Sonntag, 1. November 2026
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GCC-Generalsekretär verurteilt Houthi-Angriff auf Stromstation bei Prophetenmoschee in Madinah

GCC-Generalsekretär verurteilt Houthi-Angriff auf Stromstation bei Prophetenmoschee in Madinah

Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, hat den Drohnenangriff der Houthi-Miliz auf eine Stromverteilungsstation in Madinah auf das Schärfste verurteilt. Die Station versorgt die Prophetenmoschee und zivile Einrichtungen in der Stadt, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Albudaiwi erklärte, der Angriff habe alle roten Linien überschritten und stelle eine offene Provokation der Gefühle von Muslimen auf der ganzen Welt dar. Er wertete ihn als schwerwiegende Eskalation, die die Heiligkeit islamischer heiliger Stätten verletze. Der GCC-Generalsekretär wies darauf hin, dass der Vorfall eine aggressive Haltung offenlege, die religiöse und humanitäre Werte sowie internationale Gesetze und Normen missachte. Dies gelte besonders angesichts wiederholter Versuche, die beiden heiligen Moscheen und ihre Umgebung ins Visier zu nehmen.

Albudaiwi betonte die feste und unerschütterliche Haltung der GCC-Mitgliedstaaten an der Seite des Königreichs Saudi-Arabien und ihre vollständige Solidarität bei der Abwehr alles, was dessen Sicherheit, Stabilität und Souveränität bedroht. Er bekräftigte die vollständige Unterstützung aller Maßnahmen des Königreichs zum Schutz seines Territoriums, seiner Bürger, seiner Einwohner und der Pilger. Die Sicherheit des Königreichs und seiner heiligen Stätten sei integraler Bestandteil der kollektiven Sicherheit des GCC, und jede Bedrohung des Königreichs stelle eine Bedrohung für die Sicherheit aller GCC-Mitgliedstaaten dar.

Der Angriff richtete sich nach den Angaben gegen eine Einrichtung der Stromverteilung, die Dienste für die Prophetenmoschee und zivile Einrichtungen in Madinah erbringt. Der GCC-Generalsekretär verband seine Verurteilung mit dem Hinweis auf wiederholte Versuche, die beiden heiligen Moscheen und deren Umgebung zu treffen. Die Erklärung stammt aus Riad und wurde am 1. Oktober 2026 veröffentlicht.

Die Stellungnahme Albudaiwis ordnet den Vorfall in den Rahmen der kollektiven Sicherheit des Golf-Kooperationsrates ein. Danach betrachtet der GCC eine Bedrohung Saudi-Arabiens zugleich als Bedrohung aller Mitgliedstaaten. Der Generalsekretär sprach von einer vollständigen Solidarität der Mitgliedstaaten mit dem Königreich und von Unterstützung für dessen Maßnahmen zum Schutz von Territorium, Bürgern, Einwohnern und Pilgern.

In der Erklärung wird der Angriff als Drohneneinsatz der Houthi-Miliz beschrieben. Betroffen war eine Stromverteilungsstation in Madinah, die der Versorgung der Prophetenmoschee und ziviler Einrichtungen der Stadt dient. Albudaiwi nannte den Vorfall eine offene Provokation der Gefühle von Muslimen weltweit und eine schwerwiegende Eskalation bei der Verletzung der Heiligkeit islamischer heiliger Stätten.

Der GCC-Generalsekretär verwies zudem auf eine aggressive Haltung, die religiöse und humanitäre Werte sowie internationale Gesetze und Normen missachte. Er stellte dies in den Zusammenhang wiederholter Versuche, die beiden heiligen Moscheen und ihre Umgebung anzugreifen. Die Erklärung enthält keine Angaben zu Opfern, zu Schäden an der Stromversorgung oder zu technischen Einzelheiten des Drohneneinsatzes.

Wen traf der Houthi-Angriff nach Angaben des GCC-Generalsekretärs? Nach den Angaben von Jasem Albudaiwi richtete sich der Drohnenangriff der Houthi-Miliz gegen eine Stromverteilungsstation in Madinah. Diese Station erbringt Dienste für die Prophetenmoschee und für zivile Einrichtungen in der Stadt. Der GCC-Generalsekretär verurteilte den Vorfall auf das Schärfste. Er verband die Verurteilung mit dem Hinweis auf wiederholte Versuche, die beiden heiligen Moscheen und ihre Umgebung ins Visier zu nehmen. Angaben zu Opfern oder zu Schäden an der Stromversorgung enthielt die Erklärung nicht.

Wie bewertete Albudaiwi den Angriff auf die Stromstation? Albudaiwi erklärte, der Angriff habe alle roten Linien überschritten. Er nannte ihn eine offene Provokation der Gefühle von Muslimen auf der ganzen Welt. Zudem wertete er ihn als schwerwiegende Eskalation, die die Heiligkeit islamischer heiliger Stätten verletze. Der GCC-Generalsekretär wies darauf hin, dass der Vorfall eine aggressive Haltung offenlege, die religiöse und humanitäre Werte sowie internationale Gesetze und Normen missachte. Dies gelte besonders angesichts wiederholter Versuche, die beiden heiligen Moscheen und ihre Umgebung zu treffen.

Welche Haltung nehmen die GCC-Mitgliedstaaten nach der Erklärung ein? Albudaiwi betonte die feste und unerschütterliche Haltung der GCC-Mitgliedstaaten an der Seite Saudi-Arabiens. Er sprach von vollständiger Solidarität bei der Abwehr alles, was die Sicherheit, Stabilität und Souveränität des Königreichs bedroht. Der Generalsekretär bekräftigte die vollständige Unterstützung aller Maßnahmen des Königreichs zum Schutz seines Territoriums, seiner Bürger, seiner Einwohner und der Pilger. Die Sicherheit des Königreichs und seiner heiligen Stätten sei integraler Bestandteil der kollektiven Sicherheit des GCC, und jede Bedrohung des Königreichs sei eine Bedrohung für alle Mitgliedstaaten.

Was bedeutet der Angriff nach den Worten Albudaiwis für die Sicherheit des Golf-Kooperationsrates? Nach den Worten des GCC-Generalsekretärs ist die Sicherheit des Königreichs und seiner heiligen Stätten integraler Bestandteil der kollektiven Sicherheit des Golf-Kooperationsrates. Daraus leitet er ab, dass jede Bedrohung des Königreichs zugleich eine Bedrohung für die Sicherheit aller GCC-Mitgliedstaaten darstellt. Albudaiwi verband diese Einordnung mit der Zusage vollständiger Solidarität mit Saudi-Arabien. Er bekräftigte zudem die Unterstützung aller Maßnahmen zum Schutz von Territorium, Bürgern, Einwohnern und Pilgern. Die Erklärung nennt keine weiteren Schritte der Mitgliedstaaten.

Welche Einzelheiten zum Drohneneinsatz nennt die Erklärung nicht? Die Erklärung Albudaiwis enthält keine Angaben zu Opfern des Drohneneinsatzes. Auch zu Schäden an der Stromversorgung der Prophetenmoschee und der zivilen Einrichtungen in Madinah macht sie keine Angaben. Technische Einzelheiten des Einsatzes, etwa Art oder Anzahl der eingesetzten Drohnen, werden nicht genannt. Die Stellungnahme beschränkt sich auf die Verurteilung des Angriffs, die Bewertung als Provokation und Eskalation sowie die Zusage der Solidarität der GCC-Mitgliedstaaten mit Saudi-Arabien.