Freitag, 23. Oktober 2026
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KSrelief-Leiter Al Rabeeah trifft EMERCOM-Minister Kurenkov in Moskau

KSrelief-Leiter Al Rabeeah trifft EMERCOM-Minister Kurenkov in Moskau

In Moskau hat der Berater des Königlichen Hofes und Generalaufsichtsführende des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief), Dr. Abdullah Al Rabeeah, den Minister der Russischen Föderation für Zivilschutz, Notlagen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen (EMERCOM), Generalleutnant Alexander Wjatscheslawowitsch Kurenkow, getroffen.

Das Treffen fand gestern in Moskau statt, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Beide Seiten erörterten die bilaterale Zusammenarbeit und Koordinierung bei der Katastrophenbewältigung, beim Schutz und bei Rettungseinsätzen während Krisen und Notlagen. Sie prüften zudem Wege zum Ausbau der humanitären Unterstützung und zum Austausch technischer Fachkenntnisse in der Notfallvorsorge und in den Hilfsmaßnahmen.

Weitere Einzelheiten zu dem Gespräch, etwa konkrete Vereinbarungen, Zeitpläne oder Angaben zu künftigen gemeinsamen Einsätzen, enthielt der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht.

Wer hat sich in Moskau getroffen? In Moskau traf der Berater des Königlichen Hofes und Generalaufsichtsführende des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief), Dr. Abdullah Al Rabeeah, mit dem Minister der Russischen Föderation für Zivilschutz, Notlagen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen (EMERCOM), Generalleutnant Alexander Wjatscheslawowitsch Kurenkow, zusammen. Das Treffen fand nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA gestern statt. Beide Gesprächspartner stehen an der Spitze ihrer jeweiligen Einrichtungen für Katastrophen- und Notfallhilfe.

Welche Themen standen im Mittelpunkt des Gesprächs? Die beiden Seiten erörterten nach dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA die bilaterale Zusammenarbeit und Koordinierung bei der Katastrophenbewältigung, beim Schutz und bei Rettungseinsätzen während Krisen und Notlagen. Darüber hinaus prüften sie Wege zum Ausbau der humanitären Unterstützung und zum Austausch technischer Fachkenntnisse in der Notfallvorsorge und in den Hilfsmaßnahmen. Der Bericht nennt keine weiteren Einzelheiten zu den besprochenen Punkten.

Was ist über Ergebnisse oder Vereinbarungen des Treffens bekannt? Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine konkreten Vereinbarungen, Zeitpläne oder Angaben zu künftigen gemeinsamen Einsätzen. Er hält lediglich fest, dass die beiden Seiten die bilaterale Zusammenarbeit und Koordinierung bei der Katastrophenbewältigung, beim Schutz und bei Rettungseinsätzen während Krisen und Notlagen erörterten und Wege zum Ausbau der humanitären Unterstützung sowie zum Austausch technischer Fachkenntnisse prüften. Weitere Einzelheiten enthielt der Bericht nicht.