Jordanien hat die anhaltenden Angriffe der Houthi-Miliz auf Saudi-Arabien verurteilt, darunter Versuche, Makkah und Madinah sowie zivile und wirtschaftliche Einrichtungen in mehreren Städten ins Visier zu nehmen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, bezeichnete die jordanische Regierung diese Angriffe als flagrante Verletzung der Souveränität Saudi-Arabiens, als Bedrohung für dessen Sicherheit und Stabilität und als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen.
In einer Erklärung bekräftigte das jordanische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Auslandsjordanier seine uneingeschränkte Solidarität mit dem Königreich bei der Abwehr dieser Angriffe. Das Ministerium sprach sich zugleich für eine unerschütterliche Unterstützung aller Maßnahmen aus, die Saudi-Arabien ergreift, um seine Sicherheit, Stabilität, Souveränität, seine Ressourcen sowie die Sicherheit seiner Bürger und Einwohner zu schützen.
Die Erklärung fiel in eine Phase, in der die Houthi-Miliz nach jordanischer Darstellung ihre Angriffe auf Saudi-Arabien fortsetzt. Zu den genannten Zielen zählen neben Makkah und Madinah auch zivile und wirtschaftliche Einrichtungen in mehreren Städten des Königreichs. Jordanien wertet dies als Angriff auf die Souveränität des Staates und als Gefährdung der Stabilität der Region.
Das Ministerium betonte in seiner Stellungnahme zudem seine Unterstützung für die jemenitische Legitimität. Es hob hervor, dass die Krise im Jemen auf Grundlagen gelöst werden müsse, die die Wiederherstellung von Sicherheit und Stabilität im Jemen gewährleisten, die Einheit, Souveränität und Ressourcen des Landes schützen und die Erwartungen des jemenitischen Volkes im Einklang mit den vereinbarten Referenzen erfüllen.
Darüber hinaus bekräftigte Jordanien seine Unterstützung für die Bemühungen Saudi-Arabiens um eine umfassende und dauerhafte politische Lösung im Jemen. Das Ministerium verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Führungsrolle des Königreichs in der Koalition zur Unterstützung der Legitimität im Jemen.
Die jordanische Erklärung ordnet die Angriffe ausdrücklich als Verstoß gegen internationales Recht und die UN-Charta ein. Damit verbindet Amman die Verurteilung der Houthi-Angriffe mit einer völkerrechtlichen Bewertung und stellt die Angriffe in den Zusammenhang der Bedrohung von Sicherheit und Stabilität.
Die Stellungnahme aus Amman umfasst nach Angaben von SPA mehrere Elemente: die Verurteilung der fortgesetzten Angriffe, die Solidarität mit Saudi-Arabien, die Unterstützung der Maßnahmen zum Schutz von Sicherheit, Stabilität, Souveränität und Ressourcen sowie die Unterstützung der jemenitischen Legitimität und der politischen Lösung im Jemen. Eine zeitliche Einordnung der Angriffe oder Angaben zu deren Umfang enthält die Erklärung nicht.
Offen bleibt in der Erklärung auch, welche konkreten zivilen und wirtschaftlichen Einrichtungen in welchen Städten betroffen waren. Ebenso nennt das Ministerium keine Einzelheiten zu früheren Angriffen oder zu deren Folgen. Die Stellungnahme beschränkt sich auf die Verurteilung, die Solidaritätsbekundung und die Unterstützung für die politische Lösung im Jemen auf Grundlage der vereinbarten Referenzen.
Jordanien bekräftigte in der Erklärung ferner die Notwendigkeit, die jemenitische Krise auf Prinzipien zu lösen, die Sicherheit und Stabilität im Jemen wiederherstellen, die Einheit, Souveränität und Ressourcen des Landes schützen und die Erwartungen des jemenitischen Volkes erfüllen. Diese Punkte nennt das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Auslandsjordanier in seiner Stellungnahme ausdrücklich.
