Sonntag, 1. November 2026
Kultur

Wrth-Camp in Aseer startet mit 50 Auszubildenden in die dritte Runde

Wrth-Camp in Aseer startet mit 50 Auszubildenden in die dritte Runde

In der Region Aseer hat das Royal Institute of Traditional Arts (Wrth) die dritte Auflage des Wrth Camp eröffnet. Das Camp läuft vom 1. bis 31. Oktober und bringt 50 Auszubildende aus dem gesamten Königreich zusammen, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchlaufen nach Angaben von SPA drei Ausbildungsschienen: den traditionellen Steinbau, die traditionelle Handstickerei und die Metallkunst. In jeder dieser Schienen geht es um die Grundlagen und Techniken des jeweiligen Handwerks. Wer in Aseer dabei ist, lernt also nicht nur zuzuschauen, sondern selbst Hand anzulegen – vom ersten Werkzeuggriff bis zur fertigen Form.

Am Ende der vier Wochen sollen drei gemeinschaftliche Kunstwerke entstehen. Sie sind laut SPA von der Architektur und dem Erbe der Region inspiriert. Nach Abschluss des Camps erhalten die Teilnehmenden ein vom Institut anerkanntes Zertifikat.

Die dritte Auflage folgt auf frühere Camps in Madinah und Al-Ahsa. Damit setzt das Institut nach eigener Darstellung darauf, die Orte im Königreich zu wechseln und die Verbindung der Auszubildenden zur kulturellen Identität jeder Region zu stärken. Aseer ist in diesem Jahr also nicht nur Kulisse, sondern Ausgangspunkt für Motive, Materialien und Bauweisen, die vor Ort verwurzelt sind.

Das Royal Institute of Traditional Arts wurde 2021 gegründet. Zu seinen Aufgaben gehört es, nationale Fachkräfte in den traditionellen Künsten zu qualifizieren und damit zur Nachhaltigkeit und Bewahrung des saudi-arabischen Kulturerbes beizutragen. Das Camp ist ein Baustein dieser Arbeit: Es verbindet Ausbildung mit der Praxis vor Ort und führt die Ergebnisse in gemeinsamen Werken zusammen.

Wer die drei Schienen vergleicht, erkennt schnell, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Steinbau verlangt Geduld mit schwerem Material, Handstickerei verlangt Feinheit und Ausdauer, Metallkunst verlangt ein Gespür für Form und Widerstand. Alle drei aber verlangen dasselbe: Zeit, Übung und jemanden, der das Wissen weitergibt. Genau hier setzt das Camp an.

Die Zahl von 50 Auszubildenden aus dem gesamten Königreich zeigt, dass die Plätze nicht auf eine einzige Region beschränkt sind. Wer aus einer anderen Gegend nach Aseer kommt, bringt eigene Erfahrungen mit und nimmt am Ende die Techniken der Region mit zurück. So wandert Handwerkswissen durch das Land, statt an einem Ort zu bleiben.

Was die Mitteilung von SPA nicht enthält, ist eine Liste der beteiligten Ausbilderinnen und Ausbilder, der genaue Ort innerhalb der Region Aseer oder Angaben dazu, wie die drei gemeinschaftlichen Kunstwerke nach dem 31. Oktober weiter verwendet werden. Auch über Kosten, Bewerbungsverfahren oder die Zahl der Bewerbungen für die 50 Plätze sagt die Quelle nichts. Ebenso bleibt offen, ob das Camp in Aseer eine einmalige Auflage bleibt oder ob weitere Regionen folgen.

Fest steht nach den Angaben von SPA: Das Camp dauert einen Monat, es hat drei Schienen, 50 Teilnehmende und ein anerkanntes Zertifikat am Ende. Die dritte Auflage knüpft an Madinah und Al-Ahsa an. Und das Institut, 2021 gegründet, verfolgt damit das Ziel, Fachkräfte für die traditionellen Künste auszubilden und das kulturelle Erbe des Königreichs zu bewahren.

