Mekka war der Ort für die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen dem Ministerium für Islamische Angelegenheiten, Ruf und Leitung Saudi-Arabiens und dem Nationalen Komitee für Muslimische Angelegenheiten der Philippinen.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, unterzeichneten der stellvertretende Minister Awad Al-Anazi und der Vorsitzende des philippinischen Komitees Sabdin Abdul Rahim das Dokument.
Das Abkommen zielt auf die Stärkung der Zusammenarbeit in islamischen Angelegenheiten ab. Es umfasst die Verbreitung des Islam, die Klärung der Position des Islam zu zeitgenössischen Fragen sowie die Steigerung der kulturellen Bildung muslimischer Gruppen. Zudem ist der Austausch von Forschungsarbeiten, Büchern und akademischen Publikationen in verschiedenen Sprachen vorgesehen.
Die Kooperation sieht zudem die Koordination von Besuchen der Imame der beiden heiligen Moscheen auf den Philippinen vor. Darüber hinaus sollen akademische Konferenzen und Trainings-Workshops organisiert werden, um die Fähigkeiten von Predigern, Rednern, Imamen und Muezzinen auf den Philippinen zu verbessern.