In der Provinz Taiz erhielten im Juli 2026 insgesamt 808 Personen, die Gliedmaßen verloren haben, medizinische Leistungen durch das Projekt zum Betrieb des Zentrums für Prothesen und Rehabilitation.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, wurde dieses Projekt durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre unterstützt. Insgesamt wurden im genannten Zeitraum 2.789 einzelne Leistungen erbracht.
Die Gruppe der Begünstigten setzte sich aus 60 Prozent Männern und 40 Prozent Frauen zusammen. Während 82 Prozent der Patienten ansässige Bewohner waren, machten Binnenvertriebene 18 Prozent der Gesamtzahl aus.
Das medizinische Angebot umfasste die Messung, Wartung und Übergabe von Prothesen sowie spezialisierte Beratungen und physiotherapeutische Behandlungen. Diese Maßnahmen dienen der Stärkung des Gesundheitssektors und der Linderung des Leids der jemenitischen Bevölkerung.
Wie viele Menschen wurden im Juli 2026 im Zentrum in Taiz versorgt? Im Juli 2026 erhielten insgesamt 808 Personen, die Gliedmaßen verloren hatten, medizinische Hilfe im Zentrum für Prothesen und Rehabilitation in der Provinz Taiz. Im Rahmen dieses Projekts, das durch das King Salman Humanitarian Aid and Relief Centre unterstützt wird, wurden insgesamt 2.789 verschiedene medizinische Leistungen an die betroffenen Personen aus dem Jemen erbracht.
Welche medizinischen Leistungen wurden in dem Projekt angeboten? Das Projekt in Taiz bot eine Vielzahl an spezialisierten Diensten an, um den Patienten zu helfen. Dazu gehörten die präzise Messung, die regelmäßige Wartung sowie die endgültige Übergabe von Prothesen. Darüber hinaus wurden die Begünstigten durch professionelle physiotherapeutische Behandlungen und fachspezifische Beratungen medizinisch unterstützt, um ihre Lebensqualität zu verbessern.
Wie teilten sich die Patienten im Zentrum nach Geschlecht und Status auf? Die Patientenstruktur im Juli 2026 bestand zu 60 Prozent aus Männern und zu 40 Prozent aus Frauen. Hinsichtlich ihres Aufenthaltsstatus waren 82 Prozent der Begünstigten in der Region ansässig, während 18 Prozent der Versorgten als Binnenvertriebene eingestuft wurden, die im Zentrum für Prothesen und Rehabilitation in Taiz behandelt wurden.