Das King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief) hat zwischen dem 10. und 24. September 2026 insgesamt 11.334 Lebensmittelkörbe an Vertriebene und aufnehmende Gemeinden in mehreren Gouvernoraten im Jemen verteilt. Die Maßnahme ist Teil der zweiten Phase des Programms für Notfall-Lebensmittelhilfe im Jemen, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Von der Gesamtzahl entfielen 5.798 Lebensmittelkörbe auf Menschen, die durch jüngste Ereignisse in Distrikten entlang der Westküste in den Gouvernoraten Al-Hodeidah und Taiz vertrieben wurden. Diese Körbe wurden in 23 Vertriebenenlagern in den Gouvernoraten Aden, Abyan, Taiz und Lahj verteilt und erreichten 43.195 Personen aus 5.798 Familien. Wie viele Familien genau von den jüngsten Ereignissen betroffen sind, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
Weitere 5.536 Lebensmittelkörbe gingen an die am stärksten gefährdeten Familien und Vertriebene in Distrikten des Gouvernorats Hadhramaut. Diese Verteilung erreichte 38.752 Personen. Die genaue Zahl der Familien in Hadhramaut wird in der Mitteilung nicht genannt.
Der stellvertretende Gouverneur des Gouvernorats Taiz und stellvertretende Vorsitzende des Obersten Hilfskomitees, Mohammed Al-Sanou, lobte die führende humanitäre Rolle von KSrelief. Er würdigte die anhaltende brüderliche Unterstützung, die das Königreich Saudi-Arabien, seine Führung, seine Regierung und sein Volk dem jemenitischen Volk unter verschiedenen Umständen und in Krisenzeiten zukommen lässt. Was genau mit den jüngsten Ereignissen entlang der Westküste gemeint ist, wird in der Mitteilung nicht ausgeführt.
Die Verteilung von 11.334 Körben innerhalb von 15 Tagen wirft die Frage auf, wie die humanitäre Lage in den betroffenen Gouvernoraten derzeit einzuschätzen ist. Welche konkreten Bedürfnisse die Empfänger über die Lebensmittelkörbe hinaus haben, bleibt offen. Die zweite Phase des Programms deutet darauf hin, dass bereits zuvor Hilfsmaßnahmen liefen, doch die Mitteilung enthält keine Angaben zur ersten Phase. Wie die Auswahl der 23 Lager in Aden, Abyan, Taiz und Lahj erfolgte, wird nicht erläutert. Auch die Verteilungskriterien für die am stärksten gefährdeten Familien in Hadhramaut bleiben ungenannt. Ob weitere Verteilungen in anderen Gouvernoraten geplant sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Angaben zu den erreichten Personen basieren auf den von KSrelief veröffentlichten Zahlen. Eine unabhängige Überprüfung der Verteilungen wird in der Mitteilung nicht erwähnt.
Wie viele Lebensmittelkörbe hat KSrelief im Jemen verteilt? KSrelief verteilte insgesamt 11.334 Lebensmittelkörbe. Davon entfielen 5.798 Körbe auf Vertriebene in Distrikten entlang der Westküste in Al-Hodeidah und Taiz, die in 23 Lagern in Aden, Abyan, Taiz und Lahj verteilt wurden. Weitere 5.536 Körbe gingen an gefährdete Familien und Vertriebene in Hadhramaut. Die Verteilung fand zwischen dem 10. und 24. September 2026 statt und ist Teil der zweiten Phase des Notfall-Lebensmittelprogramms.
Wie viele Menschen wurden durch die Verteilung erreicht? In den Gouvernoraten Aden, Abyan, Taiz und Lahj erreichten die 5.798 Körbe insgesamt 43.195 Personen aus 5.798 Familien. In Hadhramaut kamen 5.536 Körbe 38.752 Personen zugute. Die Gesamtzahl der erreichten Personen wird in der Mitteilung nicht ausdrücklich genannt, lässt sich aber aus den beiden Angaben ableiten. Wie viele Familien in Hadhramaut genau versorgt wurden, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Wer lobte die humanitäre Rolle von KSrelief? Der stellvertretende Gouverneur des Gouvernorats Taiz und stellvertretende Vorsitzende des Obersten Hilfskomitees, Mohammed Al-Sanou, lobte die führende humanitäre Rolle von KSrelief. Er würdigte die anhaltende brüderliche Unterstützung des Königreichs Saudi-Arabien, seiner Führung, seiner Regierung und seines Volkes für das jemenitische Volk unter verschiedenen Umständen und in Krisenzeiten. Weitere Reaktionen oder Stellungnahmen werden in der Mitteilung nicht erwähnt.
In welchen Gouvernoraten fand die Verteilung statt? Die Verteilung der 5.798 Körbe für Vertriebene erfolgte in 23 Lagern in den Gouvernoraten Aden, Abyan, Taiz und Lahj. Die 5.536 Körbe für gefährdete Familien und Vertriebene wurden in Distrikten des Gouvernorats Hadhramaut verteilt. Zusätzlich werden Al-Hodeidah und Taiz als Herkunftsregionen der jüngsten Vertreibungen entlang der Westküste genannt. Weitere Gouvernorate werden in der Mitteilung nicht aufgeführt.
Was ist über die zweite Phase des Programms bekannt? Die Verteilung ist Teil der zweiten Phase des Notfall-Lebensmittelprogramms im Jemen. Die Mitteilung nennt den Zeitraum vom 10. bis 24. September 2026 und die Gesamtzahl von 11.334 Körben. Angaben zur ersten Phase, zu den Gründen für die jüngsten Ereignisse entlang der Westküste oder zu geplanten weiteren Verteilungen enthält der Bericht nicht. Auch die Auswahlkriterien für die Empfänger werden nicht erläutert.





