Freitag, 18. September 2026
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KFSH Jeddah führt narbenlose Hysterektomie bei Patientin durch

KFSH Jeddah führt narbenlose Hysterektomie bei Patientin durch

In Jeddah wurde eine Patientin in ihren fünfzigern, die an starken vaginalen Blutungen aufgrund von Uterusmyomen litt, erfolgreich operiert. Das King Faisal Specialist Hospital and Research Centre (KFSH) Jeddah führte eine Hysterektomie mittels Vaginal Natural Orifice Trans-Endoscopic Surgery (VNOTES) durch, bei der keine externen chirurgischen Schnitte nötig waren.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, wurde der Eingriff von der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie des KFSH Jeddah durchgeführt. Diese Technik ersetzt die herkömmliche abdominale laparoskopische Chirurgie, die kleine Schnitte in der Bauchwand erfordert, durch einen Zugang über eine natürliche Öffnung.

Die Methode reduziert den Blutverlust, den Bedarf an Schmerzmitteln sowie die Dauer des Krankenhausaufenthalts und beschleunigt die Genesung sowie die Rückkehr zu normalen Aktivitäten. Durch den Einsatz von hochauflösender Visualisierung und spezialisierten Instrumenten konnte die Sicherheit und Effizienz des Verfahrens gewährleistet werden.

Die Anwendung dieser Technik ist begrenzt, da sie eine doppelte Expertise in fortgeschrittener vaginaler Chirurgie und minimalinvasiver Endoskopie sowie eine präzise Auswahl der Patienten und eine enge Koordination zwischen Chirurgie-, Anästhesie- und Pflegeteams erfordert.

Welche Methode wurde im KFSH Jeddah für die Hysterektomie angewandt? Im KFSH Jeddah wurde die Vaginal Natural Orifice Trans-Endoscopic Surgery (VNOTES) eingesetzt. Diese Technik ermöglicht die Entfernung der Gebärmutter ohne externe chirurgische Schnitte, im Gegensatz zur herkömmlichen abdominalen laparoskopischen Chirurgie, bei der Instrumente durch kleine Schnitte in der Bauchwand eingeführt werden müssen.

Welche Vorteile bietet die VNOTES-Technik für die Patientin? Die VNOTES-Technik reduziert die Schmerzen und den Blutverlust während des Eingriffs sowie den Bedarf an Schmerzmitteln nach der Operation. Zudem verkürzt das Verfahren den Krankenhausaufenthalt, beschleunigt die Genesung und ermöglicht der Patientin eine schnellere Rückkehr zu ihren normalen täglichen Aktivitäten.

Warum ist die Anwendung dieser chirurgischen Methode relativ begrenzt? Die Verbreitung ist begrenzt, da sie eine doppelte Expertise in minimalinvasiver Endoskopie und fortgeschrittener vaginaler Chirurgie voraussetzt. Zudem sind eine sorgfältige Patientenauswahl sowie eine enge Abstimmung zwischen den Teams für Anästhesie, Pflege und Chirurgie notwendig, was die Praxis auf hochspezialisierte Zentren beschränkt.