Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat am gestrigen Montag den Süden der Türkei erschüttert. Nach Angaben der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD lag das Epizentrum in einer Tiefe von sieben Kilometern im Bezirk Sumbas, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Neben dem Hauptbeben meldete die Behörde drei weitere Erdstöße der Stärken 4,8, 4,9 und 4,4. Auch diese Beben ereigneten sich in einer Tiefe von sieben Kilometern, trafen jedoch den Bezirk Saimbeyli in der Provinz Adana im Süden des Landes.
Berichte über Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Die Meldung der Nachrichtenagentur SPA enthielt keine Angaben dazu, ob die Behörden die betroffenen Gebiete überprüften oder ob Nachbeben registriert wurden.
Welche Stärke hatte das Erdbeben im Süden der Türkei? Das Beben erreichte nach Angaben der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD eine Stärke von 5,2. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von sieben Kilometern im Bezirk Sumbas. Die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nannte keine weiteren Angaben zur genauen Lage des Epizentrums oder zu möglichen Nachbeben in der Region.
Wo lag das Epizentrum des Bebens? Das Epizentrum des Bebens der Stärke 5,2 lag nach AFAD-Angaben im Bezirk Sumbas. Die Behörde gab die Tiefe mit sieben Kilometern an. Der Bezirk liegt im Süden der Türkei. Weitere Einzelheiten zur Lage des Epizentrums innerhalb des Bezirks enthielt die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht.
Gab es weitere Erdstöße? Ja, die Behörde meldete drei weitere Erdstöße der Stärken 4,8, 4,9 und 4,4. Diese Beben ereigneten sich ebenfalls in einer Tiefe von sieben Kilometern. Sie trafen den Bezirk Saimbeyli in der Provinz Adana im Süden der Türkei. Angaben dazu, in welchem zeitlichen Abstand die Beben aufeinander folgten, machte die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht.
Gibt es Berichte über Opfer oder Schäden? Berichte über Opfer oder Schäden lagen nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht vor. Die Meldung nannte keine Verletzten und keine Sachschäden. Ob die Behörden die betroffenen Gebiete überprüften oder ob Nachbeben registriert wurden, ging aus der Meldung nicht hervor. Weitere Angaben zu möglichen Folgen des Bebens enthielt der Bericht nicht.