Mittwoch, 28. Oktober 2026
Tourismus

King-Salman-Reservat startet zehn zertifizierte Wanderwege

King-Salman-Reservat startet zehn zertifizierte Wanderwege

Zehn international zertifizierte Wanderwege mit einer Gesamtlänge von rund 70 Kilometern will die Entwicklungsbehörde des King Salman bin Abdulaziz Royal Reserve in Kürze eröffnen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, sollen die Wege Besuchern und Abenteuerlustigen die einzigartige natürliche und geografische Vielfalt des Reservats zugänglich machen. Die Strecken verteilen sich über ein weites Gebiet.

In Tabuk liegen die sieben Kilometer langen Wege von Wadi Al-Dahikiyah mit unterschiedlicher Vegetation und Geländeform, die sich für gemütliches Erkunden eignen. Der fünf Kilometer lange Al-Qalibah-Weg führt durch abwechslungsreiches Gelände und höher gelegene Landschaften. Der 3,8 Kilometer lange Jabal-Dhab-Weg bringt Besucher durch Höhlen und Felsformationen.

Der 15 Kilometer lange Wadi-Fajr-Weg ist der längste und bietet Aussichten sowie Sonnenaufgangserlebnisse. Reicht das für einen ganzen Tag im Reservat, oder braucht es mehr als einen Besuch, um alle zehn Strecken zu erwandern?

Die Wege reichen auch in die Region Northern Borders: Der 2,5 Kilometer lange Jabal-Turaif-Weg eröffnet weite Ausblicke. In Al-Jouf verbindet der 5,8 Kilometer lange Jabal-Al-Hisan-Weg historische Inschriften mit Naturszenerie.

Die Initiative ist Teil der Bemühungen, nachhaltigen Ökotourismus zu fördern und Gemeinden den Zugang zu den natürlichen, kulturellen und Erbe-Schätzen des Reservats zu ermöglichen – nach den höchsten internationalen Akkreditierungsstandards. Wer entscheidet eigentlich, welcher Weg international zertifiziert wird, und was bedeutet das Zertifikat für Wanderer vor Ort?

Mit den zehn Strecken entsteht ein Netz aus kurzen und langen Routen: von 2,5 Kilometern am Jabal Turaif bis zu 15 Kilometern am Wadi Fajr. Die Längen sind bewusst gestreut – kurze Wege für einen Spaziergang, längere für ausgedehnte Touren. Wie viele der Wege lassen sich wohl an einem einzigen Wochenende verbinden?

Die Behörde nennt in ihrer Ankündigung keine Termine für die Eröffnung der einzelnen Wege, keine Besucherzahlen und keine Angaben zu Ausstattung oder Zugangsregeln. Auch die Zahl der beteiligten Gemeinden bleibt offen. Wer die Wege plant und pflegt, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

Fest steht: Das Reservat will mit den zertifizierten Routen seine Landschaften für Wanderer öffnen. Ob die Besucher die Höhlen am Jabal Dhab, die Inschriften am Jabal Al-Hisan oder den Sonnenaufgang am Wadi Fajr zuerst ansteuern – die Wahl bleibt ihnen.

Wie lang sind die zehn Wanderwege im King-Salman-Reservat insgesamt? Die Entwicklungsbehörde des King Salman bin Abdulaziz Royal Reserve kündigte zehn international zertifizierte Wanderwege mit einer Gesamtlänge von rund 70 Kilometern an. Die Strecken verteilen sich über ein weites Gebiet und reichen von kurzen Routen bis zu längeren Touren. Der längste Weg ist der 15 Kilometer lange Wadi Fajr, der kürzeste der 2,5 Kilometer lange Jabal Turaif in der Region Northern Borders. Die einzelnen Längen sind bewusst gestreut, sodass sowohl kurze Spaziergänge als auch ausgedehnte Wanderungen möglich sind.

Welche Wanderwege liegen in Tabuk? In Tabuk liegen drei der angekündigten Strecken. Die sieben Kilometer langen Wege von Wadi Al-Dahikiyah zeichnen sich durch unterschiedliche Vegetation und Geländeformen aus und eignen sich für gemütliches Erkunden. Der fünf Kilometer lange Al-Qalibah-Weg führt durch abwechslungsreiches Gelände und höher gelegene Landschaften. Der 3,8 Kilometer lange Jabal-Dhab-Weg bringt Besucher durch Höhlen und Felsformationen. Damit deckt Tabuk sowohl sanfte als auch felsige und höher gelegene Abschnitte ab.

Was bietet der Wadi-Fajr-Weg den Wanderern? Der Wadi Fajr ist mit 15 Kilometern der längste der zehn angekündigten Wanderwege. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA bietet er Aussichten und Sonnenaufgangserlebnisse. Er unterscheidet sich damit deutlich von den kürzeren Routen in Tabuk, die zwischen 3,8 und sieben Kilometern lang sind. Wer den Sonnenaufgang im Reservat erleben will, findet am Wadi Fajr die längste zusammenhängende Strecke. Weitere Angaben zu Ausstattung oder Zugangsregeln machte die Behörde nicht.

Welche Wege führen in die Region Northern Borders und nach Al-Jouf? In der Region Northern Borders liegt der 2,5 Kilometer lange Jabal-Turaif-Weg, der weite Ausblicke eröffnet. In Al-Jouf verbindet der 5,8 Kilometer lange Jabal-Al-Hisan-Weg historische Inschriften mit Naturszenerie. Damit reichen die zehn Strecken über Tabuk hinaus in zwei weitere Gebiete. Der Jabal Turaif ist zugleich die kürzeste der angekündigten Routen, während der Jabal Al-Hisan mit seinen Inschriften einen kulturellen Akzent setzt. Beide Wege gehören zu den kürzeren Strecken des Netzes.

Welches Ziel verfolgt die Behörde mit den Wanderwegen? Die Initiative ist Teil der Bemühungen, nachhaltigen Ökotourismus zu fördern und Gemeinden den Zugang zu den natürlichen, kulturellen und Erbe-Schätzen des Reservats zu ermöglichen. Die Wege sollen nach den höchsten internationalen Akkreditierungsstandards zertifiziert werden. Besuchern und Abenteuerlustigen soll damit die einzigartige natürliche und geografische Vielfalt des Reservats zugänglich gemacht werden. Die Behörde nennt in ihrer Ankündigung keine Termine für die Eröffnung der einzelnen Wege und keine Besucherzahlen.