Dienstag, 13. Oktober 2026
KSA-Nachrichten

KSrelief verteilt über 700 Lebensmittelkörbe in Syrien

KSrelief verteilt über 700 Lebensmittelkörbe in Syrien

Mehr als 700 Lebensmittelkörbe hat das King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief) in mehreren Gouvernements der Syrischen Arabischen Republik verteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, profitierten mehr als 2.500 Menschen von der Aktion.

Die Verteilung erfolgte im Rahmen des Projekts „Etaam“ zur Verteilung von Ramadan-Lebensmittelkörben für das Jahr 1446 AH. Das Projekt soll das Leid der Menschen lindern und die Ernährungsunsicherheit während des heiligen Monats bekämpfen. Wie viele Körbe genau auf welche Gouvernements entfielen, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Das Projekt befindet sich in seiner vierten Phase. Nach Angaben von SPA sollen insgesamt 390.109 Lebensmittelkörbe in 27 Ländern verteilt werden. Davon sollen 2.304.104 Menschen profitieren. Die Gesamtkosten belaufen sich auf mehr als 67,064 Millionen Saudi-Riyal.

Die humanitären Initiativen belegen nach Darstellung von SPA das anhaltende Engagement des Königreichs Saudi-Arabien, das über KSrelief hilfsbedürftige Bevölkerungsgruppen unterstützt und humanitäre Krisen weltweit lindert. Wer die Verteilung vor Ort koordinierte oder wie lange sie dauerte, wird in dem Bericht nicht genannt.

Hintergrund der Aktion

Die Verteilung in Syrien ist Teil eines länderübergreifenden Programms, das in diesem Jahr 27 Staaten umfasst. Die Zahl der Begünstigten übersteigt nach den veröffentlichten Angaben zwei Millionen Menschen. Die Kosten von mehr als 67 Millionen Riyal beziehen sich auf das gesamte Projekt, nicht nur auf die Lieferungen nach Syrien. Eine Aufschlüsselung der Ausgaben nach Ländern enthält der Bericht nicht.

Der Ramadan ist der heilige Fastenmonat im islamischen Kalender. In vielen muslimisch geprägten Ländern werden in dieser Zeit verstärkt Lebensmittel an bedürftige Familien ausgegeben. Das Projekt „Etaam“ ist auf die Versorgung während dieses Monats ausgerichtet. Das Jahr 1446 AH entspricht dem islamischen Kalenderjahr, das nach der Hidschra berechnet wird.

KSrelief ist die humanitäre Hilfsorganisation des Königreichs Saudi-Arabien. Sie führt Hilfsprogramme in verschiedenen Regionen der Welt durch. Zu den Aufgaben gehören nach eigenen Angaben die Bereitstellung von Nahrungsmitteln, medizinischer Versorgung und anderer grundlegender Güter für Menschen in Notlagen. Die Organisation trägt den Namen des Königs Salman.

Die syrische Bevölkerung leidet seit Jahren unter den Folgen des Konflikts im Land. Viele Haushalte sind auf externe Hilfe angewiesen. Die Verteilung von Lebensmittelkörben ist eine der Maßnahmen, mit denen die Versorgung in diesem Umfeld unterstützt werden soll. Wie sich die Lage in den einzelnen Gouvernements darstellt, lässt sich aus dem Bericht nicht ableiten.

Die vierte Phase des Projekts baut auf früheren Durchgängen auf. Über deren Ergebnisse oder die Zahl der in früheren Jahren erreichten Menschen macht die Meldung keine Angaben. Auch die genauen Standorte der Verteilung in Syrien bleiben offen. Der Bericht nennt lediglich mehrere Gouvernements, ohne sie einzeln aufzuführen.

Die Meldung von SPA konzentriert sich auf die Zahl der verteilten Körbe, die Zahl der Begünstigten und die Gesamtkosten des Projekts. Angaben zu den beteiligten Partnern vor Ort, zum Zeitplan der weiteren Verteilungen oder zu den Auswahlkriterien für die Empfänger enthält sie nicht. Auch ein Enddatum für die vierte Phase wird nicht genannt.

Wie viele Lebensmittelkörbe wurden in Syrien verteilt und wie viele Menschen profitierten davon? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA wurden in mehreren Gouvernements der Syrischen Arabischen Republik mehr als 700 Lebensmittelkörbe verteilt. Von dieser Aktion profitierten mehr als 2.500 Menschen. Die Verteilung ist Teil des Projekts „Etaam“ zur Verteilung von Ramadan-Lebensmittelkörben für das Jahr 1446 AH. Das Projekt soll das Leid der Menschen lindern und die Ernährungsunsicherheit während des heiligen Monats bekämpfen. Welche Gouvernements genau bedacht wurden, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Was ist das Ziel des Projekts „Etaam“ und wie viele Menschen sollen insgesamt erreicht werden? Das Projekt „Etaam“ befindet sich in seiner vierten Phase. Nach den von SPA veröffentlichten Angaben sollen insgesamt 390.109 Lebensmittelkörbe in 27 Ländern verteilt werden. Davon sollen 2.304.104 Menschen profitieren. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf mehr als 67,064 Millionen Saudi-Riyal. Die Verteilung in Syrien mit mehr als 700 Körben und mehr als 2.500 Begünstigten ist Teil dieses länderübergreifenden Programms. Eine Aufschlüsselung der Kosten nach einzelnen Ländern enthält der Bericht nicht.

Wer führt die Verteilung durch und welche Aufgabe hat die Organisation? Die Verteilung erfolgt durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Center, kurz KSrelief. Die Organisation ist die humanitäre Hilfseinrichtung des Königreichs Saudi-Arabien und trägt den Namen des Königs Salman. Sie führt Hilfsprogramme in verschiedenen Regionen der Welt durch. Zu ihren Aufgaben gehören nach eigenen Angaben die Bereitstellung von Nahrungsmitteln, medizinischer Versorgung und anderer grundlegender Güter für Menschen in Notlagen. Die humanitären Initiativen belegen nach Darstellung von SPA das anhaltende Engagement des Königreichs für hilfsbedürftige Bevölkerungsgruppen.

Warum ist die Verteilung von Lebensmittelkörben während des Ramadan in Syrien von Bedeutung? Der Ramadan ist der heilige Fastenmonat im islamischen Kalender. In vielen muslimisch geprägten Ländern werden in dieser Zeit verstärkt Lebensmittel an bedürftige Familien ausgegeben. Das Projekt „Etaam“ ist auf die Versorgung während dieses Monats ausgerichtet. Die syrische Bevölkerung leidet seit Jahren unter den Folgen des Konflikts im Land, viele Haushalte sind auf externe Hilfe angewiesen. Die Verteilung von Lebensmittelkörben ist eine der Maßnahmen, mit denen die Versorgung in diesem Umfeld unterstützt werden soll.

Welche Angaben fehlen in dem Bericht über die Verteilung in Syrien? Der Bericht nennt mehrere Gouvernements, ohne sie einzeln aufzuführen. Auch die genauen Standorte der Verteilung bleiben offen. Angaben zu den beteiligten Partnern vor Ort, zum Zeitplan der weiteren Verteilungen oder zu den Auswahlkriterien für die Empfänger enthält die Meldung nicht. Ein Enddatum für die vierte Phase wird ebenfalls nicht genannt. Über die Ergebnisse früherer Durchgänge oder die Zahl der in früheren Jahren erreichten Menschen macht der Bericht keine Angaben.