Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, hat die Angriffe der Houthi-Miliz auf den Flughafen König Khalid in Riad scharf verurteilt. Er bezeichnete die wiederholte Zielrichtung ziviler Infrastruktur als kriminellen Akt, der darauf abziele, unschuldige Menschen in Angst zu versetzen und das Leben von Reisenden und Flughafenpersonal zu gefährden, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Albudaiwi betonte, dass derartige Angriffe einen flagranten Verstoß gegen das Völkerrecht und das internationale humanitäre Recht darstellen. Er warnte, dass diese Übergriffe eine ernste Eskalation bedeuten, die die Sicherheit der Zivilluftfahrt bedroht.
Der GCC-Generalsekretär forderte entschlossenes internationales Handeln, um solche Angriffe abzuschrecken und ihre Wiederholung zu verhindern. Er bekräftigte die unerschütterliche Solidarität der GCC-Staaten mit Saudi-Arabien und ihre volle Unterstützung für alle Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität sowie zur Sicherheit seiner Bürger und Einwohner ergriffen hat.
Albudaiwi unterstrich, dass die Sicherheit Saudi-Arabiens untrennbar mit der Sicherheit aller GCC-Staaten verbunden sei. Jede Bedrohung des Königreichs wirke sich auf die Sicherheit und Stabilität der gesamten Golfregion aus.
Die Stellungnahme erfolgte am 11. Oktober 2026 in Riad. Die SPA-Meldung enthielt keine Angaben zu Opfern, zum Ausmaß der Schäden am Flughafen oder zu den genauen Umständen der Angriffe.
Wer verurteilte die Angriffe auf den Flughafen König Khalid? Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, verurteilte die Angriffe der Houthi-Miliz auf den Flughafen König Khalid in Riad scharf. Er bezeichnete die wiederholte Zielrichtung ziviler Infrastruktur als kriminellen Akt, der unschuldige Menschen in Angst versetzen und das Leben von Reisenden und Flughafenpersonal gefährden soll. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur SPA betonte er zudem, dass solche Angriffe einen flagranten Verstoß gegen das Völkerrecht und das internationale humanitäre Recht darstellen.
Wie bewertete Albudaiwi die Angriffe rechtlich? Albudaiwi stufte die Angriffe als flagranten Verstoß gegen das Völkerrecht und das internationale humanitäre Recht ein. Er beschrieb die wiederholte Zielrichtung ziviler Infrastruktur als kriminellen Akt, der darauf abzielt, unschuldige Menschen zu terrorisieren und das Leben von Reisenden sowie Flughafenpersonal zu gefährden. Diese rechtliche Bewertung wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet.
Welche Warnung sprach der GCC-Generalsekretär aus? Albudaiwi warnte, dass die Angriffe eine ernste Eskalation darstellen, die die Sicherheit der Zivilluftfahrt bedroht. Er betonte die Notwendigkeit entschlossenen internationalen Handelns, um solche Angriffe abzuschrecken und ihre Wiederholung zu verhindern. Diese Warnung richtete sich an die internationale Gemeinschaft und wurde über die staatliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlicht.
Wie drückte Albudaiwi die Solidarität der GCC-Staaten aus? Albudaiwi bekräftigte die unerschütterliche Solidarität der GCC-Staaten mit Saudi-Arabien und ihre volle Unterstützung für alle Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität sowie zur Sicherheit seiner Bürger und Einwohner ergriffen hat. Er hob hervor, dass die Sicherheit Saudi-Arabiens untrennbar mit der Sicherheit aller GCC-Staaten verbunden sei und jede Bedrohung des Königreichs die Stabilität der gesamten Golfregion betreffe.
Wann und wo wurde die Stellungnahme abgegeben? Die Stellungnahme des GCC-Generalsekretärs Jasem Albudaiwi erfolgte am 11. Oktober 2026 in Riad. Sie wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet. Die Meldung enthielt keine Angaben zu Opfern, zum Ausmaß der Schäden am Flughafen König Khalid oder zu den genauen Umständen der Angriffe der Houthi-Miliz.
Welche Informationen enthielt die SPA-Meldung nicht? Die SPA-Meldung enthielt keine Angaben zu Opfern, zum Ausmaß der Schäden am Flughafen König Khalid oder zu den genauen Umständen der Angriffe. Auch Einzelheiten zu möglichen Gegenmaßnahmen oder weiteren beteiligten Stellen wurden nicht genannt. Die Meldung beschränkte sich auf die Verurteilung durch den GCC-Generalsekretär, seine rechtliche Bewertung, die Warnung vor einer Eskalation und die Solidaritätsbekundung der GCC-Staaten mit Saudi-Arabien.