Die Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu im Süden Japans wurde von einem Erdbeben der Magnitude 4,9 auf der Richter-Skala getroffen.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, gab die japanische Wetterbehörde in einer Mitteilung bekannt, dass sich das Epizentrum des Bebens in einer Tiefe von 10 Kilometern befand.
Nach aktuellen Angaben wurden bisher keine menschlichen Verluste oder Sachschäden gemeldet.
Wo genau ereignete sich das Erdbeben in Japan? Das Erdbeben ereignete sich in der Präfektur Kumamoto, welche auf der Insel Kyushu im Süden Japans liegt. Laut den vorliegenden Informationen der japanischen Wetterbehörde befand sich das Epizentrum des Bebens in einer Tiefe von 10 Kilometern unter der Erdoberfläche.
Welche Stärke hatte das Beben in Kumamoto? Das Erdbeben in der Präfektur Kumamoto erreichte eine Magnitude von 4,9 auf der Richter-Skala. Die japanische Wetterbehörde bestätigte diese Stärke in einer offiziellen Mitteilung über das Ereignis auf der Insel Kyushu.
Gab es Verletzte oder Sachschäden durch das Erdbeben? Nach den aktuellen Berichten der japanischen Wetterbehörde wurden zum jetzigen Zeitpunkt keine menschlichen Verluste gemeldet. Ebenso wurden keine Sachschäden in der betroffenen Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu verzeichnet.