In New York nahm Dr. Abdullah Al Rabeeah, Berater am Königlichen Hof und Generalaufsicht des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief), an einer hochrangigen Podiumsdiskussion teil. Die Veranstaltung mit dem Titel Humanitarian Reset and Responsible Transitions: Safeguarding Resilience and Principled Action fand am Rande der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung statt.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, wurde die Diskussion von KSrelief in Partnerschaft mit der Europäischen Union, dem britischen Foreign, Commonwealth and Development Office, dem UN Development Programme (UNDP) und dem UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) organisiert.
Dr. Al Rabeeah bezeichnete die UN-Initiative zur Reform der globalen humanitären Architektur als Chance für mehr Effizienz und operative Resilienz. Er betonte die Notwendigkeit, humanitäre Hilfe, nachhaltige Entwicklung und Friedensförderung insbesondere in Krisengebieten wie dem Jemen, dem Sudan und Palästina zu verknüpfen.
KSrelief arbeitet mit über 300 Partnern in mehr als 110 Ländern zusammen und bezieht Entwicklungsinstitutionen wie den Saudi Fund for Development frühzeitig in die Planung ein. Zur Vermeidung von Abhängigkeiten rehabilitierte KSrelief gemeinsam mit dem UNDP mehr als 30 beschädigte Bäckereien in acht Regionen Syriens, um die lokale Lebensmittelproduktion wiederherzustellen.
Zudem forderte Dr. Al Rabeeah, dass die Lokalisierung im Zentrum der globalen Hilfe stehen muss, um lokale Führung zu stärken und Nichtregierungsorganisationen in Hochrisikoumgebungen zu unterstützen.
Mit welchen Partnern organisierte KSrelief die Podiumsdiskussion in New York? Die Veranstaltung wurde von KSrelief in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union, dem britischen Foreign, Commonwealth and Development Office, dem UN Development Programme (UNDP) sowie dem UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) organisiert. Diese Diskussion fand im Rahmen der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung statt.
Welche Ziele verfolgte Dr. Al Rabeeah bei der UN-Initiative zur humanitären Architektur? Dr. Al Rabeeah sah in der UN-geführten Initiative eine wesentliche Gelegenheit, die operative Resilienz, Effizienz und Wirkung zu steigern. Er betonte dabei die Verknüpfung von humanitärer Hilfe, nachhaltiger Entwicklung und Friedensförderung, wobei er insbesondere die Krisenzonen im Jemen, Sudan und Palästina nannte.
Wie setzt KSrelief die Lokalisierung und Nachhaltigkeit in der Hilfe praktisch um? KSrelief arbeitet mit über 300 Partnern in mehr als 110 Ländern und bindet den Saudi Fund for Development frühzeitig in die Planung ein. Ein konkretes Beispiel für die Wiederherstellung lokaler Kapazitäten ist die gemeinsame Initiative mit dem UNDP zur Rehabilitierung von über 30 beschädigten Bäckereien in acht syrischen Regionen.