung durch den Sicherheitsrat bei? Albudaiwi erklärte, die Verurteilung sende eine unmissverständliche internationale Botschaft, die sich gegen die anhaltende Zielrichtung auf saudisches Territorium, nationale Fähigkeiten und lebenswichtige Infrastruktur richte. Zugleich verurteile sie die wiederkehrenden Bedrohungen für die Sicherheit der internationalen Schifffahrt und der globalen Lieferketten im Roten Meer. Nach seinen Worten stärkt die Haltung des Sicherheitsrats die gemeinsame Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, diese Verstöße zu beenden und den Zustrom von Waffen und Logistik zu unterbinden, der die Houthi-Aggression ermöglicht.
Welche Resolution nennt der GCC-Generalsekretär in seiner Stellungnahme? Albudaiwi hob hervor, dass die vollständige Umsetzung der Resolution 2216 (2015) des Sicherheitsrats eine internationale Verpflichtung bleibt, die für die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in der Region von wesentlicher Bedeutung ist. Er verknüpfte die Verurteilung der Angriffe ausdrücklich mit der Forderung, die Versorgung der Houthi-Miliz mit Waffen und logistischer Unterstützung zu unterbrechen. Damit stellte er die Umsetzung bestehender Beschlüsse in den Mittelpunkt seiner Bewertung der jüngsten Erklärung des Sicherheitsrats.
Wie ordnet Albudaiwi die Sicherheit Saudi-Arabiens ein? Albudaiwi bekräftigte, die Sicherheit des Königreichs Saudi-Arabien sei ein untrennbarer Eckpfeiler der kollektiven Sicherheitsarchitektur des Golfs. Er wiederholte, die GCC-Mitgliedstaaten stünden entschlossen an der Seite des Königreichs und unterstützten alle notwendigen Maßnahmen, die es nach internationalem Recht ergreife, um seine Souveränität zu schützen, sein Territorium zu verteidigen und die Sicherheit seiner Bürger und Einwohner zu gewährleisten. Damit verband er die Verteidigung des Königreichs direkt mit der Sicherheit der gesamten Region.
Wann und wo wurde die Erklärung verbreitet? Die Erklärung wurde am 16. Oktober 2026 aus Riyadh verbreitet. Die lokale Zeitangabe der staatlichen Nachrichtenagentur SPA lag bei 16:24 Uhr, entsprechend 13:24 GMT. Die Meldung umfasst die Begrüßung der Präsidialerklärung des Sicherheitsrats durch GCC-Generalsekretär Jasem Albudaiwi, die Betonung der internationalen Botschaft gegen die Zielrichtung auf saudisches Territorium und Infrastruktur sowie den Verweis auf die Resolution 2216 (2015) als internationale Verpflichtung.
Welche Angaben enthielt die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht? Weitere Einzelheiten zum Wortlaut der Präsidialerklärung des Sicherheitsrats, zu den darin genannten konkreten Maßnahmen oder zu einem Zeitplan für deren Umsetzung enthielt die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht. Die Meldung beschränkt sich auf die Begrüßung durch GCC-Generalsekretär Jasem Albudaiwi, seine Bewertung der Verurteilung, den Verweis auf die Resolution 2216 (2015) sowie die Bekräftigung der Solidarität der GCC-Mitgliedstaaten mit dem Königreich Saudi-Arabien.