Samstag, 24. Oktober 2026
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Saudi-Arabien verurteilt Anschlag auf Kirche in Karak in Jordanien

Saudi-Arabien verurteilt Anschlag auf Kirche in Karak in Jordanien

Das Außenministerium des Königreichs Saudi-Arabien hat den Angriff auf eine Kirche in der Provinz Karak im Haschemitischen Königreich Jordanien aufs Schärfste verurteilt. Bei dem Anschlag kamen nach Angaben des Ministeriums mehrere unschuldige Menschen ums Leben, weitere wurden verletzt. Das Ministerium bezeichnete die Tat als feigen terroristischen Angriff.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, bekräftigte das Königreich zugleich seine Solidarität mit der Regierung und dem Volk Jordaniens. Saudi-Arabien lehne jede terroristische Handlung ab, die darauf abziele, die Sicherheit und Stabilität des Landes zu untergraben und die Sicherheit seiner Bevölkerung zu gefährden.

Das Außenministerium sprach den Familien der Opfer sowie der Regierung und dem Volk Jordaniens sein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl aus. Zugleich wünschte das Königreich Jordanien und seiner Bevölkerung anhaltende Sicherheit und Schutz.

Der Anschlag richtete sich nach der Darstellung des Ministeriums gegen eine Kirche in der Provinz Karak. Die Erklärung nennt keine Angaben zur Zahl der Todesopfer oder Verletzten, keine Namen der Betroffenen und keine Verantwortlichen für die Tat. Auch der genaue Zeitpunkt des Angriffs wird in der Mitteilung nicht genannt.

Die Stellungnahme aus Riad erfolgte am 23. Oktober 2026 und wurde über die staatliche Nachrichtenagentur SPA verbreitet. Sie ordnet den Vorfall als Angriff auf ein Gotteshaus ein und verbindet die Verurteilung mit dem Ausdruck der Anteilnahme für das Nachbarland.

In der Erklärung bleibt offen, welche konkreten Schritte Saudi-Arabien als Reaktion auf den Anschlag erwägt. Ebenso wenig enthält sie Angaben dazu, ob weitere offizielle Stellen des Königreichs sich zu dem Vorfall äußern werden. Die Mitteilung beschränkt sich auf die Verurteilung, die Solidaritätsbekundung mit Jordanien und das Beileid für die Angehörigen der Opfer.

Jordanien grenzt im Norden und Nordwesten an Saudi-Arabien. Die Provinz Karak liegt im Süden des Landes. Die Erklärung des saudischen Außenministeriums reiht sich in die diplomatischen Reaktionen auf den Angriff ein, ohne dass in der Mitteilung weitere Einzelheiten zum Hergang oder zu den Hintergründen des Anschlags genannt werden.

Das Königreich betonte in seiner Stellungnahme, dass es jede Form von Terrorismus ablehne, die sich gegen die Sicherheit und Stabilität eines Landes und das Leben seiner Bürger richtet. Diese Haltung verband das Ministerium mit dem Wunsch nach fortwährender Sicherheit für Jordanien und seine Bevölkerung.

Die Mitteilung wurde in Riyadh veröffentlicht und von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet. Sie enthält weder eine Bewertung der Urheber des Anschlags noch eine Aussage darüber, ob es sich um einen einzelnen Täter oder eine Gruppe handelt. Auch zu möglichen Ermittlungen in Jordanien macht die Erklärung keine Angaben.

Der Angriff auf die Kirche in der Provinz Karak hatte nach den Worten des Ministeriums Tote und Verletzte unter unschuldigen Menschen zur Folge. Die saudische Seite drückte den Familien der Opfer ihr Beileid aus und wünschte dem Land und seinen Bürgern anhaltende Sicherheit und Schutz. Weitere Angaben zu dem Vorfall oder zu den Folgen für die betroffene Gemeinde enthält die Erklärung nicht.

Die Stellungnahme des Außenministeriums ist auf der Grundlage der von SPA verbreiteten Mitteilung dokumentiert. Sie umfasst die Verurteilung des Anschlags, die Solidarität mit Jordanien und das Beileid für die Angehörigen. Angaben zu Opferzahlen, Hintergründen oder Konsequenzen werden in der Mitteilung nicht gemacht.

Wie hat Saudi-Arabien auf den Anschlag auf eine Kirche in Karak reagiert? Das Außenministerium des Königreichs Saudi-Arabien hat den Angriff auf eine Kirche in der Provinz Karak im Haschemitischen Königreich Jordanien aufs Schärfste verurteilt. In der von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreiteten Mitteilung bezeichnete das Ministerium die Tat als feigen terroristischen Angriff, bei dem mehrere unschuldige Menschen getötet und verletzt wurden. Zugleich bekräftigte das Königreich seine Solidarität mit der Regierung und dem Volk Jordaniens und lehnte jede terroristische Handlung ab, die die Sicherheit und Stabilität des Landes untergraben soll.

Welche Angaben macht die Erklärung zu den Opfern des Anschlags? Nach Angaben des saudischen Außenministeriums kamen bei dem Anschlag auf die Kirche in der Provinz Karak mehrere unschuldige Menschen ums Leben, weitere wurden verletzt. Konkrete Zahlen zu Todesopfern oder Verletzten nennt die Mitteilung nicht. Auch die Namen der Betroffenen werden nicht aufgeführt. Das Ministerium sprach den Familien der Opfer sowie der Regierung und dem Volk Jordaniens sein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl aus und wünschte dem Land und seiner Bevölkerung anhaltende Sicherheit und Schutz.

Wann und wo wurde die Stellungnahme Saudi-Arabiens veröffentlicht? Die Stellungnahme des saudischen Außenministeriums wurde am 23. Oktober 2026 in Riyadh veröffentlicht und über die staatliche Nachrichtenagentur SPA verbreitet. Die Mitteilung erfolgte laut SPA um 22:28 Uhr Ortszeit, was 19:28 GMT entspricht. In der Erklärung verurteilt das Königreich den Angriff auf die Kirche in der Provinz Karak, bekundet seine Solidarität mit Jordanien und drückt den Familien der Opfer sein Beileid aus. Weitere Angaben zum Hergang des Anschlags enthält die Mitteilung nicht.

Welche Haltung nimmt Saudi-Arabien gegenüber Terrorismus in der Erklärung ein? Das Königreich bekräftigte in der Mitteilung seine Ablehnung aller terroristischen Handlungen, die darauf abzielen, die Sicherheit und Stabilität eines Landes zu untergraben und die Sicherheit seiner Bevölkerung zu gefährden. Diese Haltung verband das Außenministerium mit der Solidarität gegenüber der Regierung und dem Volk Jordaniens. Zugleich sprach Saudi-Arabien den Familien der Opfer sein Beileid aus und wünschte Jordanien und seinen Bürgern anhaltende Sicherheit und Schutz. Die Erklärung nennt keine Verantwortlichen für die Tat und keine Hintergründe des Anschlags.