Sonntag, 1. November 2026
KSA-Nachrichten

Religious Affairs Presidency verurteilt Houthi-Angriffe auf Makkah und Madinah

Religious Affairs Presidency verurteilt Houthi-Angriffe auf Makkah und Madinah

Die Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten der Großen Moschee und der Prophetenmoschee hat die anhaltenden Angriffe der Houthi-Miliz auf Makkah und Madinah verurteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, bezeichnete die Behörde diese Taten als offenen Angriff auf die Heiligkeit der heiligen Stätten und als klaren Verstoß gegen islamische Lehren, die Aggression und Unrecht auf Erden verbieten und zur Achtung und zum Schutz der heiligen Stätten aufrufen.

Die Präsidentschaft betonte, dass die gezielte Schädigung von Zivilisten, Einrichtungen und heiligen Stätten religiös verboten, aus humanitären Gründen zu verurteilen und mit internationalen Konventionen und Normen unvereinbar sei. Sie stellte klar, dass diese Angriffe die Sicherheit und Stabilität des Königreichs nicht untergraben würden. Vielmehr würden sie die Führung und die Bevölkerung in ihrem Entschluss stärken, die heiligen Stätten zu schützen, die Sicherheit der Großen Moschee und der Prophetenmoschee zu wahren und allem entgegenzutreten, was die Sicherheit der Nation und die Sicherheit der Besucher bedroht.

Die Erklärung fällt in eine Zeit, in der die heiligen Stätten für Besucher und Pilger eine zentrale Rolle spielen. Die Präsidentschaft machte in ihrer Stellungnahme deutlich, dass der Schutz dieser Orte und der Menschen, die sie aufsuchen, für sie nicht verhandelbar ist. Sie verband die Verurteilung der Angriffe mit dem Auftrag, die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten und jede Gefahr für die Nation abzuwehren.

In der Mitteilung heißt es weiter, die Angriffe richteten sich gegen Zivilisten und Einrichtungen ebenso wie gegen die heiligen Stätten selbst. Die Behörde ordnete die Taten ausdrücklich als Verstoß gegen internationale Übereinkünfte und Gepflogenheiten ein. Damit stellte sie die Vorfälle nicht nur in einen religiösen, sondern auch in einen völkerrechtlichen Zusammenhang.

Die Präsidentschaft bekräftigte zugleich, dass die Angriffe das Königreich in seiner Haltung bestärken. Führung und Bevölkerung würden in ihrem Willen gefestigt, die heiligen Stätten zu schützen und die Sicherheit der Großen Moschee und der Prophetenmoschee zu verteidigen. Die Behörde sprach von einem Entschluss, allem entgegenzutreten, was die Sicherheit der Nation und die Sicherheit der Besucher gefährdet.

Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine Angaben zu Opfern, zu Schäden an Gebäuden oder zu einzelnen Vorfällen. Er enthält auch keine Namen von Verantwortlichen auf Seiten der Houthi-Miliz und keine weiteren Einzelheiten zu den angegriffenen Zielen. Ebenso wenig werden in der Mitteilung Zeitpunkt oder Ort konkreter Angriffe genannt. Die Präsidentschaft äußerte sich ausschließlich zu der Verurteilung und zu ihrer Haltung zum Schutz der heiligen Stätten.

Was verurteilt die Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten der Großen Moschee und der Prophetenmoschee? Die Präsidentschaft verurteilt die anhaltenden Angriffe der Houthi-Miliz auf Makkah und Madinah. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA bezeichnet sie diese Taten als offenen Angriff auf die Heiligkeit der heiligen Stätten und als klaren Verstoß gegen islamische Lehren. Diese Lehren verbieten nach Darstellung der Behörde Aggression und Unrecht auf Erden und rufen zur Achtung und zum Schutz der heiligen Stätten auf. Die Verurteilung umfasst damit sowohl die Angriffe selbst als auch den Umgang mit den heiligen Orten.

Wie begründet die Präsidentschaft ihre Ablehnung der Angriffe? Die Präsidentschaft führt mehrere Gründe an. Sie erklärt, die gezielte Schädigung von Zivilisten, Einrichtungen und heiligen Stätten sei religiös verboten. Zudem sei sie aus humanitären Gründen zu verurteilen und mit internationalen Konventionen und Normen unvereinbar. Damit verbindet die Behörde religiöse und humanitäre Argumente mit dem Verweis auf internationale Übereinkünfte. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA gibt diese Begründung in ihrem Bericht wieder, ohne weitere Einzelheiten zu den angegriffenen Zielen zu nennen.

Welche Wirkung haben die Angriffe nach Darstellung der Präsidentschaft auf das Königreich? Die Präsidentschaft stellt klar, dass die Angriffe die Sicherheit und Stabilität des Königreichs nicht untergraben werden. Nach ihren Angaben stärken sie vielmehr die Führung und die Bevölkerung in ihrem Entschluss, die heiligen Stätten zu schützen. Zudem sollen sie den Willen festigen, die Sicherheit der Großen Moschee und der Prophetenmoschee zu wahren und allem entgegenzutreten, was die Sicherheit der Nation und die Sicherheit der Besucher bedroht. Diese Einschätzung gibt die staatliche Nachrichtenagentur SPA wieder.

Welche Ziele nennt der Bericht für die Angriffe? Der Bericht nennt Zivilisten, Einrichtungen und heilige Stätten als Ziele der Angriffe. Die Präsidentschaft verurteilt die Schädigung dieser Ziele ausdrücklich und ordnet sie als Verstoß gegen internationale Konventionen und Normen ein. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Orten, zu Gebäuden oder zu einzelnen Vorfällen enthält die Mitteilung nicht. Auch Angaben zu Opfern oder zu Schäden werden in dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht gemacht. Die Darstellung bleibt damit auf die grundsätzliche Verurteilung beschränkt.

Was fordert die Präsidentschaft zum Schutz der heiligen Stätten? Die Präsidentschaft bekräftigt ihren Willen, die heiligen Stätten zu schützen und die Sicherheit der Großen Moschee und der Prophetenmoschee zu wahren. Sie will allem entgegentreten, was die Sicherheit der Nation und die Sicherheit der Besucher gefährdet. Damit verbindet sie den Schutz der Orte mit dem Schutz der Menschen, die sie aufsuchen. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtet, dass die Behörde diesen Auftrag als zentral ansieht. Konkrete Maßnahmen oder Zeitpläne werden in der Mitteilung nicht genannt.

Welche Angaben fehlen in der Mitteilung der Präsidentschaft? Die Mitteilung enthält keine Angaben zu Opfern, zu Schäden an Gebäuden oder zu einzelnen Vorfällen. Auch Namen von Verantwortlichen auf Seiten der Houthi-Miliz werden nicht genannt. Ebenso fehlen Zeitpunkt und Ort konkreter Angriffe. Die Präsidentschaft äußert sich ausschließlich zu der Verurteilung und zu ihrer Haltung zum Schutz der heiligen Stätten. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA beschränkt sich damit auf die Stellungnahme und lässt weitergehende Einzelheiten offen.