Montag, 26. Oktober 2026
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ZATCA vereitelt Schmuggel von 51.163 Captagon-Tabletten am Grenzübergang Al-Haditha

ZATCA vereitelt Schmuggel von 51.163 Captagon-Tabletten am Grenzübergang Al-Haditha

Am Grenzübergang Al-Haditha hat die Zakat, Tax and Customs Authority (ZATCA) den Versuch vereitelt, 51.163 Captagon-Tabletten in das Königreich zu schmuggeln. Die Drogen waren nach Angaben der Behörde in einem einfahrenden Lastwagen versteckt.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, entdeckten die Zollkräfte die Tabletten im Inneren des Fahrzeugs, das über den Grenzübergang Al-Haditha einreisen wollte. Der Fund umfasst mehr als 51.000 Captagon-Tabletten, eine Menge, die deutlich über dem liegt, was bei einer routinemäßigen Kontrolle üblicherweise sichergestellt wird.

Der Sprecher der ZATCA, Hamoud Al-Harbi, bekräftigte die Verpflichtung der Behörde, die Zollkontrollen an allen Grenzübergängen zu verschärfen, um Schmuggelware zu bekämpfen und die Gesellschaft zu schützen. Dies geschehe in enger Abstimmung mit dem Innenministerium und der Generaldirektion für Drogenbekämpfung.

Al-Harbi rief die Öffentlichkeit dazu auf, die Bemühungen zur Bekämpfung des Schmuggels zu unterstützen, indem verdächtige Aktivitäten über die dafür eingerichtete Sicherheitshotline 1910, per E-Mail an [email protected] oder über die internationale Leitung 009661910 gemeldet werden. Hinweise würden unter strenger Vertraulichkeit bearbeitet, und für bestätigte Hinweise würden finanzielle Belohnungen gewährt.

Der Fall am Grenzübergang Al-Haditha zeigt, wie die Zollbehörde bei der Einreise von Fahrzeugen vorgeht. Der Lastwagen wurde nach dem Fund der 51.163 Captagon-Tabletten gestoppt. Die Behörde nannte keine Angaben dazu, woher das Fahrzeug kam, wer die Schmuggelware transportierte oder ob im Zusammenhang mit dem Fall Personen festgenommen wurden.

Ebenso blieb offen, wie die Tabletten im Lastwagen versteckt waren und welchen weiteren Verlauf die Ermittlungen nehmen. Die ZATCA veröffentlichte keine Angaben zum Wert der sichergestellten Drogen oder zu möglichen Hintermännern. Der Beitrag der staatlichen Nachrichtenagentur SPA beschränkt sich auf den Fund, die Menge, den Ort und den Appell an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen zu melden.

Die ZATCA betreibt die Sicherheitshotline 1910 nach eigenen Angaben rund um die Uhr. Bürger und Einwohner können verdächtige Aktivitäten dort melden. Die Behörde sicherte zu, dass alle Hinweise vertraulich behandelt werden. Für bestätigte Hinweise stellt die Behörde finanzielle Belohnungen in Aussicht. Die Abstimmung mit dem Innenministerium und der Generaldirektion für Drogenbekämpfung gehört nach den Worten von Sprecher Al-Harbi zum festen Bestandteil der Arbeit an den Grenzübergängen.

Der Grenzübergang Al-Haditha liegt im Norden des Königreichs und ist ein wichtiger Landweg für den Warenverkehr. Die Zollkontrolle dort umfasst die Prüfung einreisender Lastwagen. Die ZATCA hat in der Vergangenheit mehrfach versucht, Schmuggelversuche an verschiedenen Grenzübergängen zu unterbinden. Der aktuelle Fall reiht sich in diese Kontrolltätigkeit ein.

Die Behörde nannte in ihrer Mitteilung keine Zahl der Beschäftigten am Grenzübergang Al-Haditha und keine Angaben zur Zahl der täglich kontrollierten Fahrzeuge. Auch der Zeitpunkt der Entdeckung innerhalb des Tages blieb offen. SPA veröffentlichte den Bericht am 9. Oktober 2026. Die Meldung trägt den Zeitstempel 15:41 Uhr Ortszeit beziehungsweise 12:41 GMT.

Wer verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit Schmuggel beobachtet, kann sich nach Angaben der ZATCA an die Hotline 1910 wenden. Für Anrufe aus dem Ausland steht die Nummer 009661910 zur Verfügung. Schriftliche Hinweise nimmt die Behörde unter [email protected] entgegen. Die Behörde betont, dass Hinweise vertraulich bearbeitet werden und dass für bestätigte Hinweise Belohnungen gezahlt werden.

