Samstag, 7. November 2026
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KSrelief besucht Wasserentsalzungsanlage in Port Sudan

KSrelief besucht Wasserentsalzungsanlage in Port Sudan

Ein Team des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief) hat am 28. September 2026 einen Feldbesuch des Projekts zur Instandsetzung der Wasserentsalzungsanlage im südlichen Teil von Port Sudan im Sudan durchgeführt. Die Anlage besteht aus zwei Einheiten mit einer Leistung von jeweils 1.500 Kubikmetern, was einer gemeinsamen Tageskapazität von 3.000 Kubikmetern entspricht.

Das Königreich Saudi-Arabien hat die Anlage in Vertretung durch KSrelief instand gesetzt, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Ziel ist die Bereitstellung von sauberem, entsalztem Trinkwasser für rund 50 Wohnviertel und Wohnblöcke in Port Sudan, wo geeignetes Grundwasser zum Trinken fehlt.

Das Projekt ist Teil der humanitären und Hilfsanstrengungen, die das Königreich Saudi-Arabien über KSrelief leistet, um den Wasser- und Sanitärsektor zu unterstützen und das Leid notleidender Menschen sowie Betroffener in verschiedenen sudanesischen Bundesstaaten zu lindern.

Der Besuch vor Ort fand am 28. September 2026 statt. Die Anlage liegt im südlichen Teil von Port Sudan. Sie umfasst zwei Einheiten. Jede Einheit produziert 1.500 Kubikmeter. Die kombinierte Tagesproduktion beträgt 3.000 Kubikmeter. Die instand gesetzte Anlage soll etwa 50 Wohnviertel und Wohnblöcke mit entsalztem Trinkwasser versorgen. In Port Sudan fehlt geeignetes Grundwasser zum Trinken. Das Projekt gehört zu den humanitären und Hilfsmaßnahmen Saudi-Arabiens über KSrelief. Diese Maßnahmen dienen der Unterstützung des Wasser- und Sanitärsektors. Sie sollen das Leid notleidender Menschen und Betroffener in verschiedenen sudanesischen Bundesstaaten lindern.

Wie viele Menschen in den rund 50 Wohnvierteln und Wohnblöcken genau von der Anlage profitieren, geht aus dem Bericht nicht hervor. Auch die Kosten der Instandsetzung, der Zeitplan für den Abschluss der Arbeiten und die technischen Einzelheiten der beiden Einheiten werden in der Meldung nicht genannt. Der Bericht enthält keine Angaben zu weiteren Projekten von KSrelief im Sudan oder zu den beteiligten lokalen Partnern. Ebenso wenig werden Namen der Teammitglieder oder der lokalen Verantwortlichen genannt. Die Meldung beschreibt ausschließlich den Feldbesuch, die Kapazität der Anlage und den Zweck der Instandsetzung.

Der Besuch fand am 28. September 2026 statt. Die Anlage befindet sich im südlichen Teil von Port Sudan. Sie besteht aus zwei Einheiten. Jede Einheit leistet 1.500 Kubikmeter. Zusammen ergibt das 3.000 Kubikmeter pro Tag. Die Anlage wurde instand gesetzt, um rund 50 Wohnviertel und Wohnblöcke mit entsalztem Trinkwasser zu versorgen. In Port Sudan fehlt geeignetes Grundwasser zum Trinken. Das Projekt ist Teil der humanitären und Hilfsanstrengungen Saudi-Arabiens über KSrelief. Diese Anstrengungen unterstützen den Wasser- und Sanitärsektor. Sie sollen das Leid notleidender Menschen und Betroffener in verschiedenen sudanesischen Bundesstaaten lindern. Weitere Einzelheiten zu dem Projekt werden in der Meldung nicht genannt.

Was hat das KSrelief-Team in Port Sudan besucht? Das Team des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center besuchte am 28. September 2026 das Projekt zur Instandsetzung der Wasserentsalzungsanlage im südlichen Teil von Port Sudan im Sudan. Die Anlage besteht aus zwei Einheiten mit einer Leistung von jeweils 1.500 Kubikmetern und einer gemeinsamen Tageskapazität von 3.000 Kubikmetern. Saudi-Arabien hat die Anlage in Vertretung durch KSrelief instand gesetzt, um sauberes, entsalztes Trinkwasser für rund 50 Wohnviertel und Wohnblöcke bereitzustellen, in denen geeignetes Grundwasser zum Trinken fehlt. Der Besuch diente der Prüfung des Projekts vor Ort.

Wie viel Wasser produziert die Anlage täglich? Die Anlage besteht aus zwei Einheiten, die jeweils 1.500 Kubikmeter produzieren. Daraus ergibt sich eine gemeinsame Tageskapazität von 3.000 Kubikmetern entsalztem Wasser. Diese Menge soll rund 50 Wohnviertel und Wohnblöcke in Port Sudan versorgen. In der Stadt fehlt geeignetes Grundwasser zum Trinken, weshalb die Entsalzungsanlage eine wichtige Quelle für sauberes Trinkwasser darstellt. Die Anlage wurde von Saudi-Arabien in Vertretung durch KSrelief instand gesetzt. Weitere technische Einzelheiten zu den beiden Einheiten werden in der Meldung nicht genannt.

Warum ist das Projekt für Port Sudan wichtig? In Port Sudan fehlt geeignetes Grundwasser zum Trinken. Deshalb soll die instand gesetzte Entsalzungsanlage sauberes, entsalztes Trinkwasser für etwa 50 Wohnviertel und Wohnblöcke bereitstellen. Das Projekt ist Teil der humanitären und Hilfsanstrengungen Saudi-Arabiens über KSrelief zur Unterstützung des Wasser- und Sanitärsektors. Diese Anstrengungen sollen das Leid notleidender Menschen und Betroffener in verschiedenen sudanesischen Bundesstaaten lindern. Die Anlage produziert täglich 3.000 Kubikmeter Wasser und leistet damit einen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung.

Wer hat die Instandsetzung der Anlage durchgeführt? Das Königreich Saudi-Arabien hat die Anlage in Vertretung durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief) instand gesetzt. Ein KSrelief-Team führte am 28. September 2026 einen Feldbesuch des Projekts im südlichen Teil von Port Sudan durch. Die Anlage umfasst zwei Einheiten mit einer Leistung von jeweils 1.500 Kubikmetern und einer gemeinsamen Tageskapazität von 3.000 Kubikmetern. Das Projekt ist Teil der humanitären und Hilfsanstrengungen Saudi-Arabiens zur Unterstützung des Wasser- und Sanitärsektors im Sudan.

Welche Angaben enthält die Meldung nicht? Die Meldung nennt keine Kosten für die Instandsetzung der Anlage und keinen Zeitplan für den Abschluss der Arbeiten. Auch die genaue Zahl der Menschen, die von den rund 50 Wohnvierteln und Wohnblöcken profitieren, wird nicht genannt. Technische Einzelheiten zu den beiden Einheiten fehlen ebenso wie Namen der Teammitglieder oder lokaler Verantwortlicher. Angaben zu weiteren Projekten von KSrelief im Sudan oder zu beteiligten lokalen Partnern enthält der Bericht nicht. Die Meldung beschreibt ausschließlich den Feldbesuch, die Kapazität der Anlage und den Zweck der Instandsetzung.