Mauretanien hat die Angriffe auf den King Khalid International Airport in Riad und den Abha International Airport in Saudi-Arabien scharf verurteilt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA führten die Angriffe zu Opfern und zu Schäden an beiden Flughäfen.
In einer am heutigen Tag veröffentlichten Erklärung brachte das mauretanische Außenministerium, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, die volle Solidarität Mauretaniens mit dem Königreich zum Ausdruck und wies jede Form von Gewalt und Terrorismus zurück. Das Ministerium bekräftigte die Unterstützung Mauretaniens für alle Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und der Sicherheit seiner Bürger und Einwohner ergreift.
Mauretanien sprach den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Zudem betonte es die Notwendigkeit gemeinsamer regionaler und internationaler Anstrengungen, um solchen Angriffen zu begegnen und ihre Wiederholung zu verhindern.
Die Erklärung wurde in Nouakchott abgegeben, wo das Außenministerium seinen Sitz hat. Die Angriffe richteten sich gegen zwei internationale Flughäfen des Königreichs, den King Khalid International Airport in der Hauptstadt Riad und den Abha International Airport im Südwesten Saudi-Arabiens. Beide Standorte gehören zur zivilen Luftfahrtinfrastruktur des Landes und dienen dem nationalen wie internationalen Flugverkehr.
Mauretanien ist ein Nachbarstaat am westlichen Rand der Arabischen Halbinsel gegenüberliegend und unterhält diplomatische Beziehungen zu Saudi-Arabien. Die Stellungnahme aus Nouakchott reiht sich in die Reihe offizieller Reaktionen auf die Vorfälle ein, ohne dass die Erklärung weitere Einzelheiten zu den Angriffen selbst, zu deren Urhebern oder zu den genauen Opferzahlen nennt.
Das mauretanische Außenministerium äußerte sich nicht dazu, wer für die Angriffe verantwortlich ist, wie viele Menschen genau getötet oder verletzt wurden oder welcher Art die Schäden an den beiden Flughäfen sind. Auch Angaben dazu, ob Mauretanien weitere diplomatische Schritte plant, enthält die Erklärung nicht. Die SPA-Meldung wurde um 21:39 Uhr Ortszeit beziehungsweise 18:39 Uhr GMT veröffentlicht.
Die Erklärung betont die Ablehnung aller Formen von Gewalt und Terrorismus und verknüpft diese Haltung mit der Unterstützung für die Sicherheitsmaßnahmen des Königreichs. Der Aufruf zu konzertierten regionalen und internationalen Bemühungen richtet sich an eine breitere Staatengemeinschaft, ohne dass konkrete Foren oder Zeitpläne genannt werden.
Mauretanien drückte sein Mitgefühl gegenüber den Angehörigen der Opfer aus und verband dies mit dem Wunsch nach rascher Genesung der Verletzten. Damit umfasst die Stellungnahme sowohl die verurteilende als auch die kondolierende und die kooperationsbezogene Ebene. Weitere Angaben zu den Hintergründen der Angriffe oder zu laufenden Untersuchungen machte die Erklärung nicht.
Welche Flughäfen waren von den Angriffen betroffen, die Mauretanien verurteilt hat? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA richteten sich die Angriffe auf den King Khalid International Airport in Riad und den Abha International Airport in Saudi-Arabien. Beide Flughäfen sind internationale Standorte der zivilen Luftfahrt des Königreichs. Die Angriffe führten nach der SPA-Meldung zu Opfern und zu Schäden an beiden Flughäfen. Mauretanien verurteilte die Vorfälle in einer Erklärung seines Außenministeriums scharf und brachte seine volle Solidarität mit dem Königreich zum Ausdruck. Weitere Einzelheiten zu den Schäden oder zu den genauen Opferzahlen nannte die Erklärung nicht.
Wie hat Mauretanien auf die Angriffe reagiert? Das mauretanische Außenministerium gab eine Erklärung ab, in der es die Angriffe scharf verurteilte und jede Form von Gewalt und Terrorismus zurückwies. Es bekräftigte die volle Solidarität Mauretaniens mit dem Königreich und die Unterstützung für alle Maßnahmen, die Saudi-Arabien zum Schutz seiner Sicherheit und der Sicherheit seiner Bürger und Einwohner ergreift. Zudem sprach Mauretanien den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Die Erklärung wurde am heutigen Tag veröffentlicht, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Welche Forderung hat Mauretanien in seiner Erklärung erhoben? Mauretanien betonte in seiner Erklärung die Notwendigkeit gemeinsamer regionaler und internationaler Anstrengungen, um solchen Angriffen zu begegnen und ihre Wiederholung zu verhindern. Damit verknüpfte das Außenministerium die Verurteilung der Vorfälle mit einem Appell an eine breitere Staatengemeinschaft. Konkrete Foren, Zeitpläne oder einzelne Adressaten nannte die Erklärung nicht. Die Forderung steht neben der Zusage, alle Maßnahmen des Königreichs zum Schutz der Sicherheit zu unterstützen, und neben dem Ausdruck des Beileids für die Familien der Opfer.
Wo und wann wurde die mauretanische Erklärung veröffentlicht? Die Erklärung wurde in Nouakchott abgegeben, dem Sitz des mauretanischen Außenministeriums, und am heutigen Tag veröffentlicht. Die SPA-Meldung dazu trägt den Zeitstempel 21:39 Uhr Ortszeit beziehungsweise 18:39 Uhr GMT. Mauretanien liegt am westlichen Rand der Arabischen Halbinsel gegenüber und unterhält diplomatische Beziehungen zu Saudi-Arabien. Die Erklärung umfasst die Verurteilung der Angriffe, die Solidaritätsbekundung mit dem Königreich sowie Beileid und Genesungswünsche. Angaben zu den Urhebern der Angriffe enthielt sie nicht.
Welche Angaben zu den Angriffen selbst enthält die Erklärung nicht? Die Erklärung nennt keine Verantwortlichen für die Angriffe und macht keine Angaben zur Zahl der Getöteten oder Verletzten. Auch zur Art der Schäden an den beiden Flughäfen, zu möglichen Untersuchungen oder zu weiteren diplomatischen Schritten Mauretaniens äußert sie sich nicht. Die SPA-Meldung beschränkt sich auf die Verurteilung, die Solidaritätsbekundung, das Beileid für die Familien der Opfer und den Wunsch nach rascher Genesung der Verletzten sowie den Aufruf zu gemeinsamen regionalen und internationalen Anstrengungen gegen solche Angriffe.