Das Energieministerium hat am 4. Oktober 2026 das Ergebnis der Ausschreibung für eine Lizenz zum Bau, Eigentum und Betrieb eines Erdgasverteilnetzes in der Industriezone Al-Kharj bekannt gegeben. Den Zuschlag erhielt die Natural Gas Distribution Company, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Die Ausschreibung soll zur Erreichung der Ziele des Programms zur Verdrängung flüssiger Brennstoffe beitragen, indem sie den Ersatz flüssiger Brennstoffe durch Erdgas erleichtert. Dies steht im Einklang mit den Zielen der saudischen Vision 2030, den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Wert der Kohlenwasserstoffressourcen des Königreichs zu maximieren.
Im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens hatte das Ministerium interessierte Investoren zur Teilnahme am Lizenzwettbewerb eingeladen. Nach Abschluss der Vorqualifikationsphase setzte das Ministerium das Ausschreibungsverfahren fort und führte eine umfassende Bewertung der eingereichten Angebote durch.
Die Lizenz umfasst ausdrücklich Bau, Eigentum und Betrieb des Erdgasverteilnetzes in der Industriezone Al-Kharj. Wer profitiert von der Vergabe an die Natural Gas Distribution Company? Welche Investoren hatten sich am Wettbewerb beteiligt? Wie viele Angebote wurden am Ende bewertet? Das Ministerium nennt dazu keine Zahlen.
Der Standort Al-Kharj liegt südlich von Riad und ist eine der Industriezonen des Königreichs. Die Ausschreibung ist Teil des laufenden Programms zur Verdrängung flüssiger Brennstoffe, das flüssige Brennstoffe durch Erdgas ersetzen soll. Was bedeutet der Ersatz flüssiger Brennstoffe für die dort ansässigen Betriebe? Welche Rolle spielt Erdgas künftig in der Industriezone? Die Mitteilung lässt diese Fragen offen.
Das Energieministerium hatte den Wettbewerb in mehreren Stufen durchgeführt: Zunächst wurden interessierte Investoren eingeladen, dann folgte die Vorqualifikationsphase, anschließend das eigentliche Ausschreibungsverfahren und schließlich die umfassende Bewertung der Angebote. Warum wurde die Lizenz genau in dieser Form vergeben? Welche Kriterien bei der Bewertung ausschlaggebend waren, teilt die Mitteilung nicht mit.
Die Ziele der saudischen Vision 2030 werden in der Mitteilung ausdrücklich genannt: die Maximierung des wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Werts der Kohlenwasserstoffressourcen des Königreichs. Wie sich diese Ziele konkret im Betrieb des Netzes niederschlagen sollen, wird nicht ausgeführt. Ebenso wenig nennt die Mitteilung einen Zeitplan für Bau oder Inbetriebnahme.
Die Natural Gas Distribution Company wird in der Mitteilung als Gewinnerin des Wettbewerbs genannt. Angaben zur Höhe der Investition, zur Länge des Netzes oder zu den angeschlossenen Betrieben enthält die Mitteilung nicht. Auch die Zahl der Teilnehmer am Wettbewerb bleibt offen. Was die Vergabe für die Industriezone Al-Kharj praktisch bedeutet, lässt sich aus der Mitteilung daher nur eingeschränkt ableiten.
Die Mitteilung wurde am 4. Oktober 2026 in Riad veröffentlicht. Sie umfasst das Ausschreibungsergebnis, die Nennung des Lizenznehmers, den Bezug zum Programm zur Verdrängung flüssiger Brennstoffe und den Bezug zur saudischen Vision 2030. Weitere Einzelheiten zum Verfahren oder zum Netz selbst wurden nicht mitgeteilt.
Wer erhielt die Lizenz für das Erdgasverteilnetz in der Industriezone Al-Kharj? Die Lizenz zum Bau, Eigentum und Betrieb eines Erdgasverteilnetzes in der Industriezone Al-Kharj ging an die Natural Gas Distribution Company. Das Energieministerium gab das Ergebnis der Ausschreibung am 4. Oktober 2026 bekannt, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Die Lizenz umfasst ausdrücklich Bau, Eigentum und Betrieb des Netzes. Weitere Angaben zum Unternehmen oder zur Höhe der Investition machte die Mitteilung nicht.
Welchem Programm dient die Ausschreibung? Die Ausschreibung soll zur Erreichung der Ziele des Programms zur Verdrängung flüssiger Brennstoffe beitragen, indem sie den Ersatz flüssiger Brennstoffe durch Erdgas erleichtert. Die Mitteilung stellt zugleich den Bezug zu den Zielen der saudischen Vision 2030 her, den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Wert der Kohlenwasserstoffressourcen des Königreichs zu maximieren. Konkrete Zahlen zum Umfang der Verdrängung nannte die Mitteilung nicht.
Wie lief das Ausschreibungsverfahren ab? Das Energieministerium hatte interessierte Investoren zur Teilnahme am Lizenzwettbewerb eingeladen. Nach Abschluss der Vorqualifikationsphase setzte das Ministerium das Ausschreibungsverfahren fort und führte eine umfassende Bewertung der eingereichten Angebote durch. Am Ende erhielt die Natural Gas Distribution Company den Zuschlag. Wie viele Angebote eingereicht wurden und welche Kriterien bei der Bewertung ausschlaggebend waren, teilte die Mitteilung nicht mit.
Welche Angaben fehlen in der Mitteilung? Die Mitteilung nennt weder einen Zeitplan für Bau oder Inbetriebnahme des Netzes noch Angaben zur Höhe der Investition, zur Länge des Netzes oder zu den angeschlossenen Betrieben. Auch die Zahl der Teilnehmer am Wettbewerb bleibt offen. Die Mitteilung beschränkt sich auf das Ausschreibungsergebnis, die Nennung des Lizenznehmers sowie den Bezug zum Programm zur Verdrängung flüssiger Brennstoffe und zur saudischen Vision 2030.





