KSrelief hat 6.513 Lebensmittelkörbe in 12 Lagern in den Gouvernements Taiz, Aden und Lahj verteilt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA profitierten davon 5.087 vertriebene Familien mit insgesamt 30.607 Personen. Die Verteilung erfolgte im Rahmen eines Projekts für Notfall-Lebensmittelhilfe im Jemen.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, verteilte das King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief) die Körbe in 12 Lagern in den drei Gouvernements Taiz, Aden und Lahj. Die Zahl der Begünstigten wird mit 5.087 vertriebenen Familien und 30.607 Einzelpersonen angegeben. Die Hilfsaktion ist Teil eines Projekts für Notfall-Lebensmittelhilfe im Jemen.
Die Hilfe fällt nach SPA-Angaben in den Rahmen der humanitären Bemühungen des Königreichs Saudi-Arabien über KSrelief. Ziel ist es, das Leid der jemenitischen Bevölkerung zu lindern, vertriebene und betroffene Familien zu unterstützen und ihren grundlegenden Lebensmittelbedarf zu decken.
Die Verteilung umfasste 6.513 Lebensmittelkörbe. Sie erreichte 12 Lager. Sie kam 5.087 Familien zugute. Die Gesamtzahl der Begünstigten beträgt 30.607 Personen. Die betroffenen Gouvernements sind Taiz, Aden und Lahj. Die Aktion ist als Notfall-Lebensmittelintervention ausgewiesen.
Der Bericht nennt keine Angaben zum Inhalt der einzelnen Lebensmittelkörbe, zu ihrem Gewicht oder zu ihrem Geldwert. Er nennt keinen Zeitraum für die Verteilung, keine Zahl der beteiligten Helfer und keine weiteren Partner vor Ort. Auch die Verteilung der 6.513 Körbe auf die drei Gouvernements und die 12 Lager wird nicht aufgeschlüsselt. Angaben dazu, wie viele Familien in welchem Lager erreicht wurden, fehlen ebenfalls.
Ebenso wenig enthält der Bericht Informationen über frühere oder geplante weitere Verteilungen im Jemen. Die SPA-Meldung beschränkt sich auf die Zahl der Körbe, die Zahl der Lager, die Zahl der Familien, die Zahl der Einzelpersonen, die drei Gouvernements und die Einordnung als Notfall-Lebensmittelhilfe des Königreichs über KSrelief.
Wie viele Lebensmittelkörbe hat KSrelief in Taiz, Aden und Lahj verteilt? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA wurden 6.513 Lebensmittelkörbe verteilt. Die Verteilung fand in 12 Lagern in den Gouvernements Taiz, Aden und Lahj statt. Die Aktion ist Teil eines Projekts für Notfall-Lebensmittelhilfe im Jemen. Die Körbe gingen an vertriebene Familien in diesen drei Gouvernements. Weitere Einzelheiten zum Inhalt oder zum Gewicht der Körbe nennt der Bericht nicht.
Wie viele Familien und Personen haben von der Hilfe profitiert? Laut SPA profitierten 5.087 vertriebene Familien von der Verteilung. Diese Familien umfassen insgesamt 30.607 Personen. Die Hilfe richtete sich damit an vertriebene und betroffene Familien im Jemen. Die Zahl der Begünstigten wird in der Meldung sowohl nach Familien als auch nach Einzelpersonen angegeben. Eine Aufschlüsselung nach den einzelnen Gouvernements oder Lagern enthält der Bericht nicht.
In welchen Gouvernements und wie vielen Lagern wurde verteilt? Die Verteilung erfolgte nach SPA-Angaben in 12 Lagern. Diese Lager liegen in den Gouvernements Taiz, Aden und Lahj. Die drei Gouvernements werden in der Meldung ausdrücklich genannt. Wie sich die 6.513 Lebensmittelkörbe auf die einzelnen Gouvernements und Lager verteilen, geht aus dem Bericht nicht hervor. Auch die Zahl der Familien je Lager wird nicht genannt.
In welchem Rahmen fand die Verteilung statt? Die Verteilung ist Teil eines Projekts für Notfall-Lebensmittelhilfe im Jemen. Sie fällt nach SPA-Angaben in den Rahmen der humanitären Bemühungen des Königreichs Saudi-Arabien über KSrelief. Ziel ist es, das Leid der jemenitischen Bevölkerung zu lindern und vertriebene und betroffene Familien zu unterstützen. Zudem soll der grundlegende Lebensmittelbedarf dieser Familien gedeckt werden. Der Bericht nennt keinen Zeitraum für die Verteilung.
Welche Angaben fehlen in der SPA-Meldung? Der Bericht nennt keine Angaben zum Inhalt, zum Gewicht oder zum Geldwert der einzelnen Lebensmittelkörbe. Er enthält keinen Zeitraum für die Verteilung und keine Zahl der beteiligten Helfer. Auch weitere Partner vor Ort werden nicht genannt. Eine Aufschlüsselung der 6.513 Körbe nach Gouvernements oder nach den 12 Lagern fehlt ebenso wie die Zahl der Familien je Lager. Angaben zu früheren oder geplanten weiteren Verteilungen im Jemen enthält die Meldung nicht.