Montag, 26. Oktober 2026
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GCC-Chef verurteilt Houthi-Angriff auf König-Khalid-Flughafen

GCC-Chef verurteilt Houthi-Angriff auf König-Khalid-Flughafen

Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, hat den Terroranschlag der Houthi-Miliz auf den König-Khalid-Flughafen in Riad scharf verurteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, forderte Albudaiwi nach dem Angriff, der eine Reihe von Opfern zur Folge hatte, ein entschlossenes internationales Vorgehen gegen derartige Taten.

Albudaiwi betonte, die gezielte Attacke auf einen zivilen Flughafen und auf Reisende verlange dringende internationale Maßnahmen und eine entschlossene Abschreckung, damit sich solche Angriffe nicht wiederholen. Solche Taten verstießen offenkundig gegen grundlegende humanitäre Prinzipien und internationale Übereinkommen.

Der GCC-Generalsekretär bekräftigte, die Sicherheit des Königreichs Saudi-Arabien sei ein untrennbarer Bestandteil der kollektiven Sicherheit des Golf-Kooperationsrates. Er unterstrich die uneingeschränkte Solidarität und die volle Unterstützung des Rates für alle Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Bürger, seiner Einwohner, seiner kritischen Infrastruktur und seiner territorialen Integrität ergreift.

Albudaiwi sprach den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Der Angriff richtete sich nach seinen Angaben gegen den Flughafen in Riad, die Hauptstadt des Königreichs.

Der König-Khalid-Flughafen ist ein ziviler Verkehrsflughafen und trägt den Namen des früheren Königs Khalid. Der GCC ist der Zusammenschluss der Golfstaaten, zu dem Saudi-Arabien gehört. Albudaiwi ist Generalsekretär dieses Rates und trat mit der Verurteilung des Angriffs an die Öffentlichkeit.

Die Stellungnahme des GCC-Generalsekretärs erfolgte am 9. Oktober 2026 in Riad. Die Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte den Bericht um 15:53 Uhr Ortszeit, was 12:53 Uhr GMT entspricht. Albudaiwi verband die Verurteilung mit der Forderung nach internationaler Abschreckung und mit der Zusicherung der Solidarität des Rates mit dem Königreich.

Der Bericht nennt keine Zahl der Opfer, keine Namen der Verletzten und keine Angaben zu den Hintergründen des Angriffs. Auch Einzelheiten zu den Umständen des Vorfalls am Flughafen enthält die Mitteilung nicht. Der GCC-Generalsekretär äußerte sich nicht zu möglichen weiteren Schritten des Rates über die erklärte Unterstützung hinaus.

Solidarität und Forderung nach Abschreckung

Die Erklärung Albudaiwis stützt sich auf zwei Elemente: die Verurteilung des Angriffs auf den zivilen Flughafen und die Zusage der Solidarität mit Saudi-Arabien. Der GCC-Generalsekretär verknüpfte beides mit der Aufforderung an die internationale Gemeinschaft, gegen derartige Angriffe vorzugehen.

Nach seinen Worten verletzt der Angriff auf Reisende und zivile Einrichtungen grundlegende humanitäre Prinzipien und internationale Übereinkommen. Deshalb verlangte er dringende internationale Maßnahmen und eine entschlossene Abschreckung, um Wiederholungen zu verhindern.

Zugleich stellte Albudaiwi die Sicherheit des Königreichs in den Rahmen der kollektiven Sicherheit des Golf-Kooperationsrates. Er bezeichnete sie als untrennbaren Bestandteil dieser Sicherheit und sicherte dem Königreich die volle Unterstützung des Rates für dessen Maßnahmen zum Schutz von Bürgern, Einwohnern, kritischer Infrastruktur und territorialer Integrität zu.

Der GCC-Generalsekretär sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Damit bezog er sich auf die Opfer des Angriffs, ohne im Bericht genannte Einzelheiten zu Zahl oder Identität der Betroffenen zu wiederholen.

Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA gibt die Erklärung Albudaiwis wieder und nennt den Ort Riad sowie das Datum 9. Oktober 2026. Er enthält keine weiteren Angaben zu den Folgen des Angriffs oder zu laufenden Untersuchungen.

Der König-Khalid-Flughafen liegt in Riad und ist ein ziviler Flughafen. Der Angriff der Houthi-Miliz richtete sich nach der Erklärung gegen dieses Ziel und führte zu Opfern. Der GCC-Generalsekretär verurteilte die Tat und forderte Konsequenzen auf internationaler Ebene.

Die Mitteilung schließt mit dem Beileid an die Familien der Opfer und dem Wunsch nach schneller Genesung für die Verletzten. Weitere Angaben zu dem Vorfall machte die Nachrichtenagentur SPA in dem Bericht nicht.

Wer verurteilte den Angriff auf den König-Khalid-Flughafen? Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, verurteilte den Terroranschlag der Houthi-Miliz auf den König-Khalid-Flughafen in Riad scharf. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, bezeichnete er die Tat als schwerwiegend und forderte Konsequenzen. Der Angriff richtete sich gegen einen zivilen Flughafen und führte zu einer Reihe von Opfern. Albudaiwi sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Die Erklärung erfolgte am 9. Oktober 2026 in Riad.

Welche Forderung verband der GCC-Generalsekretär mit der Verurteilung? Albudaiwi betonte, die gezielte Attacke auf einen zivilen Flughafen und auf Reisende verlange dringende internationale Maßnahmen und eine entschlossene Abschreckung, damit sich solche Angriffe nicht wiederholen. Nach seinen Worten verstoßen derartige Taten offenkundig gegen grundlegende humanitäre Prinzipien und internationale Übereinkommen. Deshalb verknüpfte er die Verurteilung mit der Aufforderung an die internationale Gemeinschaft, gegen solche Angriffe vorzugehen. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA gibt diese Forderung wieder, ohne weitere Einzelheiten zu möglichen Schritten zu nennen.

Was sagte Albudaiwi zur Sicherheit Saudi-Arabiens? Der GCC-Generalsekretär bekräftigte, die Sicherheit des Königreichs Saudi-Arabien sei ein untrennbarer Bestandteil der kollektiven Sicherheit des Golf-Kooperationsrates. Er unterstrich die uneingeschränkte Solidarität und die volle Unterstützung des Rates für alle Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Bürger, seiner Einwohner, seiner kritischen Infrastruktur und seiner territorialen Integrität ergreift. Damit stellte er die Sicherheit des Königreichs ausdrücklich in den Rahmen der gemeinsamen Sicherheit der Golfstaaten. Die Erklärung erfolgte nach dem Angriff auf den König-Khalid-Flughafen in Riad.

Welche Angaben enthält der Bericht nicht? Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine Zahl der Opfer und keine Namen der Verletzten. Auch Angaben zu den Hintergründen des Angriffs und zu den genauen Umständen des Vorfalls am Flughafen enthält die Mitteilung nicht. Der GCC-Generalsekretär äußerte sich nicht zu möglichen weiteren Schritten des Rates über die erklärte Unterstützung hinaus. Der Bericht gibt die Erklärung Albudaiwis wieder und nennt als Ort Riad sowie als Datum den 9. Oktober 2026, ohne weitere Einzelheiten zu den Folgen des Angriffs.