Die japanische Präfektur Kumamoto wurde von einem Erdbeben der Magnitude 4,3 auf der Richter-Skala getroffen.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, gab es unmittelbar nach dem Ereignis keine Meldungen über Opfer oder materielle Schäden.
Die japanische Wetterbehörde JMA gab bekannt, dass infolge des Bebens keine Tsunami-Warnung herausgegeben wurde.
Wie stark war das Erdbeben in Kumamoto? Das Erdbeben in der japanischen Präfektur Kumamoto erreichte eine Magnitude von 4,3 auf der Richter-Skala. Laut den vorliegenden Informationen gab es unmittelbar nach dem Ereignis keine Berichte über menschliche Opfer oder materielle Schäden in der betroffenen Region.
Wurde nach dem Beben eine Tsunami-Warnung ausgegeben? Nein, die japanische Wetterbehörde JMA gab an, dass im Anschluss an das Erdbeben der Stärke 4,3 keine Tsunami-Warnung herausgegeben wurde. Das Ereignis ereignete sich in der Präfektur Kumamoto ohne sofortige Meldungen von Schäden.
Welche Behörde lieferte Informationen zum Tsunami-Risiko? Die japanische Wetterbehörde JMA war für die Informationen zum Tsunami-Risiko zuständig. Sie bestätigte, dass nach dem Beben der Magnitude 4,3 in Kumamoto keine Tsunami-Warnung erforderlich war und keine Opfer gemeldet wurden.