Sonntag, 1. November 2026
Wirtschaft

Saudi-Arabien erörtert Handelshemmnisse mit der Europäischen Union

Saudi-Arabien erörtert Handelshemmnisse mit der Europäischen Union

Riad, 1. Oktober 2026 – Saudi-Arabien hat am Donnerstag in einer virtuellen technischen Sitzung mit der Europäischen Union über zentrale Handels- und technische Herausforderungen sowie Hemmnisse beraten. Das Treffen wurde von der General Authority of Foreign Trade (GAFT) ausgerichtet und von Abdelaziz bin Omar Al-Sakran, stellvertretender Gouverneur für internationale Beziehungen bei der GAFT, sowie Ignacio Díez, Leiter der Einheit für den Nahen Osten in der Generaldirektion Handel und wirtschaftliche Sicherheit der Europäischen Kommission, gemeinsam geleitet, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen laut SPA die Handels- und technischen Hürden zwischen beiden Seiten sowie Wege zur Entwicklung von Lösungen, die den Marktzugang für Produkte auf beiden Seiten erleichtern sollen. An der Sitzung nahmen Abdulmajeed Al-Wohaibi, stellvertretender Gouverneur für Konformität und Betrieb bei der Saudi Standards, Metrology and Quality Organization (SASO), Alaa Sindi, stellvertretender CEO für Executive Affairs bei der Saudi Food and Drug Authority (SFDA), und Khalid Al-Anazi, Leiter der Wirtschaftsabteilung der saudischen Mission bei der EU, teil.

Saudi-Arabien ist der führende Handelspartner der EU in der Region. Der Handel zwischen beiden Seiten erreichte im Jahr 2025 rund 84,2 Milliarden US-Dollar, wie aus dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur hervorgeht. An dem Treffen nahmen Vertreter der GAFT, der SFDA, der SASO und der saudischen Mission bei der EU teil.

Die virtuelle Zusammenkunft brachte damit Vertreter mehrerer saudischer Institutionen zusammen, die für Handelsfragen, Normen und Produktsicherheit zuständig sind. Welche konkreten Produktgruppen oder Sektoren von den erörterten Hemmnissen betroffen sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Ebenso lässt die Meldung offen, welche konkreten Lösungsansätze besprochen wurden und ob bereits verbindliche Schritte vereinbart wurden.

Die Teilnahme der SASO und der SFDA deutet darauf hin, dass technische Standards und die Konformitätsbewertung von Produkten eine Rolle bei den Gesprächen spielten. Welche Anforderungen dabei im Einzelnen zur Sprache kamen, wird in der Meldung nicht ausgeführt. Auch die Frage, ob weitere Treffen geplant sind, bleibt in dem Bericht unbeantwortet.

Der bilaterale Handel im Volumen von rund 84,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und der Europäischen Union. Wie sich dieses Volumen künftig entwickeln soll und welche Ziele sich beide Seiten für die Beseitigung der Handelshemmnisse gesetzt haben, wird in der SPA-Meldung nicht genannt.

Die Sitzung fand virtuell statt und wurde von saudischer Seite durch die GAFT koordiniert. Welche EU-Vertreter neben Ignacio Díez teilnahmen, geht aus dem Bericht nicht hervor. Auch über die Dauer der Gespräche oder mögliche Folgeveranstaltungen macht die Meldung keine Angaben.

Die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete über das Treffen unter Berufung auf die beteiligten Stellen. Eine Bewertung des Verhandlungsergebnisses oder eine Stellungnahme der Europäischen Kommission ist in der Meldung nicht enthalten. Welche Erwartungen beide Seiten mit der Fortsetzung des Dialogs verbinden, bleibt damit offen.

Wer leitete die virtuelle Sitzung zwischen Saudi-Arabien und der Europäischen Union? Die Sitzung wurde gemeinsam von Abdelaziz bin Omar Al-Sakran, stellvertretender Gouverneur für internationale Beziehungen bei der General Authority of Foreign Trade (GAFT), und Ignacio Díez, Leiter der Einheit für den Nahen Osten in der Generaldirektion Handel und wirtschaftliche Sicherheit der Europäischen Kommission, geleitet. Ausgerichtet wurde das Treffen von der GAFT. Anwesend waren zudem Abdulmajeed Al-Wohaibi von der Saudi Standards, Metrology and Quality Organization (SASO), Alaa Sindi von der Saudi Food and Drug Authority (SFDA) und Khalid Al-Anazi, Leiter der Wirtschaftsabteilung der saudischen Mission bei der EU.

Welche Themen standen auf der Tagesordnung der Gespräche? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA wurden zentrale Handels- und technische Herausforderungen sowie Hemmnisse zwischen Saudi-Arabien und der Europäischen Union erörtert. Zudem ging es um Wege zur Entwicklung von Lösungen, die den Marktzugang für Produkte auf beiden Seiten erleichtern sollen. Die Teilnahme der SASO und der SFDA deutet darauf hin, dass technische Standards und Konformitätsfragen eine Rolle spielten. Welche konkreten Produktgruppen betroffen sind, wird in der Meldung nicht ausgeführt.

Wie hoch war das Handelsvolumen zwischen Saudi-Arabien und der EU im Jahr 2025? Der Handel zwischen Saudi-Arabien und der Europäischen Union erreichte im Jahr 2025 rund 84,2 Milliarden US-Dollar. Saudi-Arabien ist damit der führende Handelspartner der EU in der Region. Diese Zahl nannte die staatliche Nachrichtenagentur SPA im Zusammenhang mit dem virtuellen Treffen. Wie sich das Volumen künftig entwickeln soll und welche Ziele sich beide Seiten für den Abbau der Hemmnisse gesetzt haben, geht aus der Meldung nicht hervor.

Welche saudischen Stellen waren an dem Treffen beteiligt? An der virtuellen Sitzung nahmen Vertreter der General Authority of Foreign Trade (GAFT), der Saudi Standards, Metrology and Quality Organization (SASO), der Saudi Food and Drug Authority (SFDA) und der saudischen Mission bei der EU teil. Namentlich genannt werden Abdelaziz bin Omar Al-Sakran für die GAFT, Abdulmajeed Al-Wohaibi für die SASO, Alaa Sindi für die SFDA und Khalid Al-Anazi für die Mission in Brüssel. Die GAFT koordinierte das Treffen von saudischer Seite.

Was ist über konkrete Ergebnisse oder Folgeveranstaltungen bekannt? Die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthält keine Angaben über konkrete Ergebnisse der Sitzung. Es wird nicht ausgeführt, welche Lösungsansätze besprochen wurden oder ob verbindliche Schritte vereinbart wurden. Auch die Frage, ob weitere Treffen geplant sind, bleibt offen. Ebenso wenig nennt der Bericht eine Bewertung des Verhandlungsergebnisses oder eine Stellungnahme der Europäischen Kommission. Welche Erwartungen beide Seiten mit der Fortsetzung des Dialogs verbinden, wird nicht dargelegt.

Welche Rolle spielten technische Standards bei den Gesprächen? Die Teilnahme von Abdulmajeed Al-Wohaibi, stellvertretender Gouverneur für Konformität und Betrieb bei der SASO, und Alaa Sindi, stellvertretender CEO für Executive Affairs bei der SFDA, deutet darauf hin, dass technische Standards und die Konformitätsbewertung von Produkten eine Rolle spielten. Die Meldung erörtert ausdrücklich technische Herausforderungen und Hemmnisse sowie Lösungen zur Erleichterung des Marktzugangs. Welche Anforderungen im Einzelnen zur Sprache kamen, wird in dem Bericht jedoch nicht ausgeführt.