In den Dörfern Kamran und Shirazeh im Distrikt Mohammad-Agha der afghanischen Provinz Logar wurden 120 Nahrungsmittelkörbe an Flutopfer verteilt.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, erfolgt diese Maßnahme im Rahmen eines Projekts zur Ernährungssicherung und Nothilfe für betroffene Menschen in den zentralen, östlichen und südöstlichen Regionen Afghanistans.
Insgesamt profitierten 840 Personen aus 120 Familien von dieser Unterstützung. Die Hilfe wird durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre (KSrelief) bereitgestellt, um die Not der afghanischen Bevölkerung zu lindern.
Wo genau wurden die Nahrungsmittelhilfen in Afghanistan verteilt? Die Verteilung der Hilfsgüter fand in der Provinz Logar statt, konkret in den Dörfern Kamran und Shirazeh. Diese Orte liegen innerhalb des Distrikts Mohammad-Agha. Die Maßnahmen sind Teil eines größeren Projekts, das sich an Flutopfer in den zentralen, östlichen sowie südöstlichen Regionen Afghanistans richtet, um die dortige Ernährungssicherung und Nothilfe zu gewährleisten.
Wie viele Menschen haben von der Unterstützung in Logar profitiert? Von der Hilfsaktion profitierten insgesamt 840 Personen. Diese Personen gehören zu 120 Familien, die jeweils einen Nahrungsmittelkorb erhielten. Die Unterstützung wurde durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre (KSrelief) organisiert, um den betroffenen Familien in den Dörfern Kamran und Shirazeh nach den Überschwemmungen beizustehen.
Welche Organisation ist für die Verteilung der Hilfsgüter verantwortlich? Verantwortlich für die Verteilung ist das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre (KSrelief). Die Organisation lieferte 120 Nahrungsmittelkörbe an die Bewohner der Provinz Logar. Ziel dieser humanitären Bemühungen des Königreichs ist es, dem afghanischen Volk in den betroffenen Regionen zu helfen und das Leiden der Menschen nach den Flutkatastrophen zu lindern.