Der Fund von 51.163 Captagon-Tabletten in einem einfahrenden Lastwagen am Grenzübergang Al-Haditha ist der zentrale Inhalt der Mitteilung. Die ZATCA verband die Bekanntgabe mit dem Hinweis auf die verschärften Kontrollen an allen Grenzübergängen und auf die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden. Weitere Einzelheiten zum Fall, etwa zu Herkunft, Zielort oder möglichen Festnahmen, enthielt die Mitteilung nicht.

Wie viele Captagon-Tabletten wurden am Grenzübergang Al-Haditha sichergestellt? Die Zakat, Tax and Customs Authority (ZATCA) hat am Grenzübergang Al-Haditha den Schmuggel von 51.163 Captagon-Tabletten vereitelt. Die Drogen waren nach Angaben der Behörde in einem einfahrenden Lastwagen versteckt. Die Menge liegt deutlich über dem, was bei einer routinemäßigen Kontrolle üblicherweise sichergestellt wird. Die ZATCA veröffentlichte keine Angaben zum Wert der sichergestellten Drogen. Der Fund ist der zentrale Inhalt der Mitteilung, die die staatliche Nachrichtenagentur SPA am 9. Oktober 2026 verbreitete.

Wo wurden die Captagon-Tabletten entdeckt? Die 51.163 Captagon-Tabletten wurden nach Angaben der ZATCA im Inneren eines Lastwagens entdeckt, der über den Grenzübergang Al-Haditha einreisen wollte. Der Grenzübergang Al-Haditha liegt im Norden des Königreichs und ist ein wichtiger Landweg für den Warenverkehr. Die Zollkontrolle dort umfasst die Prüfung einreisender Lastwagen. Die Behörde machte keine Angaben dazu, woher das Fahrzeug kam oder wohin es unterwegs war. Auch zum weiteren Verlauf der Ermittlungen enthielt die Mitteilung keine Einzelheiten.

Was sagte der ZATCA-Sprecher zu dem Fall? Der Sprecher der ZATCA, Hamoud Al-Harbi, bekräftigte die Verpflichtung der Behörde, die Zollkontrollen an allen Grenzübergängen zu verschärfen, um Schmuggelware zu bekämpfen und die Gesellschaft zu schützen. Dies geschehe in enger Abstimmung mit dem Innenministerium und der Generaldirektion für Drogenbekämpfung. Al-Harbi rief die Öffentlichkeit dazu auf, verdächtige Aktivitäten zu melden. Hinweise würden unter strenger Vertraulichkeit bearbeitet, und für bestätigte Hinweise würden finanzielle Belohnungen gewährt.

Wie können verdächtige Aktivitäten gemeldet werden? Die ZATCA hat für Hinweise auf Schmuggel die Sicherheitshotline 1910 eingerichtet. Aus dem Ausland ist die Nummer 009661910 erreichbar. Schriftliche Hinweise nimmt die Behörde unter [email protected] entgegen. Nach Angaben von Sprecher Hamoud Al-Harbi werden alle Hinweise unter strenger Vertraulichkeit bearbeitet. Für bestätigte Hinweise gewährt die Behörde finanzielle Belohnungen. Die ZATCA betreibt die Hotline nach eigenen Angaben rund um die Uhr, damit Bürger und Einwohner verdächtige Beobachtungen melden können.

Mit welchen Behörden arbeitet die ZATCA bei der Schmuggelbekämpfung zusammen? Nach den Worten von ZATCA-Sprecher Hamoud Al-Harbi erfolgt die verschärfte Kontrolle an allen Grenzübergängen in enger Abstimmung mit dem Innenministerium und der Generaldirektion für Drogenbekämpfung. Diese Zusammenarbeit gehört nach Angaben der Behörde zum festen Bestandteil der Arbeit an den Grenzübergängen. Der aktuelle Fund am Grenzübergang Al-Haditha reiht sich in diese Kontrolltätigkeit ein. Die ZATCA hat in der Vergangenheit mehrfach versucht, Schmuggelversuche an verschiedenen Grenzübergängen zu unterbinden.

Welche Angaben zum Fall fehlen in der Mitteilung? Die Mitteilung der ZATCA enthält keine Angaben dazu, woher der Lastwagen kam, wer die Schmuggelware transportierte oder ob im Zusammenhang mit dem Fall Personen festgenommen wurden. Ebenso blieb offen, wie die 51.163 Captagon-Tabletten im Fahrzeug versteckt waren und welchen weiteren Verlauf die Ermittlungen nehmen. Die Behörde veröffentlichte keine Angaben zum Wert der sichergestellten Drogen oder zu möglichen Hintermännern. Auch die Zahl der täglich kontrollierten Fahrzeuge am Grenzübergang Al-Haditha wurde nicht genannt.