Makkah ist der Ort, an dem Imam Sheikh Saleh bin Humaid in seiner Freitagspredigt in der Großen Moschee vor dem Aufsuchen von Wahrsagern und Astrologen warnte.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, betonte er, dass ein wahrer Traum zwar gute Nachrichten bringen kann, jedoch nicht als Grundlage für religiöse Urteile dienen darf.
Der Imam unterteilte Träume in drei Kategorien: wahre Visionen von Allah, beunruhigende Träume vom Satan, die privat bleiben sollten, sowie tägliche Reflexionen. Er hob hervor, dass die Traumdeutung fundiertes religiöses Wissen erfordert und nicht leichtfertig angegangen werden darf.