Welche Ausbildungsbereiche umfasst das Wrth Camp in Aseer? Das Camp bietet nach Angaben von SPA drei Ausbildungsschienen: traditionellen Steinbau, traditionelle Handstickerei und Metallkunst. In allen drei Bereichen lernen die Teilnehmenden die Grundlagen und Techniken des jeweiligen Handwerks. Die Ausbildung endet nicht mit einzelnen Übungsstücken, sondern führt zu drei gemeinschaftlichen Kunstwerken, die von der Architektur und dem Erbe der Region Aseer inspiriert sind. Wer teilnimmt, erhält nach Abschluss des Camps ein vom Institut anerkanntes Zertifikat. Die drei Schienen decken damit unterschiedliche Materialien und Arbeitsweisen ab, vom schweren Stein bis zur feinen Stickerei und zur Metallkunst.

Wie viele Personen nehmen teil und woher kommen sie? An der dritten Auflage des Wrth Camp nehmen 50 Auszubildende teil. Sie kommen nach den Angaben von SPA aus dem gesamten Königreich, nicht nur aus der Region Aseer. Das Camp läuft vom 1. bis 31. Oktober. Die Zusammensetzung aus verschiedenen Landesteilen passt zu dem erklärten Ziel des Instituts, die Orte seiner Camps zu wechseln und die Verbindung der Auszubildenden zur kulturellen Identität der jeweiligen Region zu stärken. Nach Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein anerkanntes Zertifikat des Instituts.

Wo fanden die früheren Ausgaben des Camps statt? Die dritte Auflage in Aseer folgt auf frühere Camps in Madinah und Al-Ahsa. Das geht aus der Mitteilung von SPA hervor. Der Wechsel der Standorte ist Teil der Ausrichtung des Instituts, verschiedene Regionen des Königreichs einzubeziehen und die jeweilige kulturelle Identität vor Ort zum Thema zu machen. In Aseer sind die gemeinschaftlichen Kunstwerke von der Architektur und dem Erbe der Region inspiriert. Damit knüpft jede Ausgabe an lokale Traditionen an, statt ein einheitliches Programm an wechselnden Orten zu wiederholen.

Was ist das Royal Institute of Traditional Arts? Das Royal Institute of Traditional Arts, kurz Wrth, wurde 2021 gegründet. Zu seinen Aufgaben gehört es, nationale Fachkräfte in den traditionellen Künsten zu qualifizieren. Damit trägt es nach eigener Darstellung zur Nachhaltigkeit und Bewahrung des saudi-arabischen Kulturerbes bei. Das Wrth Camp ist ein Teil dieser Arbeit: Es verbindet die Ausbildung in traditionellen Handwerkstechniken mit der Praxis in einer bestimmten Region. Die Teilnehmenden lernen Grundlagen und Techniken, arbeiten an gemeinschaftlichen Kunstwerken und erhalten am Ende ein anerkanntes Zertifikat des Instituts.

Was ist über die Ergebnisse des Camps bekannt? Nach Angaben von SPA sollen am Ende drei gemeinschaftliche Kunstwerke entstehen, die von der Architektur und dem Erbe der Region Aseer inspiriert sind. Die Teilnehmenden erhalten nach Abschluss des Camps ein vom Institut anerkanntes Zertifikat. Die Quelle nennt kein Datum für eine Ausstellung oder Übergabe der Werke und macht keine Angaben dazu, wo die Kunstwerke nach dem 31. Oktober zu sehen sein könnten. Auch über die Zahl der Bewerbungen für die 50 Plätze oder über die beteiligten Ausbilderinnen und Ausbilder enthält die Mitteilung keine Informationen.

Warum wechselt das Camp zwischen verschiedenen Regionen? Der Wechsel der Standorte ist nach den Angaben von SPA Ausdruck des Bestrebens, die Orte im Königreich zu diversifizieren und die Verbindung der Auszubildenden zur kulturellen Identität jeder Region zu stärken. Nach Madinah und Al-Ahsa ist nun Aseer an der Reihe. Die gemeinschaftlichen Kunstwerke greifen die Architektur und das Erbe der jeweiligen Region auf. Für die Teilnehmenden bedeutet das, dass sie nicht nur eine Technik lernen, sondern auch die Materialien, Formen und Traditionen eines anderen Landesteils kennenlernen und dieses Wissen anschließend mitnehmen können.