Ulaanbaatar in der Mongolei ist der Austragungsort der siebzehnten Konferenz der Vertragsparteien der UN-Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD COP17), an der das Generalsekretariat der Middle East Green Initiative vom 17. bis 28. August teilnimmt.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, präsentiert die Initiative bei ihrem ersten Auftritt auf dieser Konferenz die Bemühungen von 35 regionalen Mitgliedsländern. Ziel ist es, die Bekämpfung von Wüstenbildung, Landdegradation und Klimaveränderungen in praktische Programme und Projekte zu überführen.
Ein zentrales Ziel der Initiative ist die Pflanzung von etwa 50 Milliarden Bäumen, was der Wiederherstellung von 200 Millionen Hektar degradiertem Land in den Mitgliedstaaten entspricht. Die Teilnahme dient dazu, ein Modell der Zusammenarbeit im Rahmen der regionalen Governance vorzustellen und praktisches Wissen auszutauschen.
Die Middle East Green Initiative konzentriert sich während der Konferenz auf die Stärkung der Partnerschaften mit der UNCCD sowie mit regionalen und internationalen Organisationen. Im Vordergrund stehen naturbasierte Lösungen zur Wiederherstellung von Böden, zum Ausbau der Vegetation und zur Reduzierung der Auswirkungen des Klimawandels auf Ökosysteme und Gesellschaften.
Generalsekretär Ibrahim Al-Turki betonte, dass dieser erste Auftritt die Entschlossenheit der Mitgliedsländer zur regionalen Landwiederherstellung unterstreicht und eine gemeinsame Verantwortung auf internationaler Ebene darstellt.
Was sind die Hauptziele der Middle East Green Initiative auf der COP17? Die Initiative möchte ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Wüstenbildung und zur Wiederherstellung degradierter Böden vorstellen. Dabei geht es insbesondere darum, die Zusammenarbeit zwischen den 35 Mitgliedsländern zu stärken und Umweltziele in konkrete, praktische Projekte zu überführen, um den Herausforderungen des Klimawandels und der Landdegradation regional entgegenzuwirken.
Welche konkreten Zahlen nennt die Middle East Green Initiative für ihre Umweltziele? Die Initiative strebt die Pflanzung von etwa 50 Milliarden Bäumen an. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, insgesamt 200 Millionen Hektar an geschädigten oder degradierten Landflächen in den teilnehmenden Mitgliedstaaten wiederherzustellen und so die regionale Vegetation nachhaltig zu entwickeln.
Welche Ansätze verfolgt die Initiative zur Bekämpfung von Umweltproblemen? Im Zentrum stehen naturbasierte Lösungen, die zur Wiederherstellung von Landflächen und zum Ausbau der Pflanzenwelt beitragen. Durch die Teilnahme an der UNCCD COP17 in der Mongolei sollen zudem Partnerschaften mit internationalen Organisationen vertieft und wissenschaftlich fundierte Maßnahmen zur Reduzierung der Auswirkungen des Klimawandels auf Gesellschaften und Ökosysteme implementiert werden.