Der offizielle Sprecher der Koalition zur Wiederherstellung der Legitimität im Jemen, Generalmajor Turki Al-Malki, hat Behauptungen der terroristischen Houthi-Miliz kategorisch zurückgewiesen, das Königreich Saudi-Arabien habe gedroht, Stammes- und Zivilversammlungen ins Visier zu nehmen. Er bezeichnete die Anschuldigungen als falsch und völlig haltlos, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Al-Malki erklärte, sowohl der Inhalt als auch der Zeitpunkt dieser Behauptungen spiegelten fortlaufende Versuche wider, die öffentliche Meinung in die Irre zu führen, von den eigenen Krisen und Praktiken der Miliz abzulenken und Angehörige authentischer jemenitischer Stämme in ihre Konflikte hineinzuziehen. Die Vorwürfe seien darauf angelegt, Zwietracht zu säen, wo historisch gewachsene Verbindungen bestehen.
Der Sprecher betonte, die jemenitischen Stämme blieben ein integraler Bestandteil des sozialen und historischen Gefüges des Jemen, eine feste Säule seiner Gesellschaft und eine Brücke der Brüderlichkeit zwischen dem saudi-arabischen und dem jemenitischen Volk, verbunden durch Religion, nachbarschaftliche Bande, Geschichte und ein gemeinsames Schicksal. Diese Bande seien viel zu tief, um durch Desinformationskampagnen oder Versuche, Spaltung und Feindschaft zu säen, untergraben zu werden.
Al-Malki bekräftigte die unerschütterliche Verpflichtung des Königreichs Saudi-Arabien gegenüber der Sicherheit und Stabilität des Jemen und gegenüber der Pflege seiner historischen Beziehungen zum jemenitischen Volk. Er sagte, diese Beziehungen stärkten Sicherheit und Stabilität, schützten die Interessen beider Völker und verhinderten, dass jemenitische Stämme ausgebeutet oder in Konflikte hineingezogen würden, die den Bestrebungen des jemenitischen Volkes nach Sicherheit, Frieden und Entwicklung nicht dienten.
„Die Wahrheit wird immer über Desinformationskampagnen siegen, und die Bande der Brüderlichkeit zwischen den beiden Völkern werden allen Versuchen, Zwietracht und Spaltung zu säen, standhalten“, schloss er.
Die Stellungnahme fällt in eine Phase, in der die Koalition wiederholt Behauptungen der Houthi-Miliz zurückgewiesen hat. Al-Malki ordnete die jüngsten Anschuldigungen in ein Muster ein, das nach seinen Worten darauf abzielt, die öffentliche Aufmerksamkeit von den eigenen Problemen der Miliz abzulenken. Die Koalition sieht in derartigen Behauptungen den Versuch, die Stämme des Jemen gegen ihre eigenen Interessen zu mobilisieren.
Der Sprecher verwies auf die gemeinsame Geschichte und die nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Jemen. Diese Verbindungen, so Al-Malki, seien über Generationen gewachsen und ließen sich durch gezielte Falschinformationen nicht auflösen. Er betonte, die Stämme seien kein Werkzeug fremder Konflikte, sondern ein eigenständiger Teil der jemenitischen Gesellschaft mit eigener Geschichte und eigener Stimme.
Nach Angaben von SPA bekräftigte Al-Malki, dass die Sicherheit und Stabilität des Jemen für das Königreich von zentraler Bedeutung bleiben. Die historischen Beziehungen zum jemenitischen Volk dienten dem Schutz beider Seiten. Eine Destabilisierung des Jemen würde auch die Interessen der Region berühren, weshalb die Koalition an einer geordneten und friedlichen Entwicklung festhalte.
Die Behauptungen der Houthi-Miliz waren nach Darstellung des Sprechers darauf angelegt, Misstrauen zwischen den jemenitischen Stämmen und dem Königreich zu säen. Al-Malki wies dies als haltlos zurück und verwies auf die tiefe Verbundenheit, die beide Völker teilen. Die Miliz versuche, von ihren eigenen Handlungen abzulenken, indem sie falsche Anschuldigungen gegen Saudi-Arabien erhebe.
Der Zeitpunkt der Behauptungen sei Teil dieser Strategie, so der Sprecher weiter. Die Koalition sehe darin den Versuch, die öffentliche Meinung im Jemen und darüber hinaus zu beeinflussen. Al-Malki stellte klar, dass die Koalition solche Versuche nicht unwidersprochen lassen werde und die Öffentlichkeit über den wahren Charakter der Behauptungen informiere.
Die Stämme des Jemen, betonte Al-Malki, bildeten eine Brücke zwischen den beiden Völkern. Diese Brücke beruhe auf Religion, Nachbarschaft, Geschichte und einem gemeinsamen Schicksal. Keine Desinformationskampagne könne diese Grundlagen erschüttern. Die Koalition werde weiterhin für die Sicherheit und Stabilität des Jemen eintreten und die historischen Beziehungen zum jemenitischen Volk pflegen.