Die Erklärung enthält keine Angaben zu möglichen Opfern oder Schäden. Sie nennt auch keine Fristen oder Modalitäten für eine politische Lösung. SPA berichtete über die Stellungnahme aus Amman, ohne weitere Einzelheiten zu den Angriffen selbst zu nennen.
Wie bewertet Jordanien die Houthi-Angriffe auf Saudi-Arabien? Die jordanische Regierung verurteilte die anhaltenden Angriffe der Houthi-Miliz auf Saudi-Arabien, darunter Versuche, Makkah und Madinah sowie zivile und wirtschaftliche Einrichtungen in mehreren Städten ins Visier zu nehmen. Nach Angaben von SPA bezeichnete sie diese Angriffe als flagrante Verletzung der Souveränität Saudi-Arabiens, als Bedrohung für dessen Sicherheit und Stabilität und als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen. Die Erklärung stammt vom jordanischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Auslandsjordanier.
Welche Solidarität drückt Jordanien gegenüber Saudi-Arabien aus? Das jordanische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Auslandsjordanier bekräftigte in seiner Erklärung die uneingeschränkte Solidarität mit dem Königreich bei der Abwehr der Angriffe. Zugleich sprach es sich für eine unerschütterliche Unterstützung aller Maßnahmen aus, die Saudi-Arabien ergreift, um seine Sicherheit, Stabilität, Souveränität, seine Ressourcen sowie die Sicherheit seiner Bürger und Einwohner zu schützen. Diese Punkte nennt die Erklärung ausdrücklich, wie SPA berichtete.
Wie positioniert sich Jordanien zur Krise im Jemen? Jordanien betonte in der Erklärung seine Unterstützung für die jemenitische Legitimität. Nach Angaben von SPA hob das Ministerium hervor, dass die Krise auf Grundlagen gelöst werden müsse, die Sicherheit und Stabilität im Jemen wiederherstellen, die Einheit, Souveränität und Ressourcen des Landes schützen und die Erwartungen des jemenitischen Volkes im Einklang mit den vereinbarten Referenzen erfüllen. Zudem bekräftigte Jordanien seine Unterstützung für eine umfassende und dauerhafte politische Lösung im Jemen.
Welche Rolle Saudi-Arabiens nennt Jordanien in seiner Erklärung? Jordanien bekräftigte seine Unterstützung für die Bemühungen Saudi-Arabiens um eine umfassende und dauerhafte politische Lösung im Jemen. Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Auslandsjordanier verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Führungsrolle des Königreichs in der Koalition zur Unterstützung der Legitimität im Jemen. Diese Angaben machte SPA in seinem Bericht über die Stellungnahme aus Amman.
Welche völkerrechtliche Einordnung enthält die jordanische Stellungnahme? Die jordanische Regierung beschrieb die Angriffe als flagrante Verletzung der Souveränität Saudi-Arabiens, als Bedrohung für dessen Sicherheit und Stabilität und als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen. Damit verbindet Amman die Verurteilung der Houthi-Angriffe mit einer völkerrechtlichen Bewertung. Die Erklärung nennt in diesem Zusammenhang auch die anhaltenden Angriffe auf Saudi-Arabien sowie Versuche, Makkah und Madinah ins Visier zu nehmen.
Welche Einzelheiten zu den Angriffen nennt die Erklärung nicht? Die Erklärung enthält keine Angaben zu möglichen Opfern oder Schäden. Sie nennt auch keine Fristen oder Modalitäten für eine politische Lösung im Jemen. Offen bleibt zudem, welche konkreten zivilen und wirtschaftlichen Einrichtungen in welchen Städten betroffen waren. Ebenso nennt das Ministerium keine Einzelheiten zu früheren Angriffen oder zu deren Folgen. SPA berichtete über die Stellungnahme aus Amman, ohne weitere Einzelheiten zu den Angriffen selbst zu nennen.





