GENF – Der stellvertretende Außenminister Waleed Elkhereiji hat sich am Mittwoch am Rande des Sechsten Konsultationstreffens zur Verbesserung der Koordinierung von Friedensinitiativen und -bemühungen im Sudan in Genf, Schweiz, mit dem Staatssekretär im norwegischen Außenministerium, Andreas Kravik, getroffen. Das Treffen fand am Rande einer internationalen Zusammenkunft statt, die der Koordinierung von Friedensbemühungen für den Sudan gewidmet ist.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, prüften beide Seiten die bilateralen Beziehungen zwischen dem Königreich Saudi-Arabien und Norwegen. Dabei ging es um Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.
Darüber hinaus erörterten Elkhereiji und Kravik nach Angaben von SPA die Bemühungen zur Förderung von Sicherheit und Frieden im Sudan. Das Gespräch stand damit im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Anlass der Genfer Zusammenkunft, dem Sechsten Konsultationstreffen zur Verbesserung der Koordinierung von Friedensinitiativen und -bemühungen im Sudan.
Das Treffen fand am Mittwoch statt, wie SPA weiter mitteilte. Der Ort des Gesprächs war Genf in der Schweiz. Gastgeber der Zusammenkunft, in deren Rahmen das bilaterale Treffen stattfand, war das Sechste Konsultationstreffen zur Verbesserung der Koordinierung von Friedensinitiativen und -bemühungen im Sudan.
Der stellvertretende Außenminister Waleed Elkhereiji vertrat das Königreich bei dieser Gelegenheit. Auf norwegischer Seite nahm Staatssekretär Andreas Kravik vom norwegischen Außenministerium an dem Gespräch teil. Beide Seiten tauschten sich nach SPA-Angaben über die bilateralen Beziehungen aus und erörterten Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Die Zusammenkunft in Genf diente dem Zweck, die Koordinierung von Friedensinitiativen und -bemühungen im Sudan zu verbessern. In diesem Rahmen kamen Vertreter verschiedener Seiten zusammen. Das bilaterale Treffen zwischen Elkhereiji und Kravik war Teil dieses Rahmens.
SPA machte in ihrem Bericht keine Angaben zu weiteren Teilnehmern des Gesprächs, zu konkreten Vereinbarungen oder Ergebnissen, zu einem Datum über den genannten Mittwoch hinaus oder zu Einzelheiten der erörterten Kooperationsfelder. Auch Angaben zu einer möglichen Fortsetzung des Dialogs oder zu weiteren Terminen enthielt der Bericht nicht.
Wer traf sich in Genf? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA traf der stellvertretende Außenminister Waleed Elkhereiji mit dem Staatssekretär im norwegischen Außenministerium, Andreas Kravik, zusammen. Das Gespräch fand am Rande des Sechsten Konsultationstreffens zur Verbesserung der Koordinierung von Friedensinitiativen und -bemühungen im Sudan statt. Der Ort des Treffens war Genf in der Schweiz. Beide Seiten kamen dem Bericht zufolge zu einem bilateralen Austausch zusammen, der im Rahmen der internationalen Zusammenkunft angesetzt war.
Was war Gegenstand des Gesprächs? SPA zufolge prüften beide Seiten die bilateralen Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Norwegen. Zudem erörterten sie Perspektiven der Zusammenarbeit. Darüber hinaus befassten sie sich mit den Bemühungen zur Förderung von Sicherheit und Frieden im Sudan. Das Treffen stand damit im Zusammenhang mit dem Anlass der Genfer Zusammenkunft, dem Sechsten Konsultationstreffen zur Verbesserung der Koordinierung von Friedensinitiativen und -bemühungen im Sudan.
In welchem Rahmen fand das Treffen statt? Das Treffen fand nach SPA-Angaben am Rande des Sechsten Konsultationstreffens zur Verbesserung der Koordinierung von Friedensinitiativen und -bemühungen im Sudan statt. Diese Zusammenkunft wurde in Genf in der Schweiz abgehalten. Der stellvertretende Außenminister Waleed Elkhereiji und der norwegische Staatssekretär Andreas Kravik nutzten den Rahmen dieser Veranstaltung für ihren bilateralen Austausch über die beiderseitigen Beziehungen und die Lage im Sudan.
Welche Angaben machte SPA nicht? Der Bericht von SPA enthielt keine Angaben zu weiteren Teilnehmern des Gesprächs. Auch konkrete Vereinbarungen oder Ergebnisse wurden nicht genannt. Ein Datum über den genannten Mittwoch hinaus sowie Einzelheiten zu den erörterten Kooperationsfeldern fehlten ebenfalls. Angaben zu einer möglichen Fortsetzung des Dialogs oder zu weiteren Terminen machte die staatliche Nachrichtenagentur nicht. Die Darstellung beschränkte sich auf den Ablauf des Treffens und die behandelten Themen.