Al-Malki schloss mit der Feststellung, dass die Wahrheit über Falschinformationen siegen werde und die Bande der Brüderlichkeit zwischen den beiden Völkern stark blieben. Die Koalition werde auch künftig Behauptungen der Houthi-Miliz entgegentreten und die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Zusammenhänge aufklären.
Die SPA-Berichterstattung enthielt keine Angaben darüber, wann oder wo die Houthi-Miliz die Behauptungen aufgestellt hatte. Auch Einzelheiten zu den angeblichen Drohungen wurden nicht genannt. Die Meldung enthielt keine weiteren Belege oder Dokumente zu den Vorwürfen. Angaben zu möglichen Konsequenzen oder weiteren Schritten der Koalition wurden nicht gemacht.
Wer wies die Behauptungen der Houthi-Miliz zurück? Der offizielle Sprecher der Koalition zur Wiederherstellung der Legitimität im Jemen, Generalmajor Turki Al-Malki, wies die Behauptungen kategorisch zurück. Er bezeichnete sie als falsch und völlig haltlos. Nach seinen Worten spiegeln Inhalt und Zeitpunkt der Anschuldigungen Versuche wider, die öffentliche Meinung in die Irre zu führen und von den eigenen Krisen der Miliz abzulenken. Die Koalition sieht darin zudem den Versuch, jemenitische Stämme in Konflikte hineinzuziehen, die nicht ihren Interessen dienen.
Was sagte Al-Malki über die jemenitischen Stämme? Al-Malki betonte, die jemenitischen Stämme blieben ein integraler Bestandteil des sozialen und historischen Gefüges des Jemen. Er bezeichnete sie als feste Säule der Gesellschaft und als Brücke der Brüderlichkeit zwischen dem saudi-arabischen und dem jemenitischen Volk. Diese Bande beruhten auf Religion, nachbarschaftlichen Beziehungen, Geschichte und einem gemeinsamen Schicksal. Sie seien zu tief, um durch Desinformationskampagnen oder Versuche, Spaltung zu säen, untergraben zu werden.
Welche Haltung bekräftigte Saudi-Arabien gegenüber dem Jemen? Al-Malki bekräftigte die Verpflichtung des Königreichs Saudi-Arabien gegenüber der Sicherheit und Stabilität des Jemen und gegenüber der Pflege seiner historischen Beziehungen zum jemenitischen Volk. Nach seinen Worten stärken diese Beziehungen Sicherheit und Stabilität, schützen die Interessen beider Völker und verhindern, dass jemenitische Stämme ausgebeutet oder in Konflikte hineingezogen werden. Diese Konflikte dienten nicht den Bestrebungen des jemenitischen Volkes nach Sicherheit, Frieden und Entwicklung.
Wie bewertete Al-Malki den Zeitpunkt der Behauptungen? Al-Malki erklärte, sowohl der Inhalt als auch der Zeitpunkt der Behauptungen spiegelten fortlaufende Versuche wider, die öffentliche Meinung in die Irre zu führen. Er sah darin den Versuch, von den eigenen Krisen und Praktiken der Miliz abzulenken und Angehörige authentischer jemenitischer Stämme in ihre Konflikte hineinzuziehen. Die Koalition ordnete die Anschuldigungen damit in ein Muster ein, das nach Darstellung des Sprechers auf Ablenkung und Spaltung angelegt ist.
Welche Schlussfolgerung zog der Sprecher der Koalition? Al-Malki schloss mit der Feststellung, dass die Wahrheit immer über Desinformationskampagnen siegen werde. Die Bande der Brüderlichkeit zwischen den beiden Völkern würden allen Versuchen, Zwietracht und Spaltung zu säen, standhalten. Er verwies auf die tiefe Verbundenheit, die beide Völker teilen, und stellte klar, dass die Koalition solche Versuche nicht unwidersprochen lassen werde. Die Öffentlichkeit solle über den wahren Charakter der Behauptungen informiert werden.
Welche Angaben enthielt die SPA-Meldung nicht? Die SPA-Berichterstattung enthielt keine Angaben darüber, wann oder wo die Houthi-Miliz die Behauptungen aufgestellt hatte. Auch Einzelheiten zu den angeblichen Drohungen wurden nicht genannt. Die Meldung enthielt keine weiteren Belege oder Dokumente zu den Vorwürfen. Angaben zu möglichen Konsequenzen oder weiteren Schritten der Koalition wurden nicht gemacht. Die Stellungnahme beschränkte sich auf die Zurückweisung der Behauptungen und die Bekräftigung der Haltung des Königreichs.