Beirut, 30. September 2026 – Das Königreich Saudi-Arabien hat die Präsidentschaft der Union der Arabischen Handelskammern für die neue Amtszeit übernommen. Vertreten wird das Königreich durch Abdullah Saleh Kamel, Präsident des saudischen Handelskammerverbands und Vorsitzender der Islamischen Handels- und Entwicklungskammer. Saudi-Arabien tritt die Nachfolge der Republik Tunesien an. Der Wechsel erfolgt nach dem System der Union, das die Präsidentschaft turnusmäßig in alphabetischer Reihenfolge unter den arabischen Ländern rotieren lässt.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, fällt die Übernahme der Präsidentschaft mit der Umsetzung der Strategie der Union für den Zeitraum 2026 bis 2030 zusammen. Diese Strategie zielt darauf ab, die arabische Wirtschaftsintegration auszuweiten. Vorgesehen sind die Ankurbelung von Investitionen und gemeinsamer Produktion, die Verknüpfung von Kapital mit Investitionsmöglichkeiten, die Entwicklung von Wertschöpfungsketten, die Stärkung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie eine verstärkte Beteiligung des Privatsektors an der Festlegung arabischer Wirtschaftsprioritäten.
In der nächsten Phase sollen gemeinsame arabische Investitionen, produktive Integration, Ernährungs- und Industriesicherheit sowie die digitale Transformation im Vordergrund stehen. Zugleich soll die Einbindung der arabischen Geschäftswelt in regionale und globale Wertschöpfungsketten gestärkt werden.
Die Präsidentschaft des Königreichs fällt in eine Zeit, in der die saudische Vision 2030 in ihre dritte Phase für den Zeitraum 2026 bis 2030 eintritt. Diese Phase konzentriert sich auf die Beschleunigung der Umsetzung und die Maximierung der Wirkung. Sie stützt sich auf fortgesetzte staatliche Kapitalausgaben und auf eine stärkere Rolle des Public Investment Fund (PIF) sowie des National Development Fund (NDF) bei der Ankurbelung inländischer Investitionen. Damit entsteht ein unterstützender wirtschaftlicher Rahmen für die Ausweitung von Investitions- und Produktionspartnerschaften.
Was die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht enthält, sind Angaben zu konkreten Investitionssummen, zu einzelnen Projekten der neuen Strategie, zu Zeitplänen für deren Umsetzung oder zu den übrigen Mitgliedern des Präsidiums der Union. Auch Einzelheiten zur Zusammensetzung der arabischen Delegationen oder zu den nächsten Sitzungsterminen werden nicht genannt.
Wer vertritt Saudi-Arabien in der Präsidentschaft der Union der Arabischen Handelskammern? Das Königreich wird durch Abdullah Saleh Kamel vertreten, der Präsident des saudischen Handelskammerverbands und Vorsitzender der Islamischen Handels- und Entwicklungskammer ist. Er übernimmt die Präsidentschaft für die neue Amtszeit. Saudi-Arabien tritt dabei die Nachfolge der Republik Tunesien an. Der Wechsel erfolgt nach dem System der Union, das die Präsidentschaft turnusmäßig in alphabetischer Reihenfolge unter den arabischen Ländern rotieren lässt. Weitere Angaben zur Zusammensetzung der Delegation macht die Meldung nicht.
Welche Ziele verfolgt die Strategie der Union für die Jahre 2026 bis 2030? Die Strategie zielt darauf ab, die arabische Wirtschaftsintegration auszuweiten. Vorgesehen sind die Ankurbelung von Investitionen und gemeinsamer Produktion sowie die Verknüpfung von Kapital mit Investitionsmöglichkeiten. Hinzu kommen die Entwicklung von Wertschöpfungsketten, die Stärkung kleiner und mittlerer Unternehmen und eine verstärkte Beteiligung des Privatsektors an der Festlegung arabischer Wirtschaftsprioritäten. Die Umsetzung der Strategie fällt mit der Übernahme der Präsidentschaft durch Saudi-Arabien zusammen.
Welche Schwerpunkte soll die nächste Phase der Union setzen? In der nächsten Phase sollen gemeinsame arabische Investitionen im Vordergrund stehen. Hinzu kommen produktive Integration, Ernährungs- und Industriesicherheit sowie die digitale Transformation. Zugleich soll die Einbindung der arabischen Geschäftswelt in regionale und globale Wertschöpfungsketten gestärkt werden. Diese Schwerpunkte ergeben sich aus der Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA zur Übernahme der Präsidentschaft durch das Königreich Saudi-Arabien.
In welcher Phase befindet sich die saudische Vision 2030 während dieser Präsidentschaft? Die Präsidentschaft des Königreichs fällt in eine Zeit, in der die saudische Vision 2030 in ihre dritte Phase für den Zeitraum 2026 bis 2030 eintritt. Diese Phase konzentriert sich auf die Beschleunigung der Umsetzung und die Maximierung der Wirkung. Sie stützt sich auf fortgesetzte staatliche Kapitalausgaben und auf eine stärkere Rolle des Public Investment Fund (PIF) sowie des National Development Fund (NDF) bei der Ankurbelung inländischer Investitionen. Damit entsteht ein unterstützender wirtschaftlicher Rahmen für die Ausweitung von Investitions- und Produktionspartnerschaften.
Welche Angaben fehlen in der Meldung zur neuen Präsidentschaft? Die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthält keine Angaben zu konkreten Investitionssummen oder zu einzelnen Projekten der neuen Strategie. Auch Zeitpläne für deren Umsetzung werden nicht genannt. Ebenso fehlen Informationen zu den übrigen Mitgliedern des Präsidiums der Union sowie zu den nächsten Sitzungsterminen. Einzelheiten zur Zusammensetzung der arabischen Delegationen sind ebenfalls nicht enthalten. Die Meldung beschränkt sich auf die Übernahme der Präsidentschaft, die Strategie und die dritte Phase der saudischen Vision 2